1#!/usr/bin/env python 2# -*- coding: utf-8 -*- 3 4HOST="localhost" 5PORT=4223 6UID="XYZ"# Change XYZ to the UID of your Dual Button Bricklet 2.0 7 8fromtinkerforge.ip_connectionimportIPConnection 9fromtinkerforge.bricklet_dual_button_v2importBrickletDualButtonV21011# Callback function for state changed callback12defcb_state_changed(button_l,button_r,led_l,led_r):13ifbutton_l==BrickletDualButtonV2.BUTTON_STATE_PRESSED:14print("Left Button: Pressed")15elifbutton_l==BrickletDualButtonV2.BUTTON_STATE_RELEASED:16print("Left Button: Released")1718ifbutton_r==BrickletDualButtonV2.BUTTON_STATE_PRESSED:19print("Right Button: Pressed")20elifbutton_r==BrickletDualButtonV2.BUTTON_STATE_RELEASED:21print("Right Button: Released")2223print("")2425if__name__=="__main__":26ipcon=IPConnection()# Create IP connection27db=BrickletDualButtonV2(UID,ipcon)# Create device object2829ipcon.connect(HOST,PORT)# Connect to brickd30# Don't use device before ipcon is connected3132# Register state changed callback to function cb_state_changed33db.register_callback(db.CALLBACK_STATE_CHANGED,cb_state_changed)3435# Enable state changed callback36db.set_state_changed_callback_configuration(True)3738input("Press key to exit\n")# Use raw_input() in Python 239ipcon.disconnect()
Prinzipiell kann jede Funktion der Python Bindings
tinkerforge.ip_connection.Error Exception werfen, welche ein value und
eine description Property hat. value kann verschiende Werte haben:
Error.TIMEOUT = -1
Error.NOT_ADDED = -6 (seit Python Bindings Version 2.0.0 nicht mehr verwendet)
Error.ALREADY_CONNECTED = -7
Error.NOT_CONNECTED = -8
Error.INVALID_PARAMETER = -9
Error.NOT_SUPPORTED = -10
Error.UNKNOWN_ERROR_CODE = -11
Error.STREAM_OUT_OF_SYNC = -12
Error.INVALID_UID = -13
Error.NON_ASCII_CHAR_IN_SECRET = -14
Error.WRONG_DEVICE_TYPE = -15
Error.DEVICE_REPLACED = -16
Error.WRONG_RESPONSE_LENGTH = -17
Alle folgend aufgelisteten Funktionen sind Thread-sicher.
Setzt den Zustand der LEDs. Möglich Zustände sind:
0 = AutoToggleOn: Aktiviert Auto-Toggle und anfänglich aktiviert LED
1 = AutoToggleOff: Aktiviert Auto-Toggle und anfänglich deaktiviert LED.
2 = On: Aktiviert LED (Auto-Toggle is deaktiviert).
3 = Off: Deaktiviert LED (Auto-Toggle is deaktiviert).
Im Auto-Toggle Modus wechselt die LED automatisch zwischen aus und an bei jedem
Tasterdruck.
Wenn nur eine der LEDs gesetzt werden soll und der aktuelle Zustand der anderen LED
nicht bekannt ist, dann kann der Zustand mit get_led_state() ausgelesen werden oder
es kann set_selected_led_state() genutzt werden.
Die folgenden Konstanten sind für diese Funktion verfügbar:
error_count_ack_checksum – Typ: int, Wertebereich: [0 bis 232 - 1]
error_count_message_checksum – Typ: int, Wertebereich: [0 bis 232 - 1]
error_count_frame – Typ: int, Wertebereich: [0 bis 232 - 1]
error_count_overflow – Typ: int, Wertebereich: [0 bis 232 - 1]
Gibt die Anzahl der Fehler die während der Kommunikation zwischen Brick und
Bricklet aufgetreten sind zurück.
Die Fehler sind aufgeteilt in
ACK-Checksummen Fehler,
Message-Checksummen Fehler,
Framing Fehler und
Overflow Fehler.
