Dies ist die Beschreibung der Ruby API Bindings für das Dual Button Bricklet. Allgemeine Informationen über
die Funktionen und technischen Spezifikationen des Dual Button Bricklet sind in dessen
Hardware Beschreibung zusammengefasst.
Eine Installationanleitung für die Ruby API
Bindings ist Teil deren allgemeine Beschreibung.
Setzt den Zustand der LEDs. Möglich Zustände sind:
0 = AutoToggleOn: Aktiviert Auto-Toggle und anfänglich aktiviert LED
1 = AutoToggleOff: Aktiviert Auto-Toggle und anfänglich deaktiviert LED.
2 = On: Aktiviert LED (Auto-Toggle is deaktiviert).
3 = Off: Deaktiviert LED (Auto-Toggle is deaktiviert).
Im Auto-Toggle Modus wechselt die LED automatisch zwischen aus und an bei jedem
Tasterdruck.
Wenn nur eine der LEDs gesetzt werden soll und der aktuelle Zustand der anderen LED
nicht bekannt ist, dann kann der Zustand mit #get_led_state ausgelesen werden oder
es kann #set_selected_led_state genutzt werden.
Die folgenden Konstanten sind für diese Funktion verfügbar:
Gibt die UID, die UID zu der das Bricklet verbunden ist, die
Position, die Hard- und Firmware Version sowie den Device Identifier
zurück.
Die Position ist 'a', 'b', 'c', 'd', 'e', 'f', 'g' oder 'h' (Bricklet Anschluss).
Ein Bricklet hinter einem Isolator Bricklet ist immer an
Position 'z'.
Eine Liste der Device Identifier Werte ist hier zu
finden. Es gibt auch eine Konstante für den Device Identifier dieses Bricklets.
Callbacks können registriert werden um zeitkritische
oder wiederkehrende Daten vom Gerät zu erhalten. Die Registrierung kann
mit der Funktion #register_callback des
Geräte Objektes durchgeführt werden. Der erste Parameter ist der Callback ID
und der zweite Parameter der Block:
Die verfügbaren IDs mit der dazugehörigen Parameteranzahl und -typen werden
weiter unten beschrieben.
Bemerkung
Callbacks für wiederkehrende Ereignisse zu verwenden ist
immer zu bevorzugen gegenüber der Verwendung von Abfragen.
Es wird weniger USB-Bandbreite benutzt und die Latenz ist
erheblich geringer, da es keine Paketumlaufzeit gibt.
Virtuelle Funktionen kommunizieren nicht mit dem Gerät selbst, sie arbeiten nur
auf dem API Bindings Objekt. Dadurch können sie auch aufgerufen werden, ohne das
das dazugehörige IP Connection Objekt verbunden ist.
Gibt die Version der API Definition zurück, die diese
API Bindings implementieren. Dies ist weder die Release-Version dieser API
Bindings noch gibt es in irgendeiner Weise Auskunft über den oder das
repräsentierte(n) Brick oder Bricklet.
Gibt das Response-Expected-Flag für die Funktion mit der angegebenen Funktions
IDs zurück. Es ist true falls für die Funktion beim Aufruf eine Antwort
erwartet wird, false andernfalls.
Für Getter-Funktionen ist diese Flag immer gesetzt und kann nicht entfernt
werden, da diese Funktionen immer eine Antwort senden. Für
Konfigurationsfunktionen für Callbacks ist es standardmäßig gesetzt, kann aber
entfernt werden mittels #set_response_expected. Für Setter-Funktionen ist
es standardmäßig nicht gesetzt, kann aber gesetzt werden.
Wenn das Response-Expected-Flag für eine Setter-Funktion gesetzt ist, können
Timeouts und andere Fehlerfälle auch für Aufrufe dieser Setter-Funktion
detektiert werden. Das Gerät sendet dann eine Antwort extra für diesen Zweck.
Wenn das Flag für eine Setter-Funktion nicht gesetzt ist, dann wird keine
Antwort vom Gerät gesendet und Fehler werden stillschweigend ignoriert, da sie
nicht detektiert werden können.
Die folgenden Konstanten sind für diese Funktion verfügbar:
Ändert das Response-Expected-Flag für die Funktion mit der angegebenen Funktion
IDs. Diese Flag kann nur für Setter-Funktionen (Standardwert: false) und
Konfigurationsfunktionen für Callbacks (Standardwert: true) geändert werden.
Für Getter-Funktionen ist das Flag immer gesetzt.
Wenn das Response-Expected-Flag für eine Setter-Funktion gesetzt ist, können
Timeouts und andere Fehlerfälle auch für Aufrufe dieser Setter-Funktion
detektiert werden. Das Gerät sendet dann eine Antwort extra für diesen Zweck.
Wenn das Flag für eine Setter-Funktion nicht gesetzt ist, dann wird keine
Antwort vom Gerät gesendet und Fehler werden stillschweigend ignoriert, da sie
nicht detektiert werden können.
Die folgenden Konstanten sind für diese Funktion verfügbar: