1#!/bin/sh 2# Connects to localhost:4223 by default, use --host and --port to change this 3 4uid=XYZ# Change XYZ to the UID of your Dual Button Bricklet 2.0 5 6# Handle incoming state changed callbacks 7tinkerforgedispatchdual-button-v2-bricklet$uidstate-changed& 8 9# Enable state changed callback10tinkerforgecalldual-button-v2-bricklet$uidset-state-changed-callback-configurationtrue1112echo"Press key to exit";readdummy
1314kill---$$# Stop callback dispatch in background
Abhängig von der Art der aufzurufenden <function> kennt diese verschiedene
Optionen. Alle Funktionen kennen die folgenden Optionen:
--help zeigt Hilfe für die spezifische <function> an und endet dann
Getter-Funktionen kennen zusätzlich die folgenden Optionen:
--execute<command> Shell-Befehl der für jede eingehende Antwort
ausgeführt wird (siehe den Abschnitt über Ausgabeformatierung für Details)
Setter-Funktionen kennen zusätzlich die folgenden Optionen:
--expect-response fragt Antwort an und wartet auf diese
Mit der --expect-response Option für Setter-Funktionen können Timeouