1Needs["NETLink`"] 2LoadNETAssembly["Tinkerforge",NotebookDirectory[]<>"../../.."] 3 4host="localhost" 5port=4223 6uid="XYZ"(*Change XYZ to the UID of your Dual Button Bricklet*) 7 8(*Create IPConnection and device object*) 9ipcon=NETNew["Tinkerforge.IPConnection"]10db=NETNew["Tinkerforge.BrickletDualButton",uid,ipcon]11ipcon@Connect[host,port]1213(*Callback function for state changed callback*)14StateChangedCB[sender_,buttonL_,buttonR_,ledL_,ledR_]:=15Module[{},16If[buttonL==Tinkerforge`BrickletDualButton`BUTTONUSTATEUPRESSED,Print["Left Button: Pressed"]];17If[buttonL==Tinkerforge`BrickletDualButton`BUTTONUSTATEURELEASED,Print["Left Button: Released"]];18If[buttonR==Tinkerforge`BrickletDualButton`BUTTONUSTATEUPRESSED,Print["Right Button: Pressed"]];19If[buttonR==Tinkerforge`BrickletDualButton`BUTTONUSTATEURELEASED,Print["Right Button: Released"]]20]2122AddEventHandler[db@StateChangedCallback,StateChangedCB]2324Input["Click OK to exit"]2526(*Clean up*)27ipcon@Disconnect[]28ReleaseNETObject[db]29ReleaseNETObject[ipcon]
Prinzipiell kann jede Funktion der Mathematica Bindings, welche einen Wert zurück gibt
eine Tinkerforge.TimeoutException werfen. Diese Exception wird
geworfen wenn das Gerät nicht antwortet. Wenn eine Kabelverbindung genutzt
wird, ist es unwahrscheinlich, dass die Exception geworfen wird (unter der
Annahme, dass das Gerät nicht abgesteckt wird). Bei einer drahtlosen Verbindung
können Zeitüberschreitungen auftreten, sobald die Entfernung zum Gerät zu
groß wird.
Da .NET/Link nicht mehrere Rückgabewerte direkt unterstützt, wird das out
Schlüsselwort genutzt, um mehrere Werte aus einer Funktion zurückzugeben.
Weitere Informationen über das out Schlüsselwort in .NET/Link sind in der
entsprechende Mathematica .NET/Link Dokumentation
zu finden.
Der Namensraum für alle Brick/Bricklet Bindings und die IPConnection ist
Tinkerforge.*.
Dieses Objekt kann benutzt werden, nachdem die IP Connection verbunden ist.
Die .NET Runtime hat eingebauten Garbage Collection welche Objekte wieder
freigibt, wenn sie vom Programm nicht mehr verwendet werden. Da Mathematica
aber selbst nicht automatisch feststellen kann, wann ein Mathematica "Programm"
ein .NET Objekt nicht mehr verwendet, muss sich das Programm selbst darum
kümmern. Für diesen Zweck wird die ReleaseNETObject[]
Funktion in den Beispielen verwendet.
Weitere Informationen über Objekt-Verwaltung mittels .NET/Link sind in der
entsprechende Mathematica .NET/Link Dokumentation
zu finden.
Setzt den Zustand der LEDs. Möglich Zustände sind:
0 = AutoToggleOn: Aktiviert Auto-Toggle und anfänglich aktiviert LED
1 = AutoToggleOff: Aktiviert Auto-Toggle und anfänglich deaktiviert LED.
2 = On: Aktiviert LED (Auto-Toggle is deaktiviert).
3 = Off: Deaktiviert LED (Auto-Toggle is deaktiviert).
Im Auto-Toggle Modus wechselt die LED automatisch zwischen aus und an bei jedem
Tasterdruck.
Wenn nur eine der LEDs gesetzt werden soll und der aktuelle Zustand der anderen LED
nicht bekannt ist, dann kann der Zustand mit GetLEDState[] ausgelesen werden oder
es kann SetSelectedLEDState[] genutzt werden.
Die folgenden Konstanten sind für diese Funktion verfügbar:
position – Typ: Integer, Wertebereich: [ToCharacterCode["a"][[0]] bis ToCharacterCode["h"][[0]], ToCharacterCode["z"][[0]]]
hardwareVersioni – Typ: Integer
1: major – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]
2: minor – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]
3: revision – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]
firmwareVersioni – Typ: Integer
1: major – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]
2: minor – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]
3: revision – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]
deviceIdentifier – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 216 - 1]
Gibt die UID, die UID zu der das Bricklet verbunden ist, die
Position, die Hard- und Firmware Version sowie den Device Identifier
zurück.
