Dies ist die Beschreibung der Shell API Bindings für das CAN Bricklet. Allgemeine Informationen über die Funktionen und technischen Spezifikationen des CAN Bricklet sind in dessen Hardware Beschreibung zusammengefasst.
Eine Installationanleitung für die Shell API Bindings ist Teil deren allgemeine Beschreibung.
Der folgende Beispielcode ist Public Domain (CC0 1.0).
Download (example-loopback.sh)
1#!/bin/sh
2# Connects to localhost:4223 by default, use --host and --port to change this
3
4uid=XYZ # Change XYZ to the UID of your CAN Bricklet
5
6# Configure transceiver for loopback mode
7tinkerforge call can-bricklet $uid set-configuration baud-rate-1000kbps transceiver-mode-loopback 0
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9# Handle incoming frame read callbacks
10tinkerforge dispatch can-bricklet $uid frame-read &
11
12# Enable frame read callback
13tinkerforge call can-bricklet $uid enable-frame-read-callback
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15# Write standard data frame with identifier 1742 and 3 bytes of data
16tinkerforge call can-bricklet $uid write-frame frame-type-standard-data 1742 42,23,1,.. 3
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18echo "Press key to exit"; read dummy
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20tinkerforge call can-bricklet $uid disable-frame-read-callback
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22kill -- -$$ # Stop callback dispatch in background
Mögliche Exit Codes für alle tinkerforge Befehle sind:
1: Unterbrochen (Ctrl+C)
2: Syntaxfehler
21: Python 2.5 oder neuer wird benötigt
22: Python argparse Modul fehlt
23: Socket-Fehler
24: Andere Exception
25: Ungültiger Platzhalter in Format-String
26: Authentifizierungsfehler
201: Timeout ist aufgetreten
209: Ungültiger Argumentwert
210: Funktion wird nicht unterstützt
211: Unbekannter Fehler
Allgemeine Optionen des call und des dispatch Befehls sind
hier zu finden. Im Folgenden wird die spezifische
Befehlsstruktur dargestellt.
| Parameter: |
|
|---|
Der call Befehl wird verwendet um eine Funktion des CAN Bricklet aufzurufen. Der
Befehl kennt mehrere Optionen:
--help zeigt Hilfe für den spezifischen call Befehl an und endet dann
--list-functions zeigt eine Liste der bekannten Funktionen des CAN Bricklet an
und endet dann
| Parameter: |
|
|---|
Der dispatch Befehl wird verwendet um eingehende Callbacks des CAN Bricklet
abzufertigen. Der Befehl kennt mehrere Optionen:
--help zeigt Hilfe für den spezifischen dispatch Befehl an und endet
dann
--list-callbacks zeigt eine Liste der bekannten Callbacks des CAN Bricklet an
und endet dann
| Parameter: |
|
|---|
Abhängig von der Art der aufzurufenden <function> kennt diese verschiedene
Optionen. Alle Funktionen kennen die folgenden Optionen:
--help zeigt Hilfe für die spezifische <function> an und endet dann
Getter-Funktionen kennen zusätzlich die folgenden Optionen:
--execute <command> Shell-Befehl der für jede eingehende Antwort
ausgeführt wird (siehe den Abschnitt über Ausgabeformatierung für Details)
Setter-Funktionen kennen zusätzlich die folgenden Optionen:
--expect-response fragt Antwort an und wartet auf diese
Mit der --expect-response Option für Setter-Funktionen können Timeouts und
andere Fehlerfälle auch für Aufrufe von Setter-Funktionen detektiert werden.
Das Gerät sendet dann eine Antwort extra für diesen Zweck. Wenn diese Option
für eine Setter-Funktion nicht angegeben ist, dann wird keine Antwort vom
Gerät gesendet und Fehler werden stillschweigend ignoriert, da sie nicht
detektiert werden können.
| Parameter: |
|
|---|
Der abzufertigende <callback> kennt mehrere Optionen:
--help zeigt Hilfe für den spezifische <callback> an und endet dann
--execute <command> Shell-Befehlszeile der für jede eingehende Antwort
ausgeführt wird (siehe den Abschnitt über Ausgabeformatierung für Details)
| Parameter: |
|
|---|---|
| Ausgabe: |
|
Schreibt einen Data- oder Remote-Frame in den Schreib-Buffer, damit dieser über den CAN-Transceiver übertragen wird.
Das Bricklet unterstützt die Standard 11-Bit (CAN 2.0A) und die zusätzlichen
Extended 18-Bit (CAN 2.0B) Identifier. Für Standard-Frames verwendet das
Bricklet Bit 0 bis 10 des identifier Parameters als Standard 11-Bit
Identifier. Für Extended-Frames verwendet das Bricklet zusätzlich Bit 11 bis 28
des identifier Parameters als Extended 18-Bit Identifier.
Für Remote-Frames wird der data Parameter ignoriert.
Gibt true zurück, wenn der Frame dem Schreib-Buffer erfolgreich hinzugefügt wurde. Gibt false zurück wenn Frame nicht hinzugefügt werden konnte, weil der Schreib-Buffer bereits voll ist.
Der Schreib-Buffer kann überlaufen, wenn Frames schneller geschrieben werden
als das Bricklet sie über deb CAN-Transceiver übertragen kann. Dies kann
dadurch passieren, dass der CAN-Transceiver als nur-lesend oder mit einer
niedrigen Baudrate konfiguriert ist (siehe set-configuration). Es kann
auch sein, dass der CAN-Bus stark belastet ist und der Frame nicht übertragen
werden kann, da er immer wieder die Arbitrierung verliert. Ein anderer Grund
kann sein, dass der CAN-Transceiver momentan deaktiviert ist, bedingt duch ein
hohes Schreib-Fehlerlevel (siehe get-error-log).
Die folgenden Symbole sind für diese Funktion verfügbar:
Für <frame-type>:
frame-type-standard-data = 0
frame-type-standard-remote = 1
frame-type-extended-data = 2
frame-type-extended-remote = 3
| Ausgabe: |
|
|---|
Versucht den nächsten Data- oder Remote-Frame aus dem Lese-Buffer zu lesen und
zurückzugeben. Falls ein Frame erfolgreich gelesen wurde, dann wird der
success Rückgabewert auf true gesetzt und die anderen Rückgabewerte
beinhalte den gelesenen Frame. Falls der Lese-Buffer leer ist und kein Frame
gelesen werden konnte, dann wird der success Rückgabewert auf false
gesetzt und die anderen Rückgabewerte beinhalte ungültige Werte.
Der identifier Rückgabewerte folgt dem für write-frame beschriebenen
Format.
Für Remote-Frames beinhalte der data Rückgabewerte immer ungültigen Werte.
Mittels eines einstellbaren Lesefilters kann festgelegt werden, welche Frames
vom CAN-Transceiver überhaupt empfangen und im Lese-Buffer abgelegt werden
sollen (siehe set-read-filter).
Anstatt mit dieser Funktion zu pollen, ist es auch möglich Callbacks zu nutzen.
Siehe die enable-frame-read-callback Funktion und den frame-read
Callback.
Die folgenden Symbole sind für diese Funktion verfügbar:
Für frame-type:
frame-type-standard-data = 0
frame-type-standard-remote = 1
frame-type-extended-data = 2
frame-type-extended-remote = 3
| Parameter: |
|
|---|---|
| Ausgabe: |
|
Setzt die Konfiguration für die CAN-Bus-Kommunikation.
Die Baudrate kann in Schritten zwischen 10 und 1000 kBit/s eingestellt werden.
Der CAN-Transceiver hat drei verschiedene Modi:
Normal: Es wird vom CAN-Bus gelesen und auf den CAN-Bus geschrieben und aktiv an der Bus-Fehlererkennung und dem Acknowledgement mitgewirkt.
Loopback: Alle Lese- und Schreiboperationen werden intern durchgeführt. Der Transceiver ist nicht mit dem eigentlichen CAN-Bus verbunden.
Read-Only: Es wird nur vom CAN-Bus gelesen, allerdings ohne aktiv an der Bus-Fehlererkennung oder dem Acknowledgement mitzuwirken. Nur der empfangende Teil des Transceivers ist mit dem CAN-Bus verbunden.
Der Schreib-Timeout hat drei verschiedene Modi, die festlegen wie mit einer fehlgeschlagen Frame-Übertragung umgegangen werden soll:
One-Shot (= -1): Es wird nur ein Übertragungsversuch durchgeführt. Falls die Übertragung fehlschlägt wird der Frame verworfen.
Infinite (= 0): Es werden unendlich viele Übertragungsversuche durchgeführt. Der Frame wird niemals verworfen.
Milliseconds (> 0): Es wird eine beschränkte Anzahl Übertragungsversuche durchgeführt. Falls der Frame nach der eingestellten Anzahl Millisekunden noch nicht erfolgreich übertragen wurde, dann wird er verworfen.
Die folgenden Symbole sind für diese Funktion verfügbar:
Für <baud-rate>:
baud-rate-10kbps = 0
baud-rate-20kbps = 1
baud-rate-50kbps = 2
baud-rate-125kbps = 3
baud-rate-250kbps = 4
baud-rate-500kbps = 5
baud-rate-800kbps = 6
baud-rate-1000kbps = 7
Für <transceiver-mode>:
transceiver-mode-normal = 0
transceiver-mode-loopback = 1
transceiver-mode-read-only = 2
| Ausgabe: |
|
|---|
Gibt die Konfiguration zurück, wie von set-configuration gesetzt.
Die folgenden Symbole sind für diese Funktion verfügbar:
Für baud-rate:
baud-rate-10kbps = 0
baud-rate-20kbps = 1
baud-rate-50kbps = 2
baud-rate-125kbps = 3
baud-rate-250kbps = 4
baud-rate-500kbps = 5
baud-rate-800kbps = 6
baud-rate-1000kbps = 7
Für transceiver-mode:
transceiver-mode-normal = 0
transceiver-mode-loopback = 1
transceiver-mode-read-only = 2
| Parameter: |
|
|---|---|
| Ausgabe: |
|
Setzt die Konfiguration für den Lesefilter. Damit kann festgelegt werden, welche Frames von der CAN-Transceiver überhaupt empfangen und im Lese-Buffer abgelegt werden sollen.
Der Lesefilter hat fünf verschiedene Modi, die festlegen ob und wie die Maske und die beiden Filter angewendet werden:
Disabled: Es wird keinerlei Filterung durchgeführt. Alle Frames inklusive unvollständiger und fehlerhafter Frames werden empfangen. Dieser Modus sollte nur für Debugging-Zwecke verwendet werden.
Accept-All: Alle vollständigen und fehlerfreien Frames werden empfangen.
Match-Standard: Nur Standard-Frames, deren Identifier der eingestellten Maske und Filtern entspricht, werden empfangen.
Match-Standard-and-Data: Nur Standard-Frames, deren Identifier und Daten der eingestellten Maske und Filtern entspricht, werden empfangen.
Match-Extended: Nur Extended-Frames, deren Identifier der eingestellten Maske und Filtern entspricht, werden empfangen.
Maske und Filter werden als Bitmasken verwendet. Ihre Verwendung hängt vom Modus ab:
Disabled: Maske und Filter werden ignoriert.
Accept-All: Maske und Filter werden ignoriert.
Match-Standard: Bit 0 bis 10 (11 Bits) der Maske und Filter werden zum Abgleich mit dem 11-Bit Identifier von Standard-Frames verwendet.
Match-Standard-and-Data: Bit 0 bis 10 (11 Bits) der Maske und Filter werden zum Abgleich mit dem 11-Bit Identifier von Standard-Frames verwendet. Bit 11 bis 18 (8 Bits) und Bit 19 bis 26 (8 Bits) der Maske und Filter werden zum Abgleich mit dem ersten und zweiten Daten-Byte (sofern vorhanden) von Standard-Frames verwendet.
Match-Extended: Bit 0 bis 10 (11 Bits) der Maske und Filter werden zum Abgleich mit dem Standard 11-Bit Identifier-Teil von Extended-Frames verwendet. Bit 11 bis 28 (18 Bits) der Maske und Filter werden zum Abgleich mit dem Extended 18-Bit Identifier-Teil von Extended-Frames verwendet.
