Mathematica - Master Brick

Dies ist die Beschreibung der Mathematica API Bindings für den Master Brick. Allgemeine Informationen über die Funktionen und technischen Spezifikationen des Master Brick sind in dessen Hardware Beschreibung zusammengefasst.

Eine Installationanleitung für die Mathematica API Bindings ist Teil deren allgemeine Beschreibung.

Beispiele

Der folgende Beispielcode ist Public Domain (CC0 1.0).

Stack Status

Download (ExampleStackStatus.nb)

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Needs["NETLink`"]
LoadNETAssembly["Tinkerforge",NotebookDirectory[]<>"../../.."]

host="localhost"
port=4223
uid="XXYYZZ"(*Change XXYYZZ to the UID of your Master Brick*)

(*Create IPConnection and device object*)
ipcon=NETNew["Tinkerforge.IPConnection"]
master=NETNew["Tinkerforge.BrickMaster",uid,ipcon]
ipcon@Connect[host,port]

(*Get current stack voltage*)
Print["Stack Voltage: "<>ToString[N[Quantity[master@GetStackVoltage[],"V/1000"]]]]

(*Get current stack current*)
Print["Stack Current: "<>ToString[N[Quantity[master@GetStackCurrent[],"A/1000"]]]]

(*Clean up*)
ipcon@Disconnect[]
ReleaseNETObject[master]
ReleaseNETObject[ipcon]

API

Prinzipiell kann jede Funktion der Mathematica Bindings, welche einen Wert zurück gibt eine Tinkerforge.TimeoutException werfen. Diese Exception wird geworfen wenn das Gerät nicht antwortet. Wenn eine Kabelverbindung genutzt wird, ist es unwahrscheinlich, dass die Exception geworfen wird (unter der Annahme, dass das Gerät nicht abgesteckt wird). Bei einer drahtlosen Verbindung können Zeitüberschreitungen auftreten, sobald die Entfernung zum Gerät zu groß wird.

Da .NET/Link nicht mehrere Rückgabewerte direkt unterstützt, wird das out Schlüsselwort genutzt, um mehrere Werte aus einer Funktion zurückzugeben. Weitere Informationen über das out Schlüsselwort in .NET/Link sind in der entsprechende Mathematica .NET/Link Dokumentation zu finden.

Der Namensraum für alle Brick/Bricklet Bindings und die IPConnection ist Tinkerforge.*.

Grundfunktionen

BrickMaster[uid, ipcon] → master
Parameter:
  • uid – Typ: String
  • ipcon – Typ: NETObject[IPConnection]
Rückgabe:
  • master – Typ: NETObject[BrickMaster]

Erzeugt ein Objekt mit der eindeutigen Geräte ID uid:

master=NETNew["Tinkerforge.BrickMaster","YOUR_DEVICE_UID",ipcon]

Dieses Objekt kann benutzt werden, nachdem die IP Connection verbunden ist (siehe Beispiele oben).

Die .NET Runtime hat eingebauten Garbage Collection welche Objekte wieder freigibt, wenn sie vom Programm nicht mehr verwendet werden. Da Mathematica aber selbst nicht automatisch feststellen kann, wann ein Mathematica "Programm" ein .NET Objekt nicht mehr verwendet, muss sich das Programm selbst darum kümmern. Für diesen Zweck wird die ReleaseNETObject[] Funktion in den Beispielen verwendet.

Weitere Informationen über Objekt-Verwaltung mittels .NET/Link sind in der entsprechende Mathematica .NET/Link Dokumentation zu finden.

BrickMaster@GetStackVoltage[] → voltage
Rückgabe:
  • voltage – Typ: Integer, Einheit: 1 mV, Wertebereich: [0 bis 216 - 1]

Gibt die Spannung des Stapels zurück. Diese Spannung wird über den Stapel verteilt und kann zum Beispiel über eine Step-Down oder Step-Up Power Supply eingespeist werden.

BrickMaster@GetStackCurrent[] → current
Rückgabe:
  • current – Typ: Integer, Einheit: 1 mA, Wertebereich: [0 bis 216 - 1]

Gibt den Stromverbrauch des Stapels zurück. Der angegebene Strom bezieht sich auf den Stromverbrauch der am Stapel angeschlossenen Verbraucher. Die Speisung kann z.B. über eine Step-Down oder Step-Up Power Supply erfolgen.

Fortgeschrittene Funktionen

BrickMaster@SetExtensionType[extension, exttype] → Null
Parameter:
  • extension – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 1]
  • exttype – Typ: Integer, Wertebereich: Siehe Konstanten

Schreibt den Typ der Extension in den EEPROM der angegebenen Extension. Die Extension kann entweder 0 oder 1 sein (0 ist die untere, 1 die obere, wenn nur eine Extension verfügbar ist, ist 0 zu verwenden)

Mögliche Extensiontypen:

Typ Beschreibung
1 Chibi
2 RS485
3 WIFI
4 Ethernet
5 WIFI 2.0

Der Typ der Extension ist schon gesetzt beim Erwerb der Extension und kann über den Brick Viewer gesetzt werden. Daher ist es unwahrscheinlich, dass diese Funktion benötigt wird.

Die folgenden Konstanten sind für diese Funktion verfügbar:

Für exttype:

  • BrickMaster`EXTENSIONUTYPEUCHIBI = 1
  • BrickMaster`EXTENSIONUTYPEURS485 = 2
  • BrickMaster`EXTENSIONUTYPEUWIFI = 3
  • BrickMaster`EXTENSIONUTYPEUETHERNET = 4
  • BrickMaster`EXTENSIONUTYPEUWIFI2 = 5
BrickMaster@GetExtensionType[extension] → exttype
Parameter:
  • extension – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 1]
Rückgabe:
  • exttype – Typ: Integer, Wertebereich: Siehe Konstanten

Gibt den Typ der angegebenen Extension zurück, wie von SetExtensionType[] gesetzt.

Die folgenden Konstanten sind für diese Funktion verfügbar:

Für exttype:

  • BrickMaster`EXTENSIONUTYPEUCHIBI = 1
  • BrickMaster`EXTENSIONUTYPEURS485 = 2
  • BrickMaster`EXTENSIONUTYPEUWIFI = 3
  • BrickMaster`EXTENSIONUTYPEUETHERNET = 4
  • BrickMaster`EXTENSIONUTYPEUWIFI2 = 5
BrickMaster@IsChibiPresent[] → present
Rückgabe:
  • present – Typ: True/False

Gibt true zurück, wenn der Master Brick an Position 0 im Stapel und eine Chibi Extension verfügbar ist.

BrickMaster@SetChibiAddress[address] → Null
Parameter:
  • address – Typ: Integer, Wertebereich: [1 bis 255]

Setzt die zugehörige Adresse der Chibi Extension.

Es ist möglich die Adresse mit dem Brick Viewer zu setzen und diese wird im EEPROM der Chibi Extension abgespeichert. Ein Setzen bei jedem Start ist daher nicht notwendig.

BrickMaster@GetChibiAddress[] → address
Rückgabe:
  • address – Typ: Integer, Wertebereich: [1 bis 255]

Gibt die Adresse zurück, wie von SetChibiAddress[] gesetzt.

BrickMaster@SetChibiMasterAddress[address] → Null
Parameter:
  • address – Typ: Integer, Wertebereich: [1 bis 255]

Setzt die Adresse des Chibi Master. Diese Adresse wird verwendet wenn die Chibi Extension als Slave verwendet wird (z.B. wenn keine USB-Verbindung besteht).

Es ist möglich die Adresse mit dem Brick Viewer zu setzen und diese wird im EEPROM der Chibi Extension abgespeichert. Ein Setzen bei jedem Start ist daher nicht notwendig.

BrickMaster@GetChibiMasterAddress[] → address
Rückgabe:
  • address – Typ: Integer, Wertebereich: [1 bis 255]

Gibt die Adresse zurück, wie von SetChibiMasterAddress[] gesetzt.

BrickMaster@SetChibiSlaveAddress[num, address] → Null
Parameter:
  • num – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 254]
  • address – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]

Setzt bis zu 254 Slave Adressen. 0 hat eine besondere Bedeutung, sie wird zur Terminierung der Liste verwendet und ist nicht als normale Slave Adresse erlaubt. Die Adressnummerierung (mittels num Parameter) muss aufsteigend ab 0 erfolgen. Beispiel: Wenn die Chibi Extension im Master Modus verwendet wird (z.B. wenn der Stapel eine USB-Verbindung hat) und es soll mit drei weiteren Chibi Stapeln kommuniziert werden, mit den Adressen 17, 23 und 42, sollten die Aufrufe (0, 17), (1, 23), (2, 42) und (3, 0) sein. Der letzte Aufruf mit (3, 0) dient der Terminierung der Liste und zeigt an, dass die Chibi Slave Adressliste in diesem Fall 3 Einträge beinhaltet.

Es ist möglich die Adressen mit dem Brick Viewer zu setzen, dieser kümmert sich dann um korrekte Adressnummerierung und Terminierung der Liste.

Die Slave Adresse werden im EEPROM der Chibi Extension abgespeichert. Ein Setzen bei jedem Start ist daher nicht notwendig.

BrickMaster@GetChibiSlaveAddress[num] → address
Parameter:
  • num – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 254]
Rückgabe:
  • address – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]

Gibt die Slave Adresse für eine Adressnummerierung (mittels num Parameter) zurück, wie von SetChibiSlaveAddress[] gesetzt.

BrickMaster@GetChibiSignalStrength[] → signalStrength
Rückgabe:
  • signalStrength – Typ: Integer, Einheit: 1 dB, Wertebereich: [0 bis 255]

Gibt die Signalstärke in dBm zurück. Die Aktualisierung der Signalstärke wird bei jedem Empfang eines Paketes durchgeführt.

BrickMaster@GetChibiErrorLog[out underrun, out crcError, out noAck, out overflow] → Null
Ausgabeparameter:
  • underrun – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 216 - 1]
  • crcError – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 216 - 1]
  • noAck – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 216 - 1]
  • overflow – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 216 - 1]

Gibt folgende Fehlerzähler der Chibi Kommunikation zurück: Underrun, CRC Fehler, kein ACK und Overflow. Bei Anstieg dieser Fehlerzähler ist es wahrscheinlich, dass entweder die Entfernung zwischen zwei Chibi Stapeln zu groß wird oder Störungen vorliegen.

BrickMaster@SetChibiFrequency[frequency] → Null
Parameter:
  • frequency – Typ: Integer, Wertebereich: Siehe Konstanten

Setzt den Chibi Frequenzbereich der Chibi Extension. Mögliche Werte sind:

Typ Beschreibung
0 OQPSK 868MHz (Europe)
1 OQPSK 915MHz (US)
2 OQPSK 780MHz (China)
3 BPSK40 915MHz

Es ist möglich den Frequenzbereich mit dem Brick Viewer zu setzen und dieser wird im EEPROM der Chibi Extension abgespeichert. Ein Setzen bei jedem Start ist daher nicht notwendig.

Die folgenden Konstanten sind für diese Funktion verfügbar:

Für frequency:

  • BrickMaster`CHIBIUFREQUENCYUOQPSKU868UMHZ = 0
  • BrickMaster`CHIBIUFREQUENCYUOQPSKU915UMHZ = 1
  • BrickMaster`CHIBIUFREQUENCYUOQPSKU780UMHZ = 2
  • BrickMaster`CHIBIUFREQUENCYUBPSK40U915UMHZ = 3
BrickMaster@GetChibiFrequency[] → frequency
Rückgabe:
  • frequency – Typ: Integer, Wertebereich: Siehe Konstanten

Gibt den Frequenzbereich zurück, wie von SetChibiFrequency[] gesetzt.

Die folgenden Konstanten sind für diese Funktion verfügbar:

Für frequency:

  • BrickMaster`CHIBIUFREQUENCYUOQPSKU868UMHZ = 0
  • BrickMaster`CHIBIUFREQUENCYUOQPSKU915UMHZ = 1
  • BrickMaster`CHIBIUFREQUENCYUOQPSKU780UMHZ = 2
  • BrickMaster`CHIBIUFREQUENCYUBPSK40U915UMHZ = 3
BrickMaster@SetChibiChannel[channel] → Null
Parameter:
  • channel – Typ: Integer, Wertebereich: ?

Setzt den verwendeten Kanal der Chibi Extension. Die möglichen Kanäle sind abhängig vom verwendeten Frequenzbereich:

Frequenzbereich Mögliche Kanäle
OQPSK 868MHz (Europe) 0
OQPSK 915MHz (US) 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10
OQPSK 780MHz (China) 0, 1, 2, 3
BPSK40 915MHz 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10

Es ist möglich den Kanal mit dem Brick Viewer zu setzen und dieser wird im EEPROM der Chibi Extension abgespeichert. Ein Setzen bei jedem Start ist daher nicht notwendig.

BrickMaster@GetChibiChannel[] → channel
Rückgabe:
  • channel – Typ: Integer, Wertebereich: ?

Gibt den Kanal zurück, wie von SetChibiChannel[] gesetzt.

BrickMaster@IsRS485Present[] → present
Rückgabe:
  • present – Typ: True/False

Gibt true zurück, wenn der Master Brick an Position 0 im Stapel und eine RS485 Extension verfügbar ist.

BrickMaster@SetRS485Address[address] → Null
Parameter:
  • address – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]

Setzt die zugehörige Adresse (0-255) der RS485 Extension.

Um eine RS485 Extension als RS485 Master (z.B. verbunden mit einem PC über USB) zu betreiben muss die Adresse auf 0 gesetzt werden.

Es ist möglich die Adresse mit dem Brick Viewer zu setzen und diese wird im EEPROM der RS485 Extension abgespeichert. Ein Setzen bei jedem Start ist daher nicht notwendig.

BrickMaster@GetRS485Address[] → address
Rückgabe:
  • address – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]

Gibt die Adresse zurück, wie von SetRS485Address[] gesetzt.

BrickMaster@SetRS485SlaveAddress[num, address] → Null
Parameter:
  • num – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]
  • address – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]

Setzt bis zu 255 Slave Adressen. Gültige Adressen sind 1-255. 0 hat eine besondere Bedeutung, sie wird zur Terminierung der Liste verwendet und ist nicht als normale Slave Adresse erlaubt. Die Adressnummerierung (mittels num Parameter) muss aufsteigend ab 0 erfolgen. Beispiel: Wenn die RS485 Extension im Master Modus verwendet wird (z.B. wenn der Stapel eine USB-Verbindung hat) und es soll mit drei weiteren RS485 Stapeln kommuniziert werden, mit den Adressen 17, 23 und 42, sollten die Aufrufe (0, 17), (1, 23), (2, 42) und (3, 0) sein. Der letzte Aufruf mit (3, 0) dient der Terminierung der Liste und zeigt an, dass die RS485 Slave Adressliste in diesem Fall 3 Einträge beinhaltet.

Es ist möglich die Adressen mit dem Brick Viewer zu setzen, dieser kümmert sich dann um korrekte Adressnummerierung und Terminierung der Liste.