Die Fehlerzähler sind für Fehler die auf der Seite des Bricklets auftreten.
Jedes Brick hat eine ähnliche Funktion welche die Fehler auf Brickseite
ausgibt.
Setzt die Konfiguration der Status-LED. Standardmäßig zeigt
die LED die Kommunikationsdatenmenge an. Sie blinkt einmal auf pro 10 empfangenen
Datenpaketen zwischen Brick und Bricklet.
Die LED kann auch permanent an/aus gestellt werden oder einen Herzschlag anzeigen.
Wenn das Bricklet sich im Bootlodermodus befindet ist die LED aus.
Die folgenden Konstanten sind für diese Funktion verfügbar:
temperature – Typ: int, Einheit: 1 °C, Wertebereich: [-215 bis 215 - 1]
Gibt die Temperatur, gemessen im Mikrocontroller, aus. Der
Rückgabewert ist nicht die Umgebungstemperatur.
Die Temperatur ist lediglich proportional zur echten Temperatur und hat eine
hohe Ungenauigkeit. Daher beschränkt sich der praktische Nutzen auf die
Indikation von Temperaturveränderungen.
position – Typ: chr, Wertebereich: ["a" bis "h", "z"]
hardware_version – Typ: [int, ...], Länge: 3
0: major – Typ: int, Wertebereich: [0 bis 255]
1: minor – Typ: int, Wertebereich: [0 bis 255]
2: revision – Typ: int, Wertebereich: [0 bis 255]
firmware_version – Typ: [int, ...], Länge: 3
0: major – Typ: int, Wertebereich: [0 bis 255]
1: minor – Typ: int, Wertebereich: [0 bis 255]
2: revision – Typ: int, Wertebereich: [0 bis 255]
device_identifier – Typ: int, Wertebereich: [0 bis 216 - 1]
Gibt die UID, die UID zu der das Bricklet verbunden ist, die
Position, die Hard- und Firmware Version sowie den Device Identifier
zurück.
Die Position ist 'a', 'b', 'c', 'd', 'e', 'f', 'g' oder 'h' (Bricklet Anschluss).
Ein Bricklet hinter einem Isolator Bricklet ist immer an
Position 'z'.
Eine Liste der Device Identifier Werte ist hier zu
finden. Es gibt auch eine Konstante für den Device Identifier dieses Bricklets.
Callbacks können registriert werden um zeitkritische
oder wiederkehrende Daten vom Gerät zu erhalten. Die Registrierung kann
mit der Funktion register_callback() des
Geräte Objektes durchgeführt werden. Der erste Parameter ist die Callback ID
und der zweite Parameter die Callback-Funktion:
Die verfügbaren IDs mit der dazugehörigen Parameteranzahl und -typen werden
weiter unten beschrieben.
Bemerkung
Callbacks für wiederkehrende Ereignisse zu verwenden ist
immer zu bevorzugen gegenüber der Verwendung von Abfragen.
Es wird weniger USB-Bandbreite benutzt und die Latenz ist
erheblich geringer, da es keine Paketumlaufzeit gibt.
Virtuelle Funktionen kommunizieren nicht mit dem Gerät selbst, sie arbeiten nur
auf dem API Bindings Objekt. Dadurch können sie auch aufgerufen werden, ohne das
das dazugehörige IP Connection Objekt verbunden ist.
Gibt die Version der API Definition zurück, die diese
API Bindings implementieren. Dies ist weder die Release-Version dieser API
Bindings noch gibt es in irgendeiner Weise Auskunft über den oder das
repräsentierte(n) Brick oder Bricklet.
Gibt das Response-Expected-Flag für die Funktion mit der angegebenen Funktions
IDs zurück. Es ist true falls für die Funktion beim Aufruf eine Antwort
erwartet wird, false andernfalls.