Die Position ist 'a', 'b', 'c', 'd', 'e', 'f', 'g' oder 'h' (Bricklet Anschluss).
Ein Bricklet hinter einem Isolator Bricklet ist immer an
Position 'z'.
Eine Liste der Device Identifier Werte ist hier zu
finden. Es gibt auch eine Konstante für den Device Identifier dieses Bricklets.
Callbacks können registriert werden um zeitkritische oder
wiederkehrende Daten vom Gerät zu erhalten. Die Registrierung erfolgt indem
eine Funktion einem Callback Property des Geräte Objektes zugewiesen wird:
Weitere Informationen über Event-Behandlung mittels .NET/Link sind in der
entsprechende Mathematica .NET/Link Dokumentation
zu finden.
Die verfügbaren Callback Properties und ihre Parametertypen werden weiter
unten beschrieben.
Bemerkung
Callbacks für wiederkehrende Ereignisse zu verwenden ist
immer zu bevorzugen gegenüber der Verwendung von Abfragen.
Es wird weniger USB-Bandbreite benutzt und die Latenz ist
erheblich geringer, da es keine Paketumlaufzeit gibt.
Virtuelle Funktionen kommunizieren nicht mit dem Gerät selbst, sie arbeiten nur
auf dem API Bindings Objekt. Dadurch können sie auch aufgerufen werden, ohne das
das dazugehörige IP Connection Objekt verbunden ist.
1: major – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]
2: minor – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]
3: revision – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 255]
Gibt die Version der API Definition zurück, die diese
API Bindings implementieren. Dies ist weder die Release-Version dieser API
Bindings noch gibt es in irgendeiner Weise Auskunft über den oder das
repräsentierte(n) Brick oder Bricklet.
Gibt das Response-Expected-Flag für die Funktion mit der angegebenen Funktions
IDs zurück. Es ist true falls für die Funktion beim Aufruf eine Antwort
erwartet wird, false andernfalls.
Für Getter-Funktionen ist diese Flag immer gesetzt und kann nicht entfernt
werden, da diese Funktionen immer eine Antwort senden. Für
Konfigurationsfunktionen für Callbacks ist es standardmäßig gesetzt, kann aber
entfernt werden mittels SetResponseExpected[]. Für Setter-Funktionen ist
es standardmäßig nicht gesetzt, kann aber gesetzt werden.
Wenn das Response-Expected-Flag für eine Setter-Funktion gesetzt ist, können
Timeouts und andere Fehlerfälle auch für Aufrufe dieser Setter-Funktion
detektiert werden. Das Gerät sendet dann eine Antwort extra für diesen Zweck.
Wenn das Flag für eine Setter-Funktion nicht gesetzt ist, dann wird keine
Antwort vom Gerät gesendet und Fehler werden stillschweigend ignoriert, da sie
nicht detektiert werden können.
Die folgenden Konstanten sind für diese Funktion verfügbar:
Ändert das Response-Expected-Flag für die Funktion mit der angegebenen Funktion
IDs. Diese Flag kann nur für Setter-Funktionen (Standardwert: false) und
Konfigurationsfunktionen für Callbacks (Standardwert: true) geändert werden.
Für Getter-Funktionen ist das Flag immer gesetzt.
Wenn das Response-Expected-Flag für eine Setter-Funktion gesetzt ist, können
Timeouts und andere Fehlerfälle auch für Aufrufe dieser Setter-Funktion
detektiert werden. Das Gerät sendet dann eine Antwort extra für diesen Zweck.
Wenn das Flag für eine Setter-Funktion nicht gesetzt ist, dann wird keine
Antwort vom Gerät gesendet und Fehler werden stillschweigend ignoriert, da sie
nicht detektiert werden können.
Die folgenden Konstanten sind für diese Funktion verfügbar:
Diese Konstante wird verwendet um ein Dual Button Bricklet zu identifizieren.
Die GetIdentity[] Funktion und der
IPConnection@EnumerateCallback
Callback der IP Connection haben ein deviceIdentifier Parameter um den Typ
des Bricks oder Bricklets anzugeben.