Die Slave Adresse werden im EEPROM der RS485 Extension abgespeichert. Ein Setzen bei jedem Start ist daher nicht notwendig.

BrickMaster@GetRS485SlaveAddress[num] → address
Parameter:
  • num – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]
Rückgabe:
  • address – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]

Gibt die Slave Adresse für eine Adressnummerierung (mittels num Parameter) zurück, wie von SetRS485SlaveAddress[] gesetzt.

BrickMaster@GetRS485ErrorLog[] → crcError
Rückgabe:
  • crcError – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 216 - 1]

Gibt den CRC Fehlerzähler der RS485 Kommunikation zurück. Wenn dieser Zähler ansteigt ist es wahrscheinlich, dass der Abstand zwischen zwei RS485-Teilnehmern zu groß ist oder es Störungen gibt.

BrickMaster@SetRS485Configuration[speed, parity, stopbits] → Null
Parameter:
  • speed – Typ: Integer, Einheit: 1 Bd, Wertebereich: [0 bis 232 - 1]
  • parity – Typ: Integer, Wertebereich: Siehe Konstanten
  • stopbits – Typ: Integer, Wertebereich: [1 bis 2]

Setzt die Schnittstellenkonfiguration der RS485 Extension. Der Master Brick versucht die vorgegebene Baudrate so genau wie möglich zu erreichen. Die maximale empfohlene Baudrate ist 2000000 (2MBd). Mögliche Werte für die Parität sind 'n' (keine), 'e' (gerade) und 'o' (ungerade).

Wenn die RS485 Kommunikation instabil ist (verlorene Nachrichten etc.), sollte zuerst die Baudrate verringert werden. Sehr lange Busleitungen (z.B. 1km) sollten möglichst Werte im Bereich von 100000 (100kBd) verwenden.

Die Werte sind im EEPROM gespeichert und werden nur beim Start angewandt. Dass bedeutet, der Master Brick muss nach einer Konfiguration neu gestartet werden.

Die folgenden Konstanten sind für diese Funktion verfügbar:

Für parity:

  • BrickMaster`RS485UPARITYUNONE = ToCharacterCode["n"][[0]]
  • BrickMaster`RS485UPARITYUEVEN = ToCharacterCode["e"][[0]]
  • BrickMaster`RS485UPARITYUODD = ToCharacterCode["o"][[0]]
BrickMaster@GetRS485Configuration[out speed, out parity, out stopbits] → Null
Ausgabeparameter:
  • speed – Typ: Integer, Einheit: 1 Bd, Wertebereich: [0 bis 232 - 1]
  • parity – Typ: Integer, Wertebereich: Siehe Konstanten
  • stopbits – Typ: Integer, Wertebereich: [1 bis 2]

Gibt die Schnittstellenkonfiguration zurück, wie von SetRS485Configuration[] gesetzt.

Die folgenden Konstanten sind für diese Funktion verfügbar:

Für parity:

  • BrickMaster`RS485UPARITYUNONE = ToCharacterCode["n"][[0]]
  • BrickMaster`RS485UPARITYUEVEN = ToCharacterCode["e"][[0]]
  • BrickMaster`RS485UPARITYUODD = ToCharacterCode["o"][[0]]
BrickMaster@IsWifiPresent[] → present
Rückgabe:
  • present – Typ: True/False

Gibt true zurück, wenn der Master Brick an Position 0 im Stapel und eine WIFI Extension verfügbar ist.

BrickMaster@SetWifiConfiguration[ssid, connection, {ip1, ip2, ip3, ip4}, {subnetMask1, subnetMask2, subnetMask3, subnetMask4}, {gateway1, gateway2, gateway3, gateway4}, port] → Null
Parameter:
  • ssid – Typ: String, Länge: bis zu 32
  • connection – Typ: Integer, Wertebereich: Siehe Konstanten
  • ipi – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]
  • subnetMaski – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]
  • gatewayi – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]
  • port – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 216 - 1], Standardwert: 4223

Setzt die Konfiguration der WIFI Extension. Die ssid darf eine maximale Länge von 32 Zeichen haben. Mögliche Werte für connection sind:

Wert Beschreibung
0 DHCP
1 Statische IP
2 Access Point: DHCP
3 Access Point: Statische IP
4 Ad Hoc: DHCP
5 Ad Hoc: Statische IP

Wenn connection auf eine der statische IP Optionen gesetzt wird, dann müssen ip, subnet_mask und gateway als ein Array der Größe 4 angegeben werden. Dabei ist das erste Element im Array das niederwertigste Byte. Falls connection auf eine der DHCP Optionen gesetzt ist, werden ip, subnet_mask und gateway ignoriert.

Der letzte Parameter ist der Port auf den das Anwendungsprogramm sich verbindet.

Die Werte sind im EEPROM gespeichert und werden nur beim Start angewandt. Dass bedeutet, der Master Brick muss nach einer Konfiguration neu gestartet werden.

Wir empfehlen den Brick Viewer zu verwenden, um die WIFI Extension zu konfigurieren.

Die folgenden Konstanten sind für diese Funktion verfügbar:

Für connection:

  • BrickMaster`WIFIUCONNECTIONUDHCP = 0
  • BrickMaster`WIFIUCONNECTIONUSTATICUIP = 1
  • BrickMaster`WIFIUCONNECTIONUACCESSUPOINTUDHCP = 2
  • BrickMaster`WIFIUCONNECTIONUACCESSUPOINTUSTATICUIP = 3
  • BrickMaster`WIFIUCONNECTIONUADUHOCUDHCP = 4
  • BrickMaster`WIFIUCONNECTIONUADUHOCUSTATICUIP = 5
BrickMaster@GetWifiConfiguration[out ssid, out connection, out {ip1, ip2, ip3, ip4}, out {subnetMask1, subnetMask2, subnetMask3, subnetMask4}, out {gateway1, gateway2, gateway3, gateway4}, out port] → Null
Ausgabeparameter:
  • ssid – Typ: String, Länge: bis zu 32
  • connection – Typ: Integer, Wertebereich: Siehe Konstanten
  • ipi – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]
  • subnetMaski – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]
  • gatewayi – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]
  • port – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 216 - 1], Standardwert: 4223

Gibt die Konfiguration zurück, wie von SetWifiConfiguration[] gesetzt.

Die folgenden Konstanten sind für diese Funktion verfügbar:

Für connection:

  • BrickMaster`WIFIUCONNECTIONUDHCP = 0
  • BrickMaster`WIFIUCONNECTIONUSTATICUIP = 1
  • BrickMaster`WIFIUCONNECTIONUACCESSUPOINTUDHCP = 2
  • BrickMaster`WIFIUCONNECTIONUACCESSUPOINTUSTATICUIP = 3
  • BrickMaster`WIFIUCONNECTIONUADUHOCUDHCP = 4
  • BrickMaster`WIFIUCONNECTIONUADUHOCUSTATICUIP = 5
BrickMaster@SetWifiEncryption[encryption, key, keyIndex, eapOptions, caCertificateLength, clientCertificateLength, privateKeyLength] → Null
Parameter:
  • encryption – Typ: Integer, Wertebereich: Siehe Konstanten
  • key – Typ: String, Länge: bis zu 50
  • keyIndex – Typ: Integer, Wertebereich: [1 bis 4]
  • eapOptions – Typ: Integer, Wertebereich: Siehe Konstanten
  • caCertificateLength – Typ: Integer, Einheit: 1 B, Wertebereich: [0 bis 1312]
  • clientCertificateLength – Typ: Integer, Einheit: 1 B, Wertebereich: [0 bis 1312]
  • privateKeyLength – Typ: Integer, Einheit: 1 B, Wertebereich: [0 bis 4320]

Setzt die Verschlüsselung der WIFI Extension. Der erste Parameter ist der Typ der Verschlüsselung. Mögliche Werte sind:

Wert Beschreibung
0 WPA/WPA2
1 WPA Enterprise (EAP-FAST, EAP-TLS, EAP-TTLS, PEAP)
2 WEP
3 Keine Verschlüsselung

Der key hat eine maximale Länge von 50 Zeichen und wird benutzt falls encryption auf 0 oder 2 (WPA/WPA2 oder WEP) gesetzt ist. Andernfalls wird dieser Parameter ignoriert.

Für WPA/WPA2 muss der Schlüssel mindestens 8 Zeichen lang sein. Wenn ein Schlüssel mit mehr als 50 Zeichen gesetzt werden soll, kann SetLongWifiKey[] genutzt werden.

Für WEP muss der Schlüssel entweder 10 oder 26 hexadezimale Zeichen lang sein. Es ist möglich den key_index zu setzen (1-4). Fall der key_index unbekannt ist, ist er wahrscheinlich 1.

Wenn WPA Enterprise als encryption gewählt wird, müssen eap_options und die Länge der Zertifikate gesetzt werden. Die Zertifikate selbst können mit SetWifiCertificate[] übertragen werden. Die eap_options bestehen aus Outer Authentication (Bits 1-2), Inner Authentication (Bit 3) und Certificate Type (Bits 4-5):

Option Bits Beschreibung
Outer Authentication 1-2 0=EAP-FAST, 1=EAP-TLS, 2=EAP-TTLS, 3=EAP-PEAP
Inner Authentication 3 0=EAP-MSCHAP, 1=EAP-GTC
Certificate Type 4-5 0=CA Certificate, 1=Client Certificate, 2=Private Key

Beispiel für EAP-TTLS + EAP-GTC + Private Key: option = 2 | (1 << 2) | (2 << 3).

Die Werte sind im EEPROM gespeichert und werden nur beim Start angewandt. Das bedeutet der Master Brick muss nach einer Konfiguration neu gestartet werden.

Wir empfehlen den Brick Viewer zu verwenden, um die WLAN Verschlüsselung zu konfigurieren.

Die folgenden Konstanten sind für diese Funktion verfügbar:

Für encryption:

  • BrickMaster`WIFIUENCRYPTIONUWPAUWPA2 = 0
  • BrickMaster`WIFIUENCRYPTIONUWPAUENTERPRISE = 1
  • BrickMaster`WIFIUENCRYPTIONUWEP = 2
  • BrickMaster`WIFIUENCRYPTIONUNOUENCRYPTION = 3

Für eapOptions:

  • BrickMaster`WIFIUEAPUOPTIONUOUTERUAUTHUEAPUFAST = 0
  • BrickMaster`WIFIUEAPUOPTIONUOUTERUAUTHUEAPUTLS = 1
  • BrickMaster`WIFIUEAPUOPTIONUOUTERUAUTHUEAPUTTLS = 2
  • BrickMaster`WIFIUEAPUOPTIONUOUTERUAUTHUEAPUPEAP = 3
  • BrickMaster`WIFIUEAPUOPTIONUINNERUAUTHUEAPUMSCHAP = 0
  • BrickMaster`WIFIUEAPUOPTIONUINNERUAUTHUEAPUGTC = 4
  • BrickMaster`WIFIUEAPUOPTIONUCERTUTYPEUCAUCERT = 0
  • BrickMaster`WIFIUEAPUOPTIONUCERTUTYPEUCLIENTUCERT = 8
  • BrickMaster`WIFIUEAPUOPTIONUCERTUTYPEUPRIVATEUKEY = 16
BrickMaster@GetWifiEncryption[out encryption, out key, out keyIndex, out eapOptions, out caCertificateLength, out clientCertificateLength, out privateKeyLength] → Null
Ausgabeparameter:
  • encryption – Typ: Integer, Wertebereich: Siehe Konstanten
  • key – Typ: String, Länge: bis zu 50
  • keyIndex – Typ: Integer, Wertebereich: [1 bis 4]
  • eapOptions – Typ: Integer, Wertebereich: Siehe Konstanten
  • caCertificateLength – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 216 - 1]
  • clientCertificateLength – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 216 - 1]
  • privateKeyLength – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 216 - 1]

Gibt die Verschlüsselungseinstellungen zurück, wie von SetWifiEncryption[] gesetzt.

Bemerkung

Seit Master Brick Firmware Version 2.4.4 wird der Schlüssel nicht mehr zurückgegeben.

Die folgenden Konstanten sind für diese Funktion verfügbar:

Für encryption:

  • BrickMaster`WIFIUENCRYPTIONUWPAUWPA2 = 0
  • BrickMaster`WIFIUENCRYPTIONUWPAUENTERPRISE = 1
  • BrickMaster`WIFIUENCRYPTIONUWEP = 2
  • BrickMaster`WIFIUENCRYPTIONUNOUENCRYPTION = 3

Für eapOptions:

  • BrickMaster`WIFIUEAPUOPTIONUOUTERUAUTHUEAPUFAST = 0
  • BrickMaster`WIFIUEAPUOPTIONUOUTERUAUTHUEAPUTLS = 1
  • BrickMaster`WIFIUEAPUOPTIONUOUTERUAUTHUEAPUTTLS = 2
  • BrickMaster`WIFIUEAPUOPTIONUOUTERUAUTHUEAPUPEAP = 3
  • BrickMaster`WIFIUEAPUOPTIONUINNERUAUTHUEAPUMSCHAP = 0
  • BrickMaster`WIFIUEAPUOPTIONUINNERUAUTHUEAPUGTC = 4
  • BrickMaster`WIFIUEAPUOPTIONUCERTUTYPEUCAUCERT = 0
  • BrickMaster`WIFIUEAPUOPTIONUCERTUTYPEUCLIENTUCERT = 8
  • BrickMaster`WIFIUEAPUOPTIONUCERTUTYPEUPRIVATEUKEY = 16
BrickMaster@GetWifiStatus[out {macAddress1, macAddress2, ..., macAddress6}, out {bssid1, bssid2, ..., bssid6}, out channel, out rssi, out {ip1, ip2, ip3, ip4}, out {subnetMask1, subnetMask2, subnetMask3, subnetMask4}, out {gateway1, gateway2, gateway3, gateway4}, out rxCount, out txCount, out state] → Null
Ausgabeparameter:
  • macAddressi – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]
  • bssidi – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]
  • channel – Typ: Integer, Wertebereich: ?
  • rssi – Typ: Integer, Wertebereich: [-215 bis 215 - 1]
  • ipi – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]
  • subnetMaski – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]
  • gatewayi – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]
  • rxCount – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 232 - 1]
  • txCount – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 232 - 1]
  • state – Typ: Integer, Wertebereich: Siehe Konstanten

Gibt den Status der WIFI Extension zurück. state wird automatisch aktualisiert, alle anderen Parameter werden nur beim Starten und nach jedem Aufruf von RefreshWifiStatus[] aktualisiert.

Mögliche Werte für state sind:

State Beschreibung
0 Getrennt
1 Verbunden
2 Verbindung wird aufgebaut
3 Fehler
255 Noch nicht initialisiert

Die folgenden Konstanten sind für diese Funktion verfügbar:

Für state:

  • BrickMaster`WIFIUSTATEUDISASSOCIATED = 0
  • BrickMaster`WIFIUSTATEUASSOCIATED = 1
  • BrickMaster`WIFIUSTATEUASSOCIATING = 2
  • BrickMaster`WIFIUSTATEUERROR = 3
  • BrickMaster`WIFIUSTATEUNOTUINITIALIZEDUYET = 255
BrickMaster@RefreshWifiStatus[] → Null

Aktualisiert den WLAN Status (siehe GetWifiStatus[]). Um den Status vom WLAN Modul zu lesen, muss der Master Brick vom Datenmodus in den Kommandomodus und wieder zurück wechseln. Dieser Wechsel und das eigentliche Auslesen ist leider zeitaufwändig. Dass heißt, es dauert ein paar ms bis der Stapel mit aufgesteckter WIFI Extension wieder reagiert nachdem die Funktion aufgerufen wurde.

BrickMaster@SetWifiCertificate[index, {data1, data2, ..., data32}, dataLength] → Null
Parameter:
  • index – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 1311, 10000 bis 11311, 20000 bis 24319, 65534 bis 216 - 1]
  • datai – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]
  • dataLength – Typ: Integer, Einheit: 1 B, Wertebereich: [0 bis 32]

Diese Funktion kann benutzt werden um sowohl das Zertifikat als auch Benutzername und Passwort für WPA Enterprise zu setzen. Für den Benutzernamen muss Index 0xFFFF und für das Password Index 0xFFFE genutzt werden. Die maximale Länge für beide ist 32.

Das Zertifikat wird in Chunks der Größe 32 geschrieben und der Index gibt den Index des Chunk an. data_length sollte fast immer auf 32 gesetzt werden. Nur beim letzten Chunk ist eine Länge ungleich 32 möglich.

Der Startindex für CA Certificate ist 0, für Client Certificate 10000 und für Private Key 20000. Die Maximalen Dateigrößen sind jeweils 1312, 1312 und 4320 Byte.

Die Werte sind im EEPROM gespeichert und werden nur beim Start angewandt. Das bedeutet der Master Brick muss nach einer Konfiguration neu gestartet werden.

Wir empfehlen den Brick Viewer zu verwenden, um die Zertifikate, Benutzernamen und Passwort zu konfigurieren.

BrickMaster@GetWifiCertificate[index, out {data1, data2, ..., data32}, out dataLength] → Null
Parameter:
  • index – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 1311, 10000 bis 11311, 20000 bis 24319, 65534 bis 216 - 1]
Ausgabeparameter:
  • datai – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]
  • dataLength – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 32]

Gibt das Zertifikat für einen Index zurück, wie von SetWifiCertificate[] gesetzt.

BrickMaster@SetWifiPowerMode[mode] → Null
Parameter:
  • mode – Typ: Integer, Wertebereich: Siehe Konstanten, Standardwert: 0

Setzt den Stromsparmodus für die WIFI Extension. Mögliche Werte sind:

Mode Beschreibung
0 Full Speed (hoher Stromverbrauch, hoher Durchsatz)
1 Low Power (geringer Stromverbrauch, geringer Durchsatz)

Die folgenden Konstanten sind für diese Funktion verfügbar:

Für mode:

  • BrickMaster`WIFIUPOWERUMODEUFULLUSPEED = 0
  • BrickMaster`WIFIUPOWERUMODEULOWUPOWER = 1
BrickMaster@GetWifiPowerMode[] → mode
Rückgabe:
  • mode – Typ: Integer, Wertebereich: Siehe Konstanten, Standardwert: 0

Gibt den Stromsparmodus zurück, wie von SetWifiPowerMode[] gesetzt.

Die folgenden Konstanten sind für diese Funktion verfügbar:

Für mode:

  • BrickMaster`WIFIUPOWERUMODEUFULLUSPEED = 0
  • BrickMaster`WIFIUPOWERUMODEULOWUPOWER = 1
BrickMaster@GetWifiBufferInfo[out overflow, out lowWatermark, out used] → Null
Ausgabeparameter:
  • overflow – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 232 - 1]
  • lowWatermark – Typ: Integer, Einheit: 1 B, Wertebereich: [0 bis 1500]
  • used – Typ: Integer, Einheit: 1 B, Wertebereich: [0 bis 1500]

Gibt Informationen über denn WLAN Empfangsbuffer zurück. Der WLAN Empfangsbuffer hat eine maximale Größe von 1500 Byte und falls zu viele Daten übertragen werden, kann er überlaufen.

Die Rückgabewerte sind die Anzahl der Overflows, die Low-Watermark (d.h. die kleinste Anzahl an Byte die je noch frei waren im Buffer) und die Anzahl der im Moment verwendeten Bytes im Buffer.

Es sollte immer versucht werden den Buffer leer zu halten, andernfalls ist mit einer permanenten Latenz zu rechnen. Eine gute Daumenregel ist, nicht mehr als 1000 Nachrichten pro Sekunde zu verschicken.

Dabei sollten am besten nie mehr als 50 Nachrichten auf einmal ohne Pausen gesendet werden.

BrickMaster@SetWifiRegulatoryDomain[domain] → Null
Parameter:
  • domain – Typ: Integer, Wertebereich: Siehe Konstanten, Standardwert: 1

Setzt den Geltungsbereich der WIFI Extension. Mögliche Werte sind:

Geltungsbereich Beschreibung
0 FCC: Kanal 1-11 (N/S Amerika, Australien, Neuseeland)
1 ETSI: Kanal 1-13 (Europa, Mittlerer Osten, Afrika)
2 TELEC: Kanal 1-14 (Japan)

Die folgenden Konstanten sind für diese Funktion verfügbar:

Für domain:

  • BrickMaster`WIFIUDOMAINUCHANNELU1TO11 = 0
  • BrickMaster`WIFIUDOMAINUCHANNELU1TO13 = 1
  • BrickMaster`WIFIUDOMAINUCHANNELU1TO14 = 2
BrickMaster@GetWifiRegulatoryDomain[] → domain
Rückgabe:
  • domain – Typ: Integer, Wertebereich: Siehe Konstanten, Standardwert: 1

Gibt den Geltungsbereich zurück, wie von SetWifiRegulatoryDomain[] gesetzt.

Die folgenden Konstanten sind für diese Funktion verfügbar:

Für domain:

  • BrickMaster`WIFIUDOMAINUCHANNELU1TO11 = 0
  • BrickMaster`WIFIUDOMAINUCHANNELU1TO13 = 1
  • BrickMaster`WIFIUDOMAINUCHANNELU1TO14 = 2
BrickMaster@GetUSBVoltage[] → voltage
Rückgabe:
  • voltage – Typ: Integer, Einheit: 1 mV, Wertebereich: [0 bis 216 - 1]

Gibt die USB Spannung zurück. Funktioniert nicht mit Hardware Version 2.1.

BrickMaster@SetLongWifiKey[key] → Null
Parameter:
  • key – Typ: String, Länge: bis zu 64

Setzt einen langen WLAN Schlüssel (bis zu 63 Zeichen, mindestens 8 Zeichen) für WPA Verschlüsselung. Dieser Schlüssel wird genutzt, wenn der Schlüssel in SetWifiEncryption[] auf "-" gesetzt wird. Im alten Protokoll war ein Payload der Größe 63 nicht möglich, dadurch wurde die maximale Schlüssellänge auf 50 gesetzt.

Mit dem neuen Protokoll ist die volle Schlüssellänge möglich. Da wir keine API brechen wollten, wurde diese Funktion zusätzlich hinzugefügt.

Neu in Version 2.0.2 (Firmware).

BrickMaster@GetLongWifiKey[] → key
Rückgabe:
  • key – Typ: String, Länge: bis zu 64

Gibt den Verschlüsselungsschlüssel zurück, wie von SetLongWifiKey[] gesetzt.

Bemerkung

Seit Master Brick Firmware Version 2.4.4 wird der Schlüssel nicht mehr zurückgegeben.

Neu in Version 2.0.2 (Firmware).

BrickMaster@SetWifiHostname[hostname] → Null
Parameter:
  • hostname – Typ: String, Länge: bis zu 16

Setzt den Hostnamen der WIFI Extension. Der Hostname wird von Access Points als Hostname in der DHCP Client Tabelle angezeigt.

Das Setzen eines leeren Strings stellt den voreingestellten Hostnamen wieder her.

Neu in Version 2.0.5 (Firmware).

BrickMaster@GetWifiHostname[] → hostname
Rückgabe:
  • hostname – Typ: String, Länge: bis zu 16

Gibt den Hostnamen zurück, wie von SetWifiHostname[] gesetzt.

Ein leerer String bedeutet, dass der voreingestellte Hostname genutzt wird.

Neu in Version 2.0.5 (Firmware).

BrickMaster@IsEthernetPresent[] → present
Rückgabe:
  • present – Typ: True/False

Gibt true zurück, wenn der Master Brick an Position 0 im Stapel und eine Ethernet Extension verfügbar ist.

Neu in Version 2.1.0 (Firmware).

BrickMaster@SetEthernetConfiguration[connection, {ip1, ip2, ip3, ip4}, {subnetMask1, subnetMask2, subnetMask3, subnetMask4}, {gateway1, gateway2, gateway3, gateway4}, port] → Null
Parameter:
  • connection – Typ: Integer, Wertebereich: Siehe Konstanten
  • ipi – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]
  • subnetMaski – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]
  • gatewayi – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]
  • port – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 216 - 1], Standardwert: 4223

Setzt die Konfiguration der Ethernet Extension. Mögliche Werte für connection sind:

Wert Beschreibung
0 DHCP
1 Statische IP

Wenn connection auf die statische IP Option gesetzt wird, dann müssen ip, subnet_mask und gateway als ein Array der Größe 4 angegeben werden. Dabei ist das erste Element im Array das niederwertigste Byte. Falls connection auf die DHCP Option gesetzt ist, werden ip, subnet_mask und gateway ignoriert.

Der letzte Parameter ist der Port auf den das Anwendungsprogramm sich verbindet.

Die Werte sind im EEPROM gespeichert und werden nur beim Start angewandt. Das bedeutet der Master Brick muss nach einer Konfiguration neu gestartet werden.

Wir empfehlen den Brick Viewer zu verwenden, um die Ethernet Extension zu konfigurieren.

Die folgenden Konstanten sind für diese Funktion verfügbar:

Für connection:

  • BrickMaster`ETHERNETUCONNECTIONUDHCP = 0
  • BrickMaster`ETHERNETUCONNECTIONUSTATICUIP = 1

Neu in Version 2.1.0 (Firmware).

BrickMaster@GetEthernetConfiguration[out connection, out {ip1, ip2, ip3, ip4}, out {subnetMask1, subnetMask2, subnetMask3, subnetMask4}, out {gateway1, gateway2, gateway3, gateway4}, out port] → Null
Ausgabeparameter:
  • connection – Typ: Integer, Wertebereich: Siehe Konstanten
  • ipi – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]
  • subnetMaski – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]
  • gatewayi – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]
  • port – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 216 - 1], Standardwert: 4223

Gibt die Konfiguration zurück, wie von SetEthernetConfiguration[] gesetzt.

Die folgenden Konstanten sind für diese Funktion verfügbar:

Für connection:

  • BrickMaster`ETHERNETUCONNECTIONUDHCP = 0
  • BrickMaster`ETHERNETUCONNECTIONUSTATICUIP = 1

Neu in Version 2.1.0 (Firmware).

BrickMaster@GetEthernetStatus[out {macAddress1, macAddress2, ..., macAddress6}, out {ip1, ip2, ip3, ip4}, out {subnetMask1, subnetMask2, subnetMask3, subnetMask4}, out {gateway1, gateway2, gateway3, gateway4}, out rxCount, out txCount, out hostname] → Null
Ausgabeparameter:
  • macAddressi – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]
  • ipi – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]
  • subnetMaski – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]
  • gatewayi – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]
  • rxCount – Typ: Integer, Einheit: 1 B, Wertebereich: [0 bis 232 - 1]
  • txCount – Typ: Integer, Einheit: 1 B, Wertebereich: [0 bis 232 - 1]
  • hostname – Typ: String, Länge: bis zu 32

Gibt den Status der Ethernet Extension zurück.

mac_address, ip, subnet_mask und gateway werden als Array übergeben. Das erste Element des Arrays ist das niederwertigste Byte.

rx_count und tx_count sind die Anzahl der Bytes die seit dem letzten Neustart empfangen/gesendet wurden.

hostname ist der aktuell genutzte Hostname.

Neu in Version 2.1.0 (Firmware).

BrickMaster@SetEthernetHostname[hostname] → Null
Parameter:
  • hostname – Typ: String, Länge: bis zu 32

Setzt den Hostnamen der Ethernet Extension. Der Hostname wird von Access Points als Hostname in der DHCP Client Tabelle angezeigt.

Das setzen eines leeren Strings stellt den voreingestellten Hostnamen wieder her.

Der aktuelle Hostname kann mit GetEthernetStatus[] herausgefunden werden.

Neu in Version 2.1.0 (Firmware).

BrickMaster@SetEthernetMACAddress[{macAddress1, macAddress2, ..., macAddress6}] → Null
Parameter:
  • macAddressi – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]

Setzt die MAC Adresse der Ethernet Extension. Die Ethernet Extension sollte mit einer vorkonfigurierten MAC Adresse ausgeliefert werden. Diese MAC Adresse steht auch auf einem Aufkleber auf der Ethernet Extension.

Die MAC Adresse kann mit GetEthernetStatus[] wieder ausgelesen werden.

Neu in Version 2.1.0 (Firmware).

BrickMaster@SetEthernetWebsocketConfiguration[sockets, port] → Null
Parameter:
  • sockets – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 7], Standardwert: 3
  • port – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 216 - 1], Standardwert: 4280

Setzt die Ethernet WebSocket-Konfiguration. Der erste Parameter setzt die Anzahl der Socket-Verbindungen die für WebSockets reserviert werden. Der mögliche Wertebereich ist 0-7. Die Verbindungen werden zwischen den normalen Sockets und den WebSockets aufgeteilt. Beispiel: Wenn die Socket-Verbindungen auf 3 gesetzt werden, stehen 3 WebSockets und 4 normale Sockets zur Verfügung.

Der zweite Parameter ist der Port für die WebSocket-Verbindungen. Der Port kann nicht der gleiche sein wie der Port des normalen Sockets.

Die Werte sind im EEPROM gespeichert und werden nur beim Start angewandt. Das bedeutet der Master Brick muss nach einer Konfiguration neu gestartet werden.

Wir empfehlen den Brick Viewer zu verwenden, um die Ethernet Extension zu konfigurieren.

Neu in Version 2.2.0 (Firmware).

BrickMaster@GetEthernetWebsocketConfiguration[out sockets, out port] → Null
Ausgabeparameter:
  • sockets – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 7], Standardwert: 3
  • port – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 216 - 1], Standardwert: 4280

Gibt die Konfiguration zurück, wie von SetEthernetConfiguration[] gesetzt.

Neu in Version 2.2.0 (Firmware).