Maske und Filter werden auf diese Weise angewendet: Mit der Maske werden die Identifier- und Daten-Bits ausgewählt, die mit den entsprechenden Filter-Bits verglichen werden sollen. Alle nicht-ausgewählten Bits werden automatisch akzeptiert. Alle ausgewählten Bits müssen einem der beiden Filter entsprechen, um akzeptiert zu werden. Wenn alle Bits für den ausgewählte Modus akzeptiert wurden, dann ist der Frame akzeptiert und wird im Lese-Buffer abgelegt.
Masken-Bit |
Filter-Bit |
Identifier/Daten-Bit |
Ergebnis |
|---|---|---|---|
0 |
X |
X |
akzeptiert |
1 |
0 |
0 |
akzeptiert |
1 |
0 |
1 |
verworfen |
1 |
1 |
0 |
verworfen |
1 |
1 |
1 |
akzeptiert |
Ein Beispiel: Um nur Standard-Frames mit Identifier 0x123 zu empfangen kann der Modus auf Match-Standard mit 0x7FF als Maske und 0x123 als Filter 1 und Filter 2 eingestellt werden. Die Maske 0x7FF wählt alle 11 Identifier-Bits zum Abgleich aus, so dass der Identifier exakt 0x123 sein muss um akzeptiert zu werden.
Um Identifier 0x123 und 0x456 gleichzeitig zu akzeptieren kann Filter 2 auf 0x456 gesetzt und die Maske und Filter 1 beibehalten werden.
Die folgenden Symbole sind für diese Funktion verfügbar:
Für <mode>:
filter-mode-disabled = 0
filter-mode-accept-all = 1
filter-mode-match-standard = 2
filter-mode-match-standard-and-data = 3
filter-mode-match-extended = 4
| Ausgabe: |
|
|---|
Gibt die Lesefilter zurück, wie von set-read-filter gesetzt.
Die folgenden Symbole sind für diese Funktion verfügbar:
Für mode:
filter-mode-disabled = 0
filter-mode-accept-all = 1
filter-mode-match-standard = 2
filter-mode-match-standard-and-data = 3
filter-mode-match-extended = 4
| Ausgabe: |
|
|---|
Gibt Informationen über verschiedene Fehlerarten zurück.
Die Schreib- und Lesefehler-Level geben Aufschluss über das aktuelle Level der Prüfsummen-, Acknowledgement-, Form-, Bit- und Stuffing-Fehler während CAN-Bus Schreib- und Leseoperationen.
Wenn das Schreibfehler-Level 255 überschreitet dann wird der CAN-Transceiver deaktiviert und es können keine Frames mehr übertragen und empfangen werden. Wenn auf dem CAN-Bus für eine Weile Ruhe herrscht, dann wird der CAN-Transceiver automatisch wieder aktiviert.
Die Schreib- und Lesefehler-Level Werte sind im Read-Only Transceiver-Modus
nicht verfügbar (see set-configuration). Außerdem werden sie als
Seiteneffekt von Konfigurations- und Lesefilteränderungen auf 0 zurückgesetzt.
Die Werte für Schreib-Timeout, Lese-Register- und Lese-Buffer-Überlauf zählen die Anzahl dieser Fehler:
Ein Schreib-Timeout tritt dann auf, wenn ein Frame nicht übertragen werden
konnte bevor der eingestellte Schreib-Timeout abgelaufen ist (siehe
set-configuration).
Ein Lese-Register-Überlauf tritt dann auf, wenn im Lese-Register des
CAN-Transceiver noch der zuletzt empfangen Frame steht wenn der nächste Frame
ankommt. In diesem Fall geht der neu ankommende Frame verloren. Dies
passiert, wenn der CAN-Transceiver mehr Frames empfängt als das Bricklet
behandeln kann. Mit Hilfe des Lesefilters (siehe set-read-filter) kann
die Anzahl der empfangen Frames verringert werden. Dieser Zähler ist nicht
exakt, sondern stellt eine untere Grenze da. Es kann vorkommen, dass das
Bricklet nicht alle Überläufe erkennt, wenn diese in schneller Abfolge
auftreten.
Ein Lese-Buffer-Überlauf tritt dann auf, wenn der Lese-Buffer des Bricklets
bereits voll ist und noch ein Frame vom Lese-Register des CAN-Transceiver
gelesen werden soll. In diesem Fall geht der Frame im Lese-Register verloren.
Dies passiert, wenn der CAN-Transceiver mehr Frames empfängt, die dem
Lese-Buffer hinzugefügt werden sollen, als Frames mit der read-frame
Funktion aus dem Lese-Buffer entnommen werden. Die Verwendung des
frame-read Callbacks stellt sicher, dass der Lese-Buffer nicht
überlaufen kann.
| Ausgabe: |
|
|---|
Gibt die UID, die UID zu der das Bricklet verbunden ist, die Position, die Hard- und Firmware Version sowie den Device Identifier zurück.
Die Position ist 'a', 'b', 'c', 'd', 'e', 'f', 'g' oder 'h' (Bricklet Anschluss). Ein Bricklet hinter einem Isolator Bricklet ist immer an Position 'z'.
Eine Liste der Device Identifier Werte ist hier zu finden.
| Ausgabe: |
|
|---|
Aktiviert den frame-read Callback.
Standardmäßig ist der Callback deaktiviert. Wenn dieser Callback aktiviert wird, wird der frame-readable Callback deaktiviert.
| Ausgabe: |
|
|---|
Deaktiviert den frame-read Callback.
Standardmäßig ist der Callback deaktiviert.
| Ausgabe: |
|
|---|
Gibt true zurück falls der frame-read Callback aktiviert ist, false
sonst.
| Parameter: |
|
|---|---|
| Ausgabe: |
|
Aktiviert/deaktiviert den frame-readable Callback.
Standardmäßig ist der Callback deaktiviert. Wenn dieser Callback aktiviert wird, wird der frame-read Callback deaktiviert.
Added in version 2.0.1$nbsp;(Plugin).
| Ausgabe: |
|
|---|
Gibt true zurück falls der frame-readable Callback aktiviert ist, false
sonst.
Added in version 2.0.1$nbsp;(Plugin).
Callbacks können registriert werden um zeitkritische oder wiederkehrende Daten vom Gerät zu erhalten:
tinkerforge dispatch can-bricklet <uid> example
Die verfügbaren Callbacks werden weiter unten beschrieben.
Bemerkung
Callbacks für wiederkehrende Ereignisse zu verwenden ist immer zu bevorzugen gegenüber der Verwendung von Abfragen. Es wird weniger USB-Bandbreite benutzt und die Latenz ist erheblich geringer, da es keine Paketumlaufzeit gibt.
| Ausgabe: |
|
|---|
Dieser Callback wird ausgelöst, sobald ein Data- oder Remote-Frame vom CAN-Transceiver empfangen wurde.
Der identifier Rückgabewerte folgt dem für write-frame beschriebenen
Format.
Für Remote-Frames beinhalte der data Rückgabewerte immer ungültigen Werte.
Mittels eines einstellbaren Lesefilters kann festgelegt werden, welche Frames
von der CAN-Transceiver überhaupt empfangen werden sollen (siehe
set-read-filter).
Dieser Callback kann durch enable-frame-read-callback aktiviert werden.
Die folgenden Symbole sind für diese Funktion verfügbar:
Für frame-type:
frame-type-standard-data = 0
frame-type-standard-remote = 1
frame-type-extended-data = 2
frame-type-extended-remote = 3
| Ausgabe: |
|
|---|
Dieser Callback wird ausgelöst, sobald ein Data- oder Remote-Frame vom
CAN-Transceiver empfangen wurde. Der empfangene Frame kann mit read-frame
ausgelesen werden. Falls weitere Frames empfangen werden, bevor read-frame aufgerufen
wurde, wird der Callback nicht erneut ausgelöst.
Mittels eines einstellbaren Lesefilters kann festgelegt werden, welche Frames
vom CAN-Transceiver überhaupt empfangen und im Lese-Queue abgelegt werden
sollen (siehe set-read-filter).
Dieser Callback kann durch set-frame-readable-callback-configuration
aktiviert werden.
Added in version 2.0.1$nbsp;(Plugin).