Für Getter-Funktionen ist diese Flag immer gesetzt und kann nicht entfernt
werden, da diese Funktionen immer eine Antwort senden. Für
Konfigurationsfunktionen für Callbacks ist es standardmäßig gesetzt, kann aber
entfernt werden mittels set_response_expected(). Für Setter-Funktionen ist
es standardmäßig nicht gesetzt, kann aber gesetzt werden.
Wenn das Response-Expected-Flag für eine Setter-Funktion gesetzt ist, können
Timeouts und andere Fehlerfälle auch für Aufrufe dieser Setter-Funktion
detektiert werden. Das Gerät sendet dann eine Antwort extra für diesen Zweck.
Wenn das Flag für eine Setter-Funktion nicht gesetzt ist, dann wird keine
Antwort vom Gerät gesendet und Fehler werden stillschweigend ignoriert, da sie
nicht detektiert werden können.
Die folgenden Konstanten sind für diese Funktion verfügbar:
Ändert das Response-Expected-Flag für die Funktion mit der angegebenen Funktion
IDs. Diese Flag kann nur für Setter-Funktionen (Standardwert: false) und
Konfigurationsfunktionen für Callbacks (Standardwert: true) geändert werden.
Für Getter-Funktionen ist das Flag immer gesetzt.
Wenn das Response-Expected-Flag für eine Setter-Funktion gesetzt ist, können
Timeouts und andere Fehlerfälle auch für Aufrufe dieser Setter-Funktion
detektiert werden. Das Gerät sendet dann eine Antwort extra für diesen Zweck.
Wenn das Flag für eine Setter-Funktion nicht gesetzt ist, dann wird keine
Antwort vom Gerät gesendet und Fehler werden stillschweigend ignoriert, da sie
nicht detektiert werden können.
Die folgenden Konstanten sind für diese Funktion verfügbar:
Interne Funktionen werden für Wartungsaufgaben, wie zum Beispiel das Flashen
einer neuen Firmware oder das Ändern der UID eines Bricklets, verwendet. Diese
Aufgaben sollten mit Brick Viewer durchgeführt werden, anstelle die internen
Funktionen direkt zu verwenden.
Setzt den Bootloader-Modus und gibt den Status zurück nachdem die
Modusänderungsanfrage bearbeitet wurde.
Mit dieser Funktion ist es möglich vom Bootloader- in den Firmware-Modus zu
wechseln und umgekehrt. Ein Welchsel vom Bootloader- in der den Firmware-Modus
ist nur möglich wenn Entry-Funktion, Device Identifier und CRC vorhanden und
korrekt sind.
Diese Funktion wird vom Brick Viewer während des Flashens benutzt. In einem
normalem Nutzerprogramm sollte diese Funktion nicht benötigt werden.
Die folgenden Konstanten sind für diese Funktion verfügbar:
Setzt den Firmware-Pointer für write_firmware(). Der Pointer
muss um je 64 Byte erhöht werden. Die Daten werden alle 4 Datenblöcke
in den Flash geschrieben (4 Datenblöcke entsprechen einer Page mit 256 Byte).
Diese Funktion wird vom Brick Viewer während des Flashens benutzt. In einem
normalem Nutzerprogramm sollte diese Funktion nicht benötigt werden.
data – Typ: [int, ...], Länge: 64, Wertebereich: [0 bis 255]
Rückgabe:
status – Typ: int, Wertebereich: [0 bis 255]
Schreibt 64 Bytes Firmware an die Position die vorher von
set_write_firmware_pointer() gesetzt wurde. Die Firmware wird
alle 4 Datenblöcke in den Flash geschrieben.
Eine Firmware kann nur im Bootloader-Mode geschrieben werden.
Diese Funktion wird vom Brick Viewer während des Flashens benutzt. In einem
normalem Nutzerprogramm sollte diese Funktion nicht benötigt werden.
Diese Konstante wird verwendet um ein Dual Button Bricklet 2.0 zu identifizieren.
Die get_identity() Funktion und der
IPConnection.CALLBACK_ENUMERATE
Callback der IP Connection haben ein device_identifier Parameter um den Typ
des Bricks oder Bricklets anzugeben.