BrickMaster@SetEthernetAuthenticationSecret[secret] → Null
Parameter:
  • secret – Typ: String, Länge: bis zu 64, Standardwert: ""

Setzt das Authentifizierungsgeheimnis. Das Geheimnis ist ein String aus bis zu 64 Buchstaben. Ein leerer String deaktiviert die Authentifizierung.

Für mehr Informationen zur Authentifizierung siehe das dazugehörige Tutorial.

Das Authentifizierungsgehemnis wird im EEPROM gespeichert und nur beim Start angewandt. Das bedeutet der Master Brick muss nach einer Konfiguration neu gestartet werden.

Wir empfehlen den Brick Viewer zu verwenden, um die Authentifizierung der Ethernet Extension einzurichten.

Der Standardwert ist ein leerer String (Authentifizierung deaktiviert).

Neu in Version 2.2.0 (Firmware).

BrickMaster@GetEthernetAuthenticationSecret[] → secret
Rückgabe:
  • secret – Typ: String, Länge: bis zu 64, Standardwert: ""

Gibt das Authentifizierungsgeheimnis zurück, wie von SetEthernetAuthenticationSecret[] gesetzt.

Neu in Version 2.2.0 (Firmware).

BrickMaster@SetWifiAuthenticationSecret[secret] → Null
Parameter:
  • secret – Typ: String, Länge: bis zu 64, Standardwert: ""

Setzt das Authentifizierungsgeheimnis. Das Geheimnis ist ein String aus bis zu 64 Buchstaben. Ein leerer String deaktiviert die Authentifizierung.

Für mehr Informationen zur Authentifizierung siehe das dazugehörige Tutorial.

Das Authentifizierungsgehemnis wird im EEPROM gespeichert und nur beim Start angewandt. Das bedeutet der Master Brick muss nach einer Konfiguration neu gestartet werden.

Wir empfehlen den Brick Viewer zu verwenden, um die Authentifizierung der WIFI Extension einzurichten.

Der Standardwert ist ein leerer String (Authentifizierung deaktiviert).

Neu in Version 2.2.0 (Firmware).

BrickMaster@GetWifiAuthenticationSecret[] → secret
Rückgabe:
  • secret – Typ: String, Länge: bis zu 64, Standardwert: ""

Gibt das Authentifizierungsgeheimnis zurück, wie von SetWifiAuthenticationSecret[] gesetzt.

Neu in Version 2.2.0 (Firmware).

BrickMaster@GetConnectionType[] → connectionType
Rückgabe:
  • connectionType – Typ: Integer, Wertebereich: Siehe Konstanten

Gibt den Typ der Verbingung zurück, über welche diese Funktion aufgerufen wurde.

Die folgenden Konstanten sind für diese Funktion verfügbar:

Für connectionType:

  • BrickMaster`CONNECTIONUTYPEUNONE = 0
  • BrickMaster`CONNECTIONUTYPEUUSB = 1
  • BrickMaster`CONNECTIONUTYPEUSPIUSTACK = 2
  • BrickMaster`CONNECTIONUTYPEUCHIBI = 3
  • BrickMaster`CONNECTIONUTYPEURS485 = 4
  • BrickMaster`CONNECTIONUTYPEUWIFI = 5
  • BrickMaster`CONNECTIONUTYPEUETHERNET = 6
  • BrickMaster`CONNECTIONUTYPEUWIFI2 = 7

Neu in Version 2.4.0 (Firmware).

BrickMaster@IsWifi2Present[] → present
Rückgabe:
  • present – Typ: True/False

Gibt true zurück, wenn der Master Brick an Position 0 im Stapel und eine WIFI Extension 2.0 verfügbar ist.

Neu in Version 2.4.0 (Firmware).

BrickMaster@StartWifi2Bootloader[] → result
Rückgabe:
  • result – Typ: Integer, Wertebereich: [-128 bis 127]

Startet den Bootloader der WIFI Extension 2.0. Gibt bei Erfolg 0 zurück. Danach können die WriteWifi2SerialPort[] und ReadWifi2SerialPort[] Funktionen zur Kommunikation mit dem Bootloader verwendet werden, um eine neue Firmware zu flashen.

Der Bootloader sollte nur über eine USB Verbindung gestartet werden. Er kann nicht über eine WIFI2 Verbindung gestartet werden, siehe die GetConnectionType[] Funktion.

Wir empfehlen den Brick Viewer zu verwenden, um die Firmware der WIFI Extension 2.0 zu aktualisieren.

Neu in Version 2.4.0 (Firmware).

BrickMaster@WriteWifi2SerialPort[{data1, data2, ..., data60}, length] → result
Parameter:
  • datai – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]
  • length – Typ: Integer, Einheit: 1 B, Wertebereich: [0 bis 60]
Rückgabe:
  • result – Typ: Integer, Wertebereich: [-128 bis 127]

Schreibt bis zu 60 Bytes (Anzahl zu schreibender Bytes mit length angeben) auf die serielle Schnittstelle des Bootloaders der WIFI Extension 2.0. Gibt bei Erfolg 0 zurück.

Bevor diese Funktion genutzt werden kann muss der Bootloader mit der StartWifi2Bootloader[] Funktion gestartet werden.

Wir empfehlen den Brick Viewer zu verwenden, um die Firmware der WIFI Extension 2.0 zu aktualisieren.

Neu in Version 2.4.0 (Firmware).

BrickMaster@ReadWifi2SerialPort[length, out {data1, data2, ..., data60}, out result] → Null
Parameter:
  • length – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]
Ausgabeparameter:
  • datai – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 60]
  • result – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]

Liest bis zu 60 Bytes (Anzahl zu lesender Bytes mit length angegeben) von der seriellen Schnittstelle des Bootloaders der WIFI Extension 2.0. Gibt die Anzahl der wirklich gelesenen Bytes zurück.

Bevor diese Funktion genutzt werden kann muss der Bootloader mit der StartWifi2Bootloader[] Funktion gestartet werden.

Wir empfehlen den Brick Viewer zu verwenden, um die Firmware der WIFI Extension 2.0 zu aktualisieren.

Neu in Version 2.4.0 (Firmware).

BrickMaster@SetWifi2AuthenticationSecret[secret] → Null
Parameter:
  • secret – Typ: String, Länge: bis zu 64

Setzt das WLAN-Authentifizierungsgeheimnis. Das Geheimnis ist ein String aus bis zu 64 Buchstaben. Ein leerer String deaktiviert die Authentifizierung. Der Standardwert ist ein leerer String (Authentifizierung deaktiviert).

Für mehr Informationen zur Authentifizierung siehe das dazugehörige Tutorial.

Um Konfigurationsänderungen für die WIFI Extension 2.0 zu übernehmen muss die SaveWifi2Configuration[] Funktion aufgerufen und der Master Brick danach neugestartet werden.

Wir empfehlen den Brick Viewer zu verwenden, um die WIFI Extension 2.0 zu konfigurieren.

Neu in Version 2.4.0 (Firmware).

BrickMaster@GetWifi2AuthenticationSecret[] → secret
Rückgabe:
  • secret – Typ: String, Länge: bis zu 64

Gibt das WLAN-Authentifizierungsgeheimnis zurück, wie von SetWifi2AuthenticationSecret[] gesetzt.

Neu in Version 2.4.0 (Firmware).

BrickMaster@SetWifi2Configuration[port, websocketPort, websitePort, phyMode, sleepMode, website] → Null
Parameter:
  • port – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 216 - 1], Standardwert: 4223
  • websocketPort – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 216 - 1], Standardwert: 4280
  • websitePort – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 216 - 1], Standardwert: 80
  • phyMode – Typ: Integer, Wertebereich: Siehe Konstanten
  • sleepMode – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]
  • website – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]

Setzt die allgemeine Konfiguration der WIFI Extension 2.0.

Der port Parameter setzt die Portnummer auf die sich das Anwendungsprogramm verbindet.

Der websocket_port Parameter setzt die WebSocket-Portnummer auf die sich das JavaScript Anwendungsprogramm verbindet.

Der website_port Parameter setzt die Portnummer für die Webseite der WIFI Extension 2.0.

Der phy_mode Parameter setzt den zu verwendenden WLAN-Modus. Mögliche Werte sinf B, G und N.

Die sleep_mode und website Parameter werden momentan nicht verwendet.

Um Konfigurationsänderungen für die WIFI Extension 2.0 zu übernehmen muss die SaveWifi2Configuration[] Funktion aufgerufen und der Master Brick danach neugestartet werden.

Wir empfehlen den Brick Viewer zu verwenden, um die WIFI Extension 2.0 zu konfigurieren.

Die folgenden Konstanten sind für diese Funktion verfügbar:

Für phyMode:

  • BrickMaster`WIFI2UPHYUMODEUB = 0
  • BrickMaster`WIFI2UPHYUMODEUG = 1
  • BrickMaster`WIFI2UPHYUMODEUN = 2

Neu in Version 2.4.0 (Firmware).

BrickMaster@GetWifi2Configuration[out port, out websocketPort, out websitePort, out phyMode, out sleepMode, out website] → Null
Ausgabeparameter:
  • port – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 216 - 1], Standardwert: 4223
  • websocketPort – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 216 - 1], Standardwert: 4280
  • websitePort – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 216 - 1], Standardwert: 80
  • phyMode – Typ: Integer, Wertebereich: Siehe Konstanten
  • sleepMode – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]
  • website – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]

Gibt die allgemeine Konfiguration zurück, wie von SetWifi2Configuration[] gesetzt.

Die folgenden Konstanten sind für diese Funktion verfügbar:

Für phyMode:

  • BrickMaster`WIFI2UPHYUMODEUB = 0
  • BrickMaster`WIFI2UPHYUMODEUG = 1
  • BrickMaster`WIFI2UPHYUMODEUN = 2

Neu in Version 2.4.0 (Firmware).

BrickMaster@GetWifi2Status[out clientEnabled, out clientStatus, out {clientIP1, clientIP2, clientIP3, clientIP4}, out {clientSubnetMask1, clientSubnetMask2, clientSubnetMask3, clientSubnetMask4}, out {clientGateway1, clientGateway2, clientGateway3, clientGateway4}, out {clientMACAddress1, clientMACAddress2, ..., clientMACAddress6}, out clientRXCount, out clientTXCount, out clientRSSI, out apEnabled, out {apIP1, apIP2, apIP3, apIP4}, out {apSubnetMask1, apSubnetMask2, apSubnetMask3, apSubnetMask4}, out {apGateway1, apGateway2, apGateway3, apGateway4}, out {apMACAddress1, apMACAddress2, ..., apMACAddress6}, out apRXCount, out apTXCount, out apConnectedCount] → Null
Ausgabeparameter:
  • clientEnabled – Typ: True/False
  • clientStatus – Typ: Integer, Wertebereich: Siehe Konstanten
  • clientIPi – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]
  • clientSubnetMaski – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]
  • clientGatewayi – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]
  • clientMACAddressi – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]
  • clientRXCount – Typ: Integer, Einheit: 1 B, Wertebereich: [0 bis 232 - 1]
  • clientTXCount – Typ: Integer, Einheit: 1 B, Wertebereich: [0 bis 232 - 1]
  • clientRSSI – Typ: Integer, Wertebereich: [-128 bis 127]
  • apEnabled – Typ: True/False
  • apIPi – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]
  • apSubnetMaski – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]
  • apGatewayi – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]
  • apMACAddressi – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]
  • apRXCount – Typ: Integer, Einheit: 1 B, Wertebereich: [0 bis 232 - 1]
  • apTXCount – Typ: Integer, Einheit: 1 B, Wertebereich: [0 bis 232 - 1]
  • apConnectedCount – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]

Gibt den Client und Access Point Status der WIFI Extension 2.0 zurück.

Die folgenden Konstanten sind für diese Funktion verfügbar:

Für clientStatus:

  • BrickMaster`WIFI2UCLIENTUSTATUSUIDLE = 0
  • BrickMaster`WIFI2UCLIENTUSTATUSUCONNECTING = 1
  • BrickMaster`WIFI2UCLIENTUSTATUSUWRONGUPASSWORD = 2
  • BrickMaster`WIFI2UCLIENTUSTATUSUNOUAPUFOUND = 3
  • BrickMaster`WIFI2UCLIENTUSTATUSUCONNECTUFAILED = 4
  • BrickMaster`WIFI2UCLIENTUSTATUSUGOTUIP = 5
  • BrickMaster`WIFI2UCLIENTUSTATUSUUNKNOWN = 255

Neu in Version 2.4.0 (Firmware).

BrickMaster@SetWifi2ClientConfiguration[enable, ssid, {ip1, ip2, ip3, ip4}, {subnetMask1, subnetMask2, subnetMask3, subnetMask4}, {gateway1, gateway2, gateway3, gateway4}, {macAddress1, macAddress2, ..., macAddress6}, {bssid1, bssid2, ..., bssid6}] → Null
Parameter:
  • enable – Typ: True/False, Standardwert: True
  • ssid – Typ: String, Länge: bis zu 32
  • ipi – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]
  • subnetMaski – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]
  • gatewayi – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]
  • macAddressi – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]
  • bssidi – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]

Setzt die Client-spezifische Konfiguration der WIFI Extension 2.0.

Der enable Parameter aktiviert oder deaktiviert den Client-Teil der WIFI Extension 2.0. Der Standardwert ist true.

Der ssid Parameter die SSID (bis zu 32 Zeichen) des Access Points zu dem die WLAN Verbindung hergestellt werden soll.

Wenn die ip, subnet_mask und gateway Parameter alle auf Null gesetzt sind, dann wird DHCP verwendet. Andernfalls kann mit diese drei Parametern eine statische IP Adresse eingestellt werden. Die Standardeinstellung ist DHCP.

Wenn der mac_address Parameter auf Null gesetzt ist, dann wird die voreingestellt MAC Adresse verwendet. Andernfalls kann mit diesem Parameter eine eigene MAC Adresse eingestellt werden.

Wenn der bssid Parameter auf Null gesetzt ist, dann verbindet sich die WIFI Extension 2.0 mit einem Access Point wenn die eingestellt SSID übereinstimmt. Andernfalls kann dieses Parameter verwendet werden, damit sich die WIFI Extension 2.0 nur dann mit einem Access Point verbindet, wenn SSID und BSSID übereinstimmen.

Um Konfigurationsänderungen für die WIFI Extension 2.0 zu übernehmen muss die SaveWifi2Configuration[] Funktion aufgerufen und der Master Brick danach neugestartet werden.

Wir empfehlen den Brick Viewer zu verwenden, um die WIFI Extension 2.0 zu konfigurieren.

Neu in Version 2.4.0 (Firmware).

BrickMaster@GetWifi2ClientConfiguration[out enable, out ssid, out {ip1, ip2, ip3, ip4}, out {subnetMask1, subnetMask2, subnetMask3, subnetMask4}, out {gateway1, gateway2, gateway3, gateway4}, out {macAddress1, macAddress2, ..., macAddress6}, out {bssid1, bssid2, ..., bssid6}] → Null
Ausgabeparameter:
  • enable – Typ: True/False, Standardwert: True
  • ssid – Typ: String, Länge: bis zu 32
  • ipi – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]
  • subnetMaski – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]
  • gatewayi – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]
  • macAddressi – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]
  • bssidi – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]

Gibt die Client Konfiguration zurück, wie von SetWifi2ClientConfiguration[] gesetzt.

Neu in Version 2.4.0 (Firmware).

BrickMaster@SetWifi2ClientHostname[hostname] → Null
Parameter:
  • hostname – Typ: String, Länge: bis zu 32

Setzt den Client Hostnamen (bis zu 32 Zeichen) der WIFI Extension 2.0. Der Hostname wird von Access Points als Hostname in der DHCP Client Tabelle angezeigt.

Um Konfigurationsänderungen für die WIFI Extension 2.0 zu übernehmen muss die SaveWifi2Configuration[] Funktion aufgerufen und der Master Brick danach neugestartet werden.

Wir empfehlen den Brick Viewer zu verwenden, um die WIFI Extension 2.0 zu konfigurieren.

Neu in Version 2.4.0 (Firmware).

BrickMaster@GetWifi2ClientHostname[] → hostname
Rückgabe:
  • hostname – Typ: String, Länge: bis zu 32

Gibt den Client Hostnamen zurück, wie von SetWifi2ClientHostname[] gesetzt.

Neu in Version 2.4.0 (Firmware).

BrickMaster@SetWifi2ClientPassword[password] → Null
Parameter:
  • password – Typ: String, Länge: bis zu 64

Setzt das Client-Passwort (bis zu 63 Zeichen) für WPA/WPA2 Verschlüsselung.

Um Konfigurationsänderungen für die WIFI Extension 2.0 zu übernehmen muss die SaveWifi2Configuration[] Funktion aufgerufen und der Master Brick danach neugestartet werden.

Wir empfehlen den Brick Viewer zu verwenden, um die WIFI Extension 2.0 zu konfigurieren.

Neu in Version 2.4.0 (Firmware).

BrickMaster@GetWifi2ClientPassword[] → password
Rückgabe:
  • password – Typ: String, Länge: bis zu 64

Gibt das Client-Passwort zurück, wie von SetWifi2ClientPassword[] gesetzt.

Bemerkung

Seit WIFI Extension 2.0 Firmware Version 2.1.3 wird das Passwort nicht mehr zurückgegeben.

Neu in Version 2.4.0 (Firmware).

BrickMaster@SetWifi2APConfiguration[enable, ssid, {ip1, ip2, ip3, ip4}, {subnetMask1, subnetMask2, subnetMask3, subnetMask4}, {gateway1, gateway2, gateway3, gateway4}, encryption, hidden, channel, {macAddress1, macAddress2, ..., macAddress6}] → Null
Parameter:
  • enable – Typ: True/False, Standardwert: True
  • ssid – Typ: String, Länge: bis zu 32
  • ipi – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255], Standardwert: (0, 0, 0, 0)
  • subnetMaski – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]
  • gatewayi – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]
  • encryption – Typ: Integer, Wertebereich: Siehe Konstanten, Standardwert: 4
  • hidden – Typ: True/False, Standardwert: False
  • channel – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255], Standardwert: 1
  • macAddressi – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]

Setzt die Access-Point-spezifische Konfiguration der WIFI Extension 2.0.

Der enable Parameter aktiviert oder deaktiviert den Access-Point-Teil der WIFI Extension 2.0. Der Standardwert ist true.

Der ssid Parameter die SSID (bis zu 32 Zeichen) des Access Points.

Wenn die ip, subnet_mask und gateway Parameter alle auf Null gesetzt sind, dann wird ein DHCP Server aktiviert. Andernfalls kann mit diese drei Parametern eine statische IP Adresse eingestellt werden. Die Standardeinstellung ist DHCP.

Der encryption Parameter legt den Verschlüsselungsmodus fest. Mögliche Werte sind Open (keine Verschlüsselung), WEP oder WPA/WPA2 PSK. Mit der SetWifi2APPassword[] Kann das Verschlüsselungspasswort gesetzt werden.

Der hidden Parameter legt fest, oder der Access Point seine SSID versteckt oder zeigt.

Der channel Parameter gibt den Kanal (1 to 13) des Access Points and.

Wenn der mac_address Parameter auf Null gesetzt ist, dann wird die voreingestellt MAC Adresse verwendet. Andernfalls kann mit diesem Parameter eine eigene MAC Adresse eingestellt werden.

Um Konfigurationsänderungen für die WIFI Extension 2.0 zu übernehmen muss die SaveWifi2Configuration[] Funktion aufgerufen und der Master Brick danach neugestartet werden.

Wir empfehlen den Brick Viewer zu verwenden, um die WIFI Extension 2.0 zu konfigurieren.

Die folgenden Konstanten sind für diese Funktion verfügbar:

Für encryption:

  • BrickMaster`WIFI2UAPUENCRYPTIONUOPEN = 0
  • BrickMaster`WIFI2UAPUENCRYPTIONUWEP = 1
  • BrickMaster`WIFI2UAPUENCRYPTIONUWPAUPSK = 2
  • BrickMaster`WIFI2UAPUENCRYPTIONUWPA2UPSK = 3
  • BrickMaster`WIFI2UAPUENCRYPTIONUWPAUWPA2UPSK = 4

Neu in Version 2.4.0 (Firmware).

BrickMaster@GetWifi2APConfiguration[out enable, out ssid, out {ip1, ip2, ip3, ip4}, out {subnetMask1, subnetMask2, subnetMask3, subnetMask4}, out {gateway1, gateway2, gateway3, gateway4}, out encryption, out hidden, out channel, out {macAddress1, macAddress2, ..., macAddress6}] → Null
Ausgabeparameter:
  • enable – Typ: True/False, Standardwert: True
  • ssid – Typ: String, Länge: bis zu 32
  • ipi – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255], Standardwert: (0, 0, 0, 0)
  • subnetMaski – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]
  • gatewayi – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]
  • encryption – Typ: Integer, Wertebereich: Siehe Konstanten, Standardwert: 4
  • hidden – Typ: True/False, Standardwert: False
  • channel – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255], Standardwert: 1
  • macAddressi – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]

Gibt die Access-Point-Konfiguration zurück, wie von SetWifi2APConfiguration[] gesetzt.

Die folgenden Konstanten sind für diese Funktion verfügbar:

Für encryption:

  • BrickMaster`WIFI2UAPUENCRYPTIONUOPEN = 0
  • BrickMaster`WIFI2UAPUENCRYPTIONUWEP = 1
  • BrickMaster`WIFI2UAPUENCRYPTIONUWPAUPSK = 2
  • BrickMaster`WIFI2UAPUENCRYPTIONUWPA2UPSK = 3
  • BrickMaster`WIFI2UAPUENCRYPTIONUWPAUWPA2UPSK = 4

Neu in Version 2.4.0 (Firmware).

BrickMaster@SetWifi2APPassword[password] → Null
Parameter:
  • password – Typ: String, Länge: bis zu 64

Setzt das Access-Point-Passwort (mindestens 8 und bis zu 63 Zeichen) für den eingestellten Verschlüsselungsmodus, siehe SetWifi2APConfiguration[].

Um Konfigurationsänderungen für die WIFI Extension 2.0 zu übernehmen muss die SaveWifi2Configuration[] Funktion aufgerufen und der Master Brick danach neugestartet werden.

Wir empfehlen den Brick Viewer zu verwenden, um die WIFI Extension 2.0 zu konfigurieren.

Neu in Version 2.4.0 (Firmware).

BrickMaster@GetWifi2APPassword[] → password
Rückgabe:
  • password – Typ: String, Länge: bis zu 64

Gibt das Access-Point-Passwort zurück, wie von SetWifi2APPassword[] gesetzt.

Bemerkung

Seit WIFI Extension 2.0 Firmware Version 2.1.3 wird das Passwort nicht mehr zurückgegeben.

Neu in Version 2.4.0 (Firmware).

BrickMaster@SaveWifi2Configuration[] → result
Rückgabe:
  • result – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]

Alle Konfigurationsfunktionen der WIFI Extension 2.0 ändern die Werte nicht dauerhaft. Nach einer Konfiguration muss diese Funktion aufgerufen werden, um die Werte dauerhaft zu speichern.

Die Werte sind im EEPROM gespeichert und werden nur beim Start angewandt. Das bedeutet der Master Brick muss nach einer Konfiguration neu gestartet werden.

Neu in Version 2.4.0 (Firmware).

BrickMaster@GetWifi2FirmwareVersion[] → {firmwareVersion1, firmwareVersion2, firmwareVersion3}
Ausgabeparameter:
  • firmwareVersioni – Typ: Integer
    • 1: major – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]
    • 2: minor – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]
    • 3: revision – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]

Gibt die aktuelle Version der WIFI Extension 2.0 Firmware zurück.

Neu in Version 2.4.0 (Firmware).

BrickMaster@EnableWifi2StatusLED[] → Null

Aktiviert die grüne Status LED der WIFI Extension 2.0.

Neu in Version 2.4.0 (Firmware).

BrickMaster@DisableWifi2StatusLED[] → Null

Deaktiviert die grüne Status LED der WIFI Extension 2.0.

Neu in Version 2.4.0 (Firmware).

BrickMaster@IsWifi2StatusLEDEnabled[] → enabled
Rückgabe:
  • enabled – Typ: True/False

Gibt true zurück falls die grüne Status LED der WIFI Extension 2.0 aktiviert ist.

Neu in Version 2.4.0 (Firmware).

BrickMaster@SetWifi2MeshConfiguration[enable, {rootIP1, rootIP2, rootIP3, rootIP4}, {rootSubnetMask1, rootSubnetMask2, rootSubnetMask3, rootSubnetMask4}, {rootGateway1, rootGateway2, rootGateway3, rootGateway4}, {routerBSSID1, routerBSSID2, ..., routerBSSID6}, {groupID1, groupID2, ..., groupID6}, groupSSIDPrefix, {gatewayIP1, gatewayIP2, gatewayIP3, gatewayIP4}, gatewayPort] → Null
Parameter:
  • enable – Typ: True/False, Standardwert: False
  • rootIPi – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255], Standardwert: (0, 0, 0, 0)
  • rootSubnetMaski – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]
  • rootGatewayi – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]
  • routerBSSIDi – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]
  • groupIDi – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]
  • groupSSIDPrefix – Typ: String, Länge: bis zu 16
  • gatewayIPi – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]
  • gatewayPort – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 216 - 1]

Benötigt WIFI Extension 2.0 Firmware 2.1.0.

Set die Mesh-Konfiguration der WIFI Extension 2.0.

Der enable Parameter aktiviert oder deaktiviert den Mesh-Teil der WIFI Extension 2.0. Der Mesh-Teil kann nicht zusammen mit dem Client- und Access-Point-Teil aktiviert werden.

Wenn die root_ip, root_subnet_mask und root_gateway Parameter alle auf Null gesetzt sind, dann wird DHCP verwendet. Andernfalls kann mit diese drei Parametern eine statische IP Adresse eingestellt werden. Die Standardeinstellung ist DHCP.

Wenn der router_bssid Parameter auf Null gesetzt ist, dann verbindet sich die WIFI Extension 2.0 mit einem Access Point wenn die eingestellt SSID übereinstimmt, siehe SetWifi2MeshRouterSSID[]. Andernfalls kann dieses Parameter verwendet werden, damit sich die WIFI Extension 2.0 nur dann mit einem Access Point verbindet, wenn SSID und BSSID übereinstimmen. Die BSSID kann auch verwendet werden, um eine Verbindung mit einer verstecken SSID herzustellen.

Die group_id und group_ssid_prefix Parameter identifizieren in bestimmtes Mesh-Netzwerk und alle WIFI Extension 2.0 mit der gleichen Gruppeneinstellung gehören um gleichen Mesh-Netzwerk.

Die gateway_ip und``gateway_port`` Parameter geben an, wie der Mesh-Gateway (brickd) erreicht werden kann.

Um Konfigurationsänderungen für die WIFI Extension 2.0 zu übernehmen muss die SaveWifi2Configuration[] Funktion aufgerufen und der Master Brick danach neugestartet werden.

Wir empfehlen den Brick Viewer zu verwenden, um die WIFI Extension 2.0 zu konfigurieren.

Neu in Version 2.4.2 (Firmware).

BrickMaster@GetWifi2MeshConfiguration[out enable, out {rootIP1, rootIP2, rootIP3, rootIP4}, out {rootSubnetMask1, rootSubnetMask2, rootSubnetMask3, rootSubnetMask4}, out {rootGateway1, rootGateway2, rootGateway3, rootGateway4}, out {routerBSSID1, routerBSSID2, ..., routerBSSID6}, out {groupID1, groupID2, ..., groupID6}, out groupSSIDPrefix, out {gatewayIP1, gatewayIP2, gatewayIP3, gatewayIP4}, out gatewayPort] → Null
Ausgabeparameter:
  • enable – Typ: True/False, Standardwert: False
  • rootIPi – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255], Standardwert: (0, 0, 0, 0)
  • rootSubnetMaski – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]
  • rootGatewayi – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]
  • routerBSSIDi – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]
  • groupIDi – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]
  • groupSSIDPrefix – Typ: String, Länge: bis zu 16
  • gatewayIPi – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]
  • gatewayPort – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 216 - 1]

Benötigt WIFI Extension 2.0 Firmware 2.1.0.

Gibt das Mesh Konfiguration zurück, wie von SetWifi2MeshConfiguration[] gesetzt.

Neu in Version 2.4.2 (Firmware).

BrickMaster@SetWifi2MeshRouterSSID[ssid] → Null
Parameter:
  • ssid – Typ: String, Länge: bis zu 32

Benötigt WIFI Extension 2.0 Firmware 2.1.0.

Setzt die Mesh-Router-SSID der WIFI Extension 2.0. Diese wird verwendet um den Mesh Router festzulegen.

Zu beachten ist, dass zwar 32 Zeichen als SSID übergeben werden können, aber im Moment davon nur die ersten 31 Zeichen genutzt werden bedingt durch einen Bug in der verwendeten Mesh-Bibliothek.

Um Konfigurationsänderungen für die WIFI Extension 2.0 zu übernehmen muss die SaveWifi2Configuration[] Funktion aufgerufen und der Master Brick danach neugestartet werden.

Wir empfehlen den Brick Viewer zu verwenden, um die WIFI Extension 2.0 zu konfigurieren.

Neu in Version 2.4.2 (Firmware).

BrickMaster@GetWifi2MeshRouterSSID[] → ssid
Rückgabe:
  • ssid – Typ: String, Länge: bis zu 32

Benötigt WIFI Extension 2.0 Firmware 2.1.0.

Gibt das Mesh-Router-SSID zurück, wie von SetWifi2MeshRouterSSID[] gesetzt.

Neu in Version 2.4.2 (Firmware).

BrickMaster@SetWifi2MeshRouterPassword[password] → Null
Parameter:
  • password – Typ: String, Länge: bis zu 64

Benötigt WIFI Extension 2.0 Firmware 2.1.0.

Setzt das Mesh-Router-Passwort (bis zu 64 Zeichen) für WPA/WPA2 Verschlüsselung. Das Password wird für die Verbindung zum Mesh Router verwendet.

Um Konfigurationsänderungen für die WIFI Extension 2.0 zu übernehmen muss die SaveWifi2Configuration[] Funktion aufgerufen und der Master Brick danach neugestartet werden.

Wir empfehlen den Brick Viewer zu verwenden, um die WIFI Extension 2.0 zu konfigurieren.

Neu in Version 2.4.2 (Firmware).

BrickMaster@GetWifi2MeshRouterPassword[] → password
Rückgabe:
  • password – Typ: String, Länge: bis zu 64

Benötigt WIFI Extension 2.0 Firmware 2.1.0.

Gibt das Mesh-Router-Password zurück, wie von SetWifi2MeshRouterPassword[] gesetzt.

Neu in Version 2.4.2 (Firmware).

BrickMaster@GetWifi2MeshCommonStatus[out status, out rootNode, out rootCandidate, out connectedNodes, out rxCount, out txCount] → Null
Ausgabeparameter:
  • status – Typ: Integer, Wertebereich: Siehe Konstanten
  • rootNode – Typ: True/False
  • rootCandidate – Typ: True/False
  • connectedNodes – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 216 - 1]
  • rxCount – Typ: Integer, Einheit: 1 B, Wertebereich: [0 bis 232 - 1]
  • txCount – Typ: Integer, Einheit: 1 B, Wertebereich: [0 bis 232 - 1]

Benötigt WIFI Extension 2.0 Firmware 2.1.0.

Gibt den allgemeinen Mesh-Status der WIFI Extension 2.0 zurück.

Die folgenden Konstanten sind für diese Funktion verfügbar:

Für status:

  • BrickMaster`WIFI2UMESHUSTATUSUDISABLED = 0
  • BrickMaster`WIFI2UMESHUSTATUSUWIFIUCONNECTING = 1
  • BrickMaster`WIFI2UMESHUSTATUSUGOTUIP = 2
  • BrickMaster`WIFI2UMESHUSTATUSUMESHULOCAL = 3
  • BrickMaster`WIFI2UMESHUSTATUSUMESHUONLINE = 4
  • BrickMaster`WIFI2UMESHUSTATUSUAPUAVAILABLE = 5
  • BrickMaster`WIFI2UMESHUSTATUSUAPUSETUP = 6
  • BrickMaster`WIFI2UMESHUSTATUSULEAFUAVAILABLE = 7

Neu in Version 2.4.2 (Firmware).

BrickMaster@GetWifi2MeshClientStatus[out hostname, out {ip1, ip2, ip3, ip4}, out {subnetMask1, subnetMask2, subnetMask3, subnetMask4}, out {gateway1, gateway2, gateway3, gateway4}, out {macAddress1, macAddress2, ..., macAddress6}] → Null
Ausgabeparameter:
  • hostname – Typ: String, Länge: bis zu 32
  • ipi – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]
  • subnetMaski – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]
  • gatewayi – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]
  • macAddressi – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]

Benötigt WIFI Extension 2.0 Firmware 2.1.0.

Gibt den Mesh-Client-Status der WIFI Extension 2.0 zurück.

Neu in Version 2.4.2 (Firmware).

BrickMaster@GetWifi2MeshAPStatus[out ssid, out {ip1, ip2, ip3, ip4}, out {subnetMask1, subnetMask2, subnetMask3, subnetMask4}, out {gateway1, gateway2, gateway3, gateway4}, out {macAddress1, macAddress2, ..., macAddress6}] → Null
Ausgabeparameter:
  • ssid – Typ: String, Länge: bis zu 32
  • ipi – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]
  • subnetMaski – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]
  • gatewayi – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]
  • macAddressi – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]

Benötigt WIFI Extension 2.0 Firmware 2.1.0.

Gibt den Mesh-AP-Status der WIFI Extension 2.0 zurück.

Neu in Version 2.4.2 (Firmware).

BrickMaster@SetSPITFPBaudrateConfig[enableDynamicBaudrate, minimumDynamicBaudrate] → Null
Parameter:
  • enableDynamicBaudrate – Typ: True/False, Standardwert: True
  • minimumDynamicBaudrate – Typ: Integer, Einheit: 1 Bd, Wertebereich: [400000 bis 2000000], Standardwert: 400000

Das SPITF-Protokoll kann mit einer dynamischen Baudrate genutzt werden. Wenn die dynamische Baudrate aktiviert ist, versucht der Brick die Baudrate anhand des Datenaufkommens zwischen Brick und Bricklet anzupassen.

Die Baudrate wird exponentiell erhöht wenn viele Daten gesendet/empfangen werden und linear verringert wenn wenig Daten gesendet/empfangen werden.

Diese Vorgehensweise verringert die Baudrate in Anwendungen wo nur wenig Daten ausgetauscht werden müssen (z.B. eine Wetterstation) und erhöht die Robustheit. Wenn immer viele Daten ausgetauscht werden (z.B. Thermal Imaging Bricklet), wird die Baudrate automatisch erhöht.

In Fällen wo wenige Daten all paar Sekunden so schnell wie Möglich übertragen werden sollen (z.B. RS485 Bricklet mit hoher Baudrate aber kleinem Payload) kann die dynamische Baudrate zum maximieren der Performance ausgestellt werden.

Die maximale Baudrate kann pro Port mit der Funktion SetSPITFPBaudrate[]. gesetzt werden. Falls die dynamische Baudrate nicht aktiviert ist, wird die Baudrate wie von SetSPITFPBaudrate[] gesetzt statisch verwendet.

Neu in Version 2.4.6 (Firmware).

BrickMaster@GetSPITFPBaudrateConfig[out enableDynamicBaudrate, out minimumDynamicBaudrate] → Null
Ausgabeparameter:
  • enableDynamicBaudrate – Typ: True/False, Standardwert: True
  • minimumDynamicBaudrate – Typ: Integer, Einheit: 1 Bd, Wertebereich: [400000 bis 2000000], Standardwert: 400000

Gibt die Baudratenkonfiguration zurück, siehe SetSPITFPBaudrateConfig[].

Neu in Version 2.4.6 (Firmware).

BrickMaster@GetSendTimeoutCount[communicationMethod] → timeoutCount
Parameter:
  • communicationMethod – Typ: Integer, Wertebereich: Siehe Konstanten
Rückgabe:
  • timeoutCount – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 232 - 1]

Gibt den Timeout-Zähler für die verschiedenen Kommunikationsmöglichkeiten zurück

Die Kommunikationsmöglichkeiten 0-2 stehen auf allen Bricks zur verfügung, 3-7 nur auf Master Bricks.

Diese Funktion ist hauptsächlich zum debuggen während der Entwicklung gedacht. Im normalen Betrieb sollten alle Zähler fast immer auf 0 stehen bleiben.

Die folgenden Konstanten sind für diese Funktion verfügbar:

Für communicationMethod:

  • BrickMaster`COMMUNICATIONUMETHODUNONE = 0
  • BrickMaster`COMMUNICATIONUMETHODUUSB = 1
  • BrickMaster`COMMUNICATIONUMETHODUSPIUSTACK = 2
  • BrickMaster`COMMUNICATIONUMETHODUCHIBI = 3
  • BrickMaster`COMMUNICATIONUMETHODURS485 = 4
  • BrickMaster`COMMUNICATIONUMETHODUWIFI = 5
  • BrickMaster`COMMUNICATIONUMETHODUETHERNET = 6
  • BrickMaster`COMMUNICATIONUMETHODUWIFIUV2 = 7

Neu in Version 2.4.3 (Firmware).

BrickMaster@SetSPITFPBaudrate[brickletPort, baudrate] → Null
Parameter:
  • brickletPort – Typ: Integer, Wertebereich: [ToCharacterCode["a"][[0]] bis ToCharacterCode["d"][[0]]]
  • baudrate – Typ: Integer, Einheit: 1 Bd, Wertebereich: [400000 bis 2000000], Standardwert: 1400000

Setzt die Baudrate eines spezifischen Bricklet Ports .

Für einen höheren Durchsatz der Bricklets kann die Baudrate erhöht werden. Wenn der Fehlerzähler auf Grund von lokaler Störeinstrahlung hoch ist (siehe GetSPITFPErrorCount[]) kann die Baudrate verringert werden.

Wenn das Feature der dynamische Baudrate aktiviert ist, setzt diese Funktion die maximale Baudrate (siehe SetSPITFPBaudrateConfig[]).

EMV Tests werden mit der Standardbaudrate durchgeführt. Falls eine CE-Kompatibilität o.ä. in der Anwendung notwendig ist empfehlen wir die Baudrate nicht zu ändern.

Neu in Version 2.4.3 (Firmware).

BrickMaster@GetSPITFPBaudrate[brickletPort] → baudrate
Parameter:
  • brickletPort – Typ: Integer, Wertebereich: [ToCharacterCode["a"][[0]] bis ToCharacterCode["d"][[0]]]
Rückgabe:
  • baudrate – Typ: Integer, Einheit: 1 Bd, Wertebereich: [400000 bis 2000000], Standardwert: 1400000

Gibt die Baudrate für einen Bricklet Port zurück, siehe SetSPITFPBaudrate[].

Neu in Version 2.4.3 (Firmware).

BrickMaster@GetSPITFPErrorCount[brickletPort, out errorCountACKChecksum, out errorCountMessageChecksum, out errorCountFrame, out errorCountOverflow] → Null
Parameter:
  • brickletPort – Typ: Integer, Wertebereich: [ToCharacterCode["a"][[0]] bis ToCharacterCode["d"][[0]]]
Ausgabeparameter:
  • errorCountACKChecksum – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 232 - 1]
  • errorCountMessageChecksum – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 232 - 1]
  • errorCountFrame – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 232 - 1]
  • errorCountOverflow – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 232 - 1]

Gibt die Anzahl der Fehler die während der Kommunikation zwischen Brick und Bricklet aufgetreten sind zurück.

Die Fehler sind aufgeteilt in

  • ACK-Checksummen Fehler,
  • Message-Checksummen Fehler,
  • Framing Fehler und
  • Overflow Fehler.

Die Fehlerzähler sind für Fehler die auf der Seite des Bricks auftreten. Jedes Bricklet hat eine ähnliche Funktion welche die Fehler auf Brickletseite ausgibt.

Neu in Version 2.4.3 (Firmware).

BrickMaster@EnableStatusLED[] → Null

Aktiviert die Status LED.

Die Status LED ist die blaue LED neben dem USB-Stecker. Wenn diese aktiviert ist, ist sie an und sie flackert wenn Daten transferiert werden. Wenn sie deaktiviert ist, ist sie immer aus.

Der Standardzustand ist aktiviert.

Neu in Version 2.3.2 (Firmware).

BrickMaster@DisableStatusLED[] → Null

Deaktiviert die Status LED.

Die Status LED ist die blaue LED neben dem USB-Stecker. Wenn diese aktiviert ist, ist sie an und sie flackert wenn Daten transferiert werden. Wenn sie deaktiviert ist, ist sie immer aus.

Der Standardzustand ist aktiviert.

Neu in Version 2.3.2 (Firmware).

BrickMaster@IsStatusLEDEnabled[] → enabled
Rückgabe:
  • enabled – Typ: True/False, Standardwert: True

Gibt true zurück wenn die Status LED aktiviert ist, false sonst.

Neu in Version 2.3.2 (Firmware).

BrickMaster@GetProtocol1BrickletName[port, out protocolVersion, out {firmwareVersion1, firmwareVersion2, firmwareVersion3}, out name] → Null
Parameter:
  • port – Typ: Integer, Wertebereich: [ToCharacterCode["a"][[0]] bis ToCharacterCode["d"][[0]]]
Ausgabeparameter:
  • protocolVersion – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]
  • firmwareVersioni – Typ: Integer
    • 1: major – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]
    • 2: minor – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]
    • 3: revision – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]
  • name – Typ: String, Länge: bis zu 40

Gibt die Firmware und Protokoll Version und den Namen des Bricklets für einen gegebenen Port zurück.

Der einzige Zweck dieser Funktion ist es, automatischen Flashen von Bricklet v1.x.y Plugins zu ermöglichen.

BrickMaster@GetChipTemperature[] → temperature
Rückgabe:
  • temperature – Typ: Integer, Einheit: 1/10 °C, Wertebereich: [-215 bis 215 - 1]

Gibt die Temperatur, gemessen im Mikrocontroller, aus. Der Rückgabewert ist nicht die Umgebungstemperatur.

Die Temperatur ist lediglich proportional zur echten Temperatur und hat eine Genauigkeit von ±15%. Daher beschränkt sich der praktische Nutzen auf die Indikation von Temperaturveränderungen.

BrickMaster@Reset[] → Null

Ein Aufruf dieser Funktion setzt den Brick zurück. Befindet sich der Brick innerhalb eines Stapels wird der gesamte Stapel zurück gesetzt.

Nach dem Zurücksetzen ist es notwendig neue Geräteobjekte zu erzeugen, Funktionsaufrufe auf bestehende führt zu undefiniertem Verhalten.

BrickMaster@GetIdentity[out uid, out connectedUid, out position, out {hardwareVersion1, hardwareVersion2, hardwareVersion3}, out {firmwareVersion1, firmwareVersion2, firmwareVersion3}, out deviceIdentifier] → Null
Ausgabeparameter:
  • uid – Typ: String, Länge: bis zu 8
  • connectedUid – Typ: String, Länge: bis zu 8
  • position – Typ: Integer, Wertebereich: [ToCharacterCode["0"][[0]] bis ToCharacterCode["8"][[0]]]
  • hardwareVersioni – Typ: Integer
    • 1: major – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]
    • 2: minor – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]
    • 3: revision – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]
  • firmwareVersioni – Typ: Integer
    • 1: major – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]
    • 2: minor – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]
    • 3: revision – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]
  • deviceIdentifier – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 216 - 1]

Gibt die UID, die UID zu der der Brick verbunden ist, die Position, die Hard- und Firmware Version sowie den Device Identifier zurück.

Die Position ist die Position im Stack von '0' (unterster Brick) bis '8' (oberster Brick).

Eine Liste der Device Identifier Werte ist hier zu finden. Es gibt auch eine Konstante für den Device Identifier dieses Bricks.

Konfigurationsfunktionen für Callbacks

BrickMaster@SetStackCurrentCallbackPeriod[period] → Null
Parameter:
  • period – Typ: Integer, Einheit: 1 ms, Wertebereich: [0 bis 232 - 1], Standardwert: 0

Setzt die Periode mit welcher der StackCurrentCallback Callback ausgelöst wird. Ein Wert von 0 deaktiviert den Callback.

Der StackCurrentCallback Callback wird nur ausgelöst, wenn sich die Stromstärke seit der letzten Auslösung geändert hat.

Neu in Version 2.0.5 (Firmware).

BrickMaster@GetStackCurrentCallbackPeriod[] → period
Rückgabe:
  • period – Typ: Integer, Einheit: 1 ms, Wertebereich: [0 bis 232 - 1], Standardwert: 0

Gibt die Periode zurück, wie von SetStackCurrentCallbackPeriod[] gesetzt

Neu in Version 2.0.5 (Firmware).

BrickMaster@SetStackVoltageCallbackPeriod[period] → Null
Parameter:
  • period – Typ: Integer, Einheit: 1 ms, Wertebereich: [0 bis 232 - 1], Standardwert: 0

Setzt die Periode mit welcher der StackVoltageCallback Callback ausgelöst wird. Ein Wert von 0 deaktiviert den Callback.

Der StackVoltageCallback Callback wird nur ausgelöst, wenn sich die Spannung seit der letzten Auslösung geändert hat.

Neu in Version 2.0.5 (Firmware).

BrickMaster@GetStackVoltageCallbackPeriod[] → period
Rückgabe:
  • period – Typ: Integer, Einheit: 1 ms, Wertebereich: [0 bis 232 - 1], Standardwert: 0

Gibt die Periode zurück, wie von SetStackVoltageCallbackPeriod[] gesetzt

Neu in Version 2.0.5 (Firmware).

BrickMaster@SetUSBVoltageCallbackPeriod[period] → Null
Parameter:
  • period – Typ: Integer, Einheit: 1 ms, Wertebereich: [0 bis 232 - 1], Standardwert: 0

Setzt die Periode mit welcher der USBVoltageCallback Callback ausgelöst wird. Ein Wert von 0 deaktiviert den Callback.

Der USBVoltageCallback Callback wird nur ausgelöst, wenn sich die Spannung seit der letzten Auslösung geändert hat.

Neu in Version 2.0.5 (Firmware).

BrickMaster@GetUSBVoltageCallbackPeriod[] → period
Rückgabe:
  • period – Typ: Integer, Einheit: 1 ms, Wertebereich: [0 bis 232 - 1], Standardwert: 0

Gibt die Periode zurück, wie von SetUSBVoltageCallbackPeriod[] gesetzt

Neu in Version 2.0.5 (Firmware).

BrickMaster@SetStackCurrentCallbackThreshold[option, min, max] → Null
Parameter:
  • option – Typ: Integer, Wertebereich: Siehe Konstanten, Standardwert: ToCharacterCode["x"][[0]]
  • min – Typ: Integer, Einheit: 1 mA, Wertebereich: [0 bis 216 - 1], Standardwert: 0
  • max – Typ: Integer, Einheit: 1 mA, Wertebereich: [0 bis 216 - 1], Standardwert: 0

Setzt den Schwellwert für den StackCurrentReachedCallback Callback.

Die folgenden Optionen sind möglich:

Option Beschreibung
'x' Callback ist inaktiv
'o' Callback wird ausgelöst, wenn die Stromstärke außerhalb des min und max Wertes ist
'i' Callback wird ausgelöst, wenn die Stromstärke innerhalb des min und max Wertes ist
'<' Callback wird ausgelöst, wenn die Stromstärke kleiner als der min Wert ist (max wird ignoriert)
'>' Callback wird ausgelöst, wenn die Stromstärke größer als der min Wert ist (max wird ignoriert)

Die folgenden Konstanten sind für diese Funktion verfügbar:

Für option:

  • BrickMaster`THRESHOLDUOPTIONUOFF = ToCharacterCode["x"][[0]]
  • BrickMaster`THRESHOLDUOPTIONUOUTSIDE = ToCharacterCode["o"][[0]]
  • BrickMaster`THRESHOLDUOPTIONUINSIDE = ToCharacterCode["i"][[0]]
  • BrickMaster`THRESHOLDUOPTIONUSMALLER = ToCharacterCode["<"][[0]]
  • BrickMaster`THRESHOLDUOPTIONUGREATER = ToCharacterCode[">"][[0]]

Neu in Version 2.0.5 (Firmware).

BrickMaster@GetStackCurrentCallbackThreshold[out option, out min, out max] → Null
Ausgabeparameter:
  • option – Typ: Integer, Wertebereich: Siehe Konstanten, Standardwert: ToCharacterCode["x"][[0]]
  • min – Typ: Integer, Einheit: 1 mA, Wertebereich: [0 bis 216 - 1], Standardwert: 0
  • max – Typ: Integer, Einheit: 1 mA, Wertebereich: [0 bis 216 - 1], Standardwert: 0

Gibt den Schwellwert zurück, wie von SetStackCurrentCallbackThreshold[] gesetzt.

Die folgenden Konstanten sind für diese Funktion verfügbar:

Für option:

  • BrickMaster`THRESHOLDUOPTIONUOFF = ToCharacterCode["x"][[0]]
  • BrickMaster`THRESHOLDUOPTIONUOUTSIDE = ToCharacterCode["o"][[0]]
  • BrickMaster`THRESHOLDUOPTIONUINSIDE = ToCharacterCode["i"][[0]]
  • BrickMaster`THRESHOLDUOPTIONUSMALLER = ToCharacterCode["<"][[0]]
  • BrickMaster`THRESHOLDUOPTIONUGREATER = ToCharacterCode[">"][[0]]

Neu in Version 2.0.5 (Firmware).

BrickMaster@SetStackVoltageCallbackThreshold[option, min, max] → Null
Parameter:
  • option – Typ: Integer, Wertebereich: Siehe Konstanten, Standardwert: ToCharacterCode["x"][[0]]
  • min – Typ: Integer, Einheit: 1 mV, Wertebereich: [0 bis 216 - 1], Standardwert: 0
  • max – Typ: Integer, Einheit: 1 mV, Wertebereich: [0 bis 216 - 1], Standardwert: 0

Setzt den Schwellwert für den StackVoltageReachedCallback Callback.

Die folgenden Optionen sind möglich:

Option Beschreibung
'x' Callback ist inaktiv
'o' Callback wird ausgelöst, wenn die Spannung außerhalb des min und max Wertes ist
'i' Callback wird ausgelöst, wenn die Spannung innerhalb des min und max Wertes ist
'<' Callback wird ausgelöst, wenn die Spannung kleiner als der min Wert ist (max wird ignoriert)
'>' Callback wird ausgelöst, wenn die Spannung größer als der min Wert ist (max wird ignoriert)

Die folgenden Konstanten sind für diese Funktion verfügbar:

Für option:

  • BrickMaster`THRESHOLDUOPTIONUOFF = ToCharacterCode["x"][[0]]
  • BrickMaster`THRESHOLDUOPTIONUOUTSIDE = ToCharacterCode["o"][[0]]
  • BrickMaster`THRESHOLDUOPTIONUINSIDE = ToCharacterCode["i"][[0]]
  • BrickMaster`THRESHOLDUOPTIONUSMALLER = ToCharacterCode["<"][[0]]
  • BrickMaster`THRESHOLDUOPTIONUGREATER = ToCharacterCode[">"][[0]]

Neu in Version 2.0.5 (Firmware).

BrickMaster@GetStackVoltageCallbackThreshold[out option, out min, out max] → Null
Ausgabeparameter:
  • option – Typ: Integer, Wertebereich: Siehe Konstanten, Standardwert: ToCharacterCode["x"][[0]]
  • min – Typ: Integer, Einheit: 1 mV, Wertebereich: [0 bis 216 - 1], Standardwert: 0
  • max – Typ: Integer, Einheit: 1 mV, Wertebereich: [0 bis 216 - 1], Standardwert: 0

Gibt den Schwellwert zurück, wie von SetStackVoltageCallbackThreshold[] gesetzt.

Die folgenden Konstanten sind für diese Funktion verfügbar:

Für option:

  • BrickMaster`THRESHOLDUOPTIONUOFF = ToCharacterCode["x"][[0]]
  • BrickMaster`THRESHOLDUOPTIONUOUTSIDE = ToCharacterCode["o"][[0]]
  • BrickMaster`THRESHOLDUOPTIONUINSIDE = ToCharacterCode["i"][[0]]
  • BrickMaster`THRESHOLDUOPTIONUSMALLER = ToCharacterCode["<"][[0]]
  • BrickMaster`THRESHOLDUOPTIONUGREATER = ToCharacterCode[">"][[0]]

Neu in Version 2.0.5 (Firmware).

BrickMaster@SetUSBVoltageCallbackThreshold[option, min, max] → Null
Parameter:
  • option – Typ: Integer, Wertebereich: Siehe Konstanten, Standardwert: ToCharacterCode["x"][[0]]
  • min – Typ: Integer, Einheit: 1 mV, Wertebereich: [0 bis 216 - 1], Standardwert: 0
  • max – Typ: Integer, Einheit: 1 mV, Wertebereich: [0 bis 216 - 1], Standardwert: 0

Setzt den Schwellwert für den USBVoltageReachedCallback Callback.

Die folgenden Optionen sind möglich:

Option Beschreibung
'x' Callback ist inaktiv
'o' Callback wird ausgelöst, wenn die Spannung außerhalb des min und max Wertes ist
'i' Callback wird ausgelöst, wenn die Spannung innerhalb des min und max Wertes ist
'<' Callback wird ausgelöst, wenn die Spannung kleiner als der min Wert ist (max wird ignoriert)
'>' Callback wird ausgelöst, wenn die Spannung größer als der min Wert ist (max wird ignoriert)

Die folgenden Konstanten sind für diese Funktion verfügbar:

Für option:

  • BrickMaster`THRESHOLDUOPTIONUOFF = ToCharacterCode["x"][[0]]
  • BrickMaster`THRESHOLDUOPTIONUOUTSIDE = ToCharacterCode["o"][[0]]
  • BrickMaster`THRESHOLDUOPTIONUINSIDE = ToCharacterCode["i"][[0]]
  • BrickMaster`THRESHOLDUOPTIONUSMALLER = ToCharacterCode["<"][[0]]
  • BrickMaster`THRESHOLDUOPTIONUGREATER = ToCharacterCode[">"][[0]]

Neu in Version 2.0.5 (Firmware).

BrickMaster@GetUSBVoltageCallbackThreshold[out option, out min, out max] → Null
Ausgabeparameter:
  • option – Typ: Integer, Wertebereich: Siehe Konstanten, Standardwert: ToCharacterCode["x"][[0]]
  • min – Typ: Integer, Einheit: 1 mV, Wertebereich: [0 bis 216 - 1], Standardwert: 0
  • max – Typ: Integer, Einheit: 1 mV, Wertebereich: [0 bis 216 - 1], Standardwert: 0

Gibt den Schwellwert zurück, wie von SetUSBVoltageCallbackThreshold[] gesetzt.

Die folgenden Konstanten sind für diese Funktion verfügbar:

Für option:

  • BrickMaster`THRESHOLDUOPTIONUOFF = ToCharacterCode["x"][[0]]
  • BrickMaster`THRESHOLDUOPTIONUOUTSIDE = ToCharacterCode["o"][[0]]
  • BrickMaster`THRESHOLDUOPTIONUINSIDE = ToCharacterCode["i"][[0]]
  • BrickMaster`THRESHOLDUOPTIONUSMALLER = ToCharacterCode["<"][[0]]
  • BrickMaster`THRESHOLDUOPTIONUGREATER = ToCharacterCode[">"][[0]]

Neu in Version 2.0.5 (Firmware).

BrickMaster@SetDebouncePeriod[debounce] → Null
Parameter:
  • debounce – Typ: Integer, Einheit: 1 ms, Wertebereich: [0 bis 232 - 1], Standardwert: 100

Setzt die Periode mit welcher die Schwellwert Callbacks

ausgelöst werden, wenn die Schwellwerte

weiterhin erreicht bleiben.

Neu in Version 2.0.5 (Firmware).

BrickMaster@GetDebouncePeriod[] → debounce
Rückgabe:
  • debounce – Typ: Integer, Einheit: 1 ms, Wertebereich: [0 bis 232 - 1], Standardwert: 100

Gibt die Entprellperiode zurück, wie von SetDebouncePeriod[] gesetzt.

Neu in Version 2.0.5 (Firmware).

Callbacks

Callbacks können registriert werden um zeitkritische oder wiederkehrende Daten vom Gerät zu erhalten. Die Registrierung erfolgt indem eine Funktion einem Callback Property des Geräte Objektes zugewiesen wird:

MyCallback[sender_,value_]:=Print["Value: "<>ToString[value]]

AddEventHandler[master@ExampleCallback,MyCallback]

Weitere Informationen über Event-Behandlung mittels .NET/Link sind in der entsprechende Mathematica .NET/Link Dokumentation zu finden.

Die verfügbaren Callback Properties und ihre Parametertypen werden weiter unten beschrieben.

Bemerkung

Callbacks für wiederkehrende Ereignisse zu verwenden ist immer zu bevorzugen gegenüber der Verwendung von Abfragen. Es wird weniger USB-Bandbreite benutzt und die Latenz ist erheblich geringer, da es keine Paketumlaufzeit gibt.

event BrickMaster@StackCurrentCallback[sender, current]
Callback-Parameter:
  • sender – Typ: NETObject[BrickMaster]
  • current – Typ: Integer, Einheit: 1 mA, Wertebereich: [0 bis 216 - 1]

Dieser Callback wird mit der Periode, wie gesetzt mit SetStackCurrentCallbackPeriod[], ausgelöst. Der Parameter ist die Stromstärke des Sensors.

Der StackCurrentCallback Callback wird nur ausgelöst, wenn sich die Stromstärke seit der letzten Auslösung geändert hat.

Neu in Version 2.0.5 (Firmware).

event BrickMaster@StackVoltageCallback[sender, voltage]
Callback-Parameter:
  • sender – Typ: NETObject[BrickMaster]
  • voltage – Typ: Integer, Einheit: 1 mV, Wertebereich: [0 bis 216 - 1]

Dieser Callback wird mit der Periode, wie gesetzt mit SetStackVoltageCallbackPeriod[], ausgelöst. Der Parameter ist die Spannung des Sensors.

Der StackVoltageCallback Callback wird nur ausgelöst, wenn sich die Spannung seit der letzten Auslösung geändert hat.

Neu in Version 2.0.5 (Firmware).

event BrickMaster@USBVoltageCallback[sender, voltage]
Callback-Parameter:
  • sender – Typ: NETObject[BrickMaster]
  • voltage – Typ: Integer, Einheit: 1 mV, Wertebereich: [0 bis 216 - 1]

Dieser Callback wird mit der Periode, wie gesetzt mit SetUSBVoltageCallbackPeriod[], ausgelöst. Der Parameter ist die USB Spannung.

Der USBVoltageCallback Callback wird nur ausgelöst, wenn sich die USB Spannung seit der letzten Auslösung geändert hat.

Funktioniert nicht mit Hardware Version 2.1.

Neu in Version 2.0.5 (Firmware).

event BrickMaster@StackCurrentReachedCallback[sender, current]
Callback-Parameter:
  • sender – Typ: NETObject[BrickMaster]
  • current – Typ: Integer, Einheit: 1 mA, Wertebereich: [0 bis 216 - 1]

Dieser Callback wird ausgelöst, wenn der Schwellwert, wie von SetStackCurrentCallbackThreshold[] gesetzt, erreicht wird. Der Parameter ist der Stromverbrauch des Stapels.

Wenn der Schwellwert erreicht bleibt, wird der Callback mit der Periode, wie mit SetDebouncePeriod[] gesetzt, ausgelöst.

Neu in Version 2.0.5 (Firmware).

event BrickMaster@StackVoltageReachedCallback[sender, voltage]
Callback-Parameter:
  • sender – Typ: NETObject[BrickMaster]
  • voltage – Typ: Integer, Einheit: 1 mV, Wertebereich: [0 bis 216 - 1]

Dieser Callback wird ausgelöst, wenn der Schwellwert, wie von SetStackVoltageCallbackThreshold[] gesetzt, erreicht wird. Der Parameter ist die Spannung des Stapels.

Wenn der Schwellwert erreicht bleibt, wird der Callback mit der Periode, wie mit SetDebouncePeriod[] gesetzt, ausgelöst.

Neu in Version 2.0.5 (Firmware).

event BrickMaster@USBVoltageReachedCallback[sender, voltage]
Callback-Parameter:
  • sender – Typ: NETObject[BrickMaster]
  • voltage – Typ: Integer, Einheit: 1 mV, Wertebereich: [0 bis 216 - 1]

Dieser Callback wird ausgelöst, wenn der Schwellwert, wie von SetUSBVoltageCallbackThreshold[] gesetzt, erreicht wird. Der Parameter ist die Spannung des Sensors.

Wenn der Schwellwert erreicht bleibt, wird der Callback mit der Periode, wie mit SetDebouncePeriod[] gesetzt, ausgelöst.

Neu in Version 2.0.5 (Firmware).

Virtuelle Funktionen

Virtuelle Funktionen kommunizieren nicht mit dem Gerät selbst, sie arbeiten nur auf dem API Bindings Objekt. Dadurch können sie auch aufgerufen werden, ohne das das dazugehörige IP Connection Objekt verbunden ist.

BrickMaster@GetAPIVersion[] → {apiVersion1, apiVersion2, apiVersion3}
Ausgabeparameter:
  • apiVersioni – Typ: Integer
    • 1: major – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]
    • 2: minor – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]
    • 3: revision – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]

Gibt die Version der API Definition zurück, die diese API Bindings implementieren. Dies ist weder die Release-Version dieser API Bindings noch gibt es in irgendeiner Weise Auskunft über den oder das repräsentierte(n) Brick oder Bricklet.

BrickMaster@GetResponseExpected[functionId] → responseExpected
Parameter:
  • functionId – Typ: Integer, Wertebereich: Siehe Konstanten
Rückgabe:
  • responseExpected – Typ: True/False

Gibt das Response-Expected-Flag für die Funktion mit der angegebenen Funktions IDs zurück. Es ist true falls für die Funktion beim Aufruf eine Antwort erwartet wird, false andernfalls.

Für Getter-Funktionen ist diese Flag immer gesetzt und kann nicht entfernt werden, da diese Funktionen immer eine Antwort senden. Für Konfigurationsfunktionen für Callbacks ist es standardmäßig gesetzt, kann aber entfernt werden mittels SetResponseExpected[]. Für Setter-Funktionen ist es standardmäßig nicht gesetzt, kann aber gesetzt werden.

Wenn das Response-Expected-Flag für eine Setter-Funktion gesetzt ist, können Timeouts und andere Fehlerfälle auch für Aufrufe dieser Setter-Funktion detektiert werden. Das Gerät sendet dann eine Antwort extra für diesen Zweck. Wenn das Flag für eine Setter-Funktion nicht gesetzt ist, dann wird keine Antwort vom Gerät gesendet und Fehler werden stillschweigend ignoriert, da sie nicht detektiert werden können.

Die folgenden Konstanten sind für diese Funktion verfügbar:

Für functionId:

  • BrickMaster`FUNCTIONUSETUEXTENSIONUTYPE = 3
  • BrickMaster`FUNCTIONUSETUCHIBIUADDRESS = 6
  • BrickMaster`FUNCTIONUSETUCHIBIUMASTERUADDRESS = 8
  • BrickMaster`FUNCTIONUSETUCHIBIUSLAVEUADDRESS = 10
  • BrickMaster`FUNCTIONUSETUCHIBIUFREQUENCY = 14
  • BrickMaster`FUNCTIONUSETUCHIBIUCHANNEL = 16
  • BrickMaster`FUNCTIONUSETURS485UADDRESS = 19
  • BrickMaster`FUNCTIONUSETURS485USLAVEUADDRESS = 21
  • BrickMaster`FUNCTIONUSETURS485UCONFIGURATION = 24
  • BrickMaster`FUNCTIONUSETUWIFIUCONFIGURATION = 27
  • BrickMaster`FUNCTIONUSETUWIFIUENCRYPTION = 29
  • BrickMaster`FUNCTIONUREFRESHUWIFIUSTATUS = 32
  • BrickMaster`FUNCTIONUSETUWIFIUCERTIFICATE = 33
  • BrickMaster`FUNCTIONUSETUWIFIUPOWERUMODE = 35
  • BrickMaster`FUNCTIONUSETUWIFIUREGULATORYUDOMAIN = 38
  • BrickMaster`FUNCTIONUSETULONGUWIFIUKEY = 41
  • BrickMaster`FUNCTIONUSETUWIFIUHOSTNAME = 43
  • BrickMaster`FUNCTIONUSETUSTACKUCURRENTUCALLBACKUPERIOD = 45
  • BrickMaster`FUNCTIONUSETUSTACKUVOLTAGEUCALLBACKUPERIOD = 47
  • BrickMaster`FUNCTIONUSETUUSBUVOLTAGEUCALLBACKUPERIOD = 49
  • BrickMaster`FUNCTIONUSETUSTACKUCURRENTUCALLBACKUTHRESHOLD = 51
  • BrickMaster`FUNCTIONUSETUSTACKUVOLTAGEUCALLBACKUTHRESHOLD = 53
  • BrickMaster`FUNCTIONUSETUUSBUVOLTAGEUCALLBACKUTHRESHOLD = 55
  • BrickMaster`FUNCTIONUSETUDEBOUNCEUPERIOD = 57
  • BrickMaster`FUNCTIONUSETUETHERNETUCONFIGURATION = 66
  • BrickMaster`FUNCTIONUSETUETHERNETUHOSTNAME = 69
  • BrickMaster`FUNCTIONUSETUETHERNETUMACUADDRESS = 70
  • BrickMaster`FUNCTIONUSETUETHERNETUWEBSOCKETUCONFIGURATION = 71
  • BrickMaster`FUNCTIONUSETUETHERNETUAUTHENTICATIONUSECRET = 73
  • BrickMaster`FUNCTIONUSETUWIFIUAUTHENTICATIONUSECRET = 75
  • BrickMaster`FUNCTIONUSETUWIFI2UAUTHENTICATIONUSECRET = 82
  • BrickMaster`FUNCTIONUSETUWIFI2UCONFIGURATION = 84
  • BrickMaster`FUNCTIONUSETUWIFI2UCLIENTUCONFIGURATION = 87
  • BrickMaster`FUNCTIONUSETUWIFI2UCLIENTUHOSTNAME = 89
  • BrickMaster`FUNCTIONUSETUWIFI2UCLIENTUPASSWORD = 91
  • BrickMaster`FUNCTIONUSETUWIFI2UAPUCONFIGURATION = 93
  • BrickMaster`FUNCTIONUSETUWIFI2UAPUPASSWORD = 95
  • BrickMaster`FUNCTIONUENABLEUWIFI2USTATUSULED = 99
  • BrickMaster`FUNCTIONUDISABLEUWIFI2USTATUSULED = 100
  • BrickMaster`FUNCTIONUSETUWIFI2UMESHUCONFIGURATION = 102
  • BrickMaster`FUNCTIONUSETUWIFI2UMESHUROUTERUSSID = 104
  • BrickMaster`FUNCTIONUSETUWIFI2UMESHUROUTERUPASSWORD = 106
  • BrickMaster`FUNCTIONUSETUSPITFPUBAUDRATEUCONFIG = 231
  • BrickMaster`FUNCTIONUSETUSPITFPUBAUDRATE = 234
  • BrickMaster`FUNCTIONUENABLEUSTATUSULED = 238
  • BrickMaster`FUNCTIONUDISABLEUSTATUSULED = 239
  • BrickMaster`FUNCTIONURESET = 243
BrickMaster@SetResponseExpected[functionId, responseExpected] → Null
Parameter:
  • functionId – Typ: Integer, Wertebereich: Siehe Konstanten
  • responseExpected – Typ: True/False

Ändert das Response-Expected-Flag für die Funktion mit der angegebenen Funktion IDs. Diese Flag kann nur für Setter-Funktionen (Standardwert: false) und Konfigurationsfunktionen für Callbacks (Standardwert: true) geändert werden. Für Getter-Funktionen ist das Flag immer gesetzt.

Wenn das Response-Expected-Flag für eine Setter-Funktion gesetzt ist, können Timeouts und andere Fehlerfälle auch für Aufrufe dieser Setter-Funktion detektiert werden. Das Gerät sendet dann eine Antwort extra für diesen Zweck. Wenn das Flag für eine Setter-Funktion nicht gesetzt ist, dann wird keine Antwort vom Gerät gesendet und Fehler werden stillschweigend ignoriert, da sie nicht detektiert werden können.

Die folgenden Konstanten sind für diese Funktion verfügbar:

Für functionId:

  • BrickMaster`FUNCTIONUSETUEXTENSIONUTYPE = 3
  • BrickMaster`FUNCTIONUSETUCHIBIUADDRESS = 6
  • BrickMaster`FUNCTIONUSETUCHIBIUMASTERUADDRESS = 8
  • BrickMaster`FUNCTIONUSETUCHIBIUSLAVEUADDRESS = 10
  • BrickMaster`FUNCTIONUSETUCHIBIUFREQUENCY = 14
  • BrickMaster`FUNCTIONUSETUCHIBIUCHANNEL = 16
  • BrickMaster`FUNCTIONUSETURS485UADDRESS = 19
  • BrickMaster`FUNCTIONUSETURS485USLAVEUADDRESS = 21
  • BrickMaster`FUNCTIONUSETURS485UCONFIGURATION = 24
  • BrickMaster`FUNCTIONUSETUWIFIUCONFIGURATION = 27
  • BrickMaster`FUNCTIONUSETUWIFIUENCRYPTION = 29
  • BrickMaster`FUNCTIONUREFRESHUWIFIUSTATUS = 32
  • BrickMaster`FUNCTIONUSETUWIFIUCERTIFICATE = 33
  • BrickMaster`FUNCTIONUSETUWIFIUPOWERUMODE = 35
  • BrickMaster`FUNCTIONUSETUWIFIUREGULATORYUDOMAIN = 38
  • BrickMaster`FUNCTIONUSETULONGUWIFIUKEY = 41
  • BrickMaster`FUNCTIONUSETUWIFIUHOSTNAME = 43
  • BrickMaster`FUNCTIONUSETUSTACKUCURRENTUCALLBACKUPERIOD = 45
  • BrickMaster`FUNCTIONUSETUSTACKUVOLTAGEUCALLBACKUPERIOD = 47
  • BrickMaster`FUNCTIONUSETUUSBUVOLTAGEUCALLBACKUPERIOD = 49
  • BrickMaster`FUNCTIONUSETUSTACKUCURRENTUCALLBACKUTHRESHOLD = 51
  • BrickMaster`FUNCTIONUSETUSTACKUVOLTAGEUCALLBACKUTHRESHOLD = 53
  • BrickMaster`FUNCTIONUSETUUSBUVOLTAGEUCALLBACKUTHRESHOLD = 55
  • BrickMaster`FUNCTIONUSETUDEBOUNCEUPERIOD = 57
  • BrickMaster`FUNCTIONUSETUETHERNETUCONFIGURATION = 66
  • BrickMaster`FUNCTIONUSETUETHERNETUHOSTNAME = 69
  • BrickMaster`FUNCTIONUSETUETHERNETUMACUADDRESS = 70
  • BrickMaster`FUNCTIONUSETUETHERNETUWEBSOCKETUCONFIGURATION = 71
  • BrickMaster`FUNCTIONUSETUETHERNETUAUTHENTICATIONUSECRET = 73
  • BrickMaster`FUNCTIONUSETUWIFIUAUTHENTICATIONUSECRET = 75
  • BrickMaster`FUNCTIONUSETUWIFI2UAUTHENTICATIONUSECRET = 82
  • BrickMaster`FUNCTIONUSETUWIFI2UCONFIGURATION = 84
  • BrickMaster`FUNCTIONUSETUWIFI2UCLIENTUCONFIGURATION = 87
  • BrickMaster`FUNCTIONUSETUWIFI2UCLIENTUHOSTNAME = 89
  • BrickMaster`FUNCTIONUSETUWIFI2UCLIENTUPASSWORD = 91
  • BrickMaster`FUNCTIONUSETUWIFI2UAPUCONFIGURATION = 93
  • BrickMaster`FUNCTIONUSETUWIFI2UAPUPASSWORD = 95
  • BrickMaster`FUNCTIONUENABLEUWIFI2USTATUSULED = 99
  • BrickMaster`FUNCTIONUDISABLEUWIFI2USTATUSULED = 100
  • BrickMaster`FUNCTIONUSETUWIFI2UMESHUCONFIGURATION = 102
  • BrickMaster`FUNCTIONUSETUWIFI2UMESHUROUTERUSSID = 104
  • BrickMaster`FUNCTIONUSETUWIFI2UMESHUROUTERUPASSWORD = 106
  • BrickMaster`FUNCTIONUSETUSPITFPUBAUDRATEUCONFIG = 231
  • BrickMaster`FUNCTIONUSETUSPITFPUBAUDRATE = 234
  • BrickMaster`FUNCTIONUENABLEUSTATUSULED = 238
  • BrickMaster`FUNCTIONUDISABLEUSTATUSULED = 239
  • BrickMaster`FUNCTIONURESET = 243
BrickMaster@SetResponseExpectedAll[responseExpected] → Null
Parameter:
  • responseExpected – Typ: True/False

Ändert das Response-Expected-Flag für alle Setter-Funktionen und Konfigurationsfunktionen für Callbacks diese Gerätes.

Konstanten

BrickMaster`DEVICEUIDENTIFIER

Diese Konstante wird verwendet um einen Master Brick zu identifizieren.

Die GetIdentity[] Funktion und der IPConnection@EnumerateCallback Callback der IP Connection haben ein deviceIdentifier Parameter um den Typ des Bricks oder Bricklets anzugeben.

BrickMaster`DEVICEDISPLAYNAME

Diese Konstante stellt den Anzeigenamen eines Master Brick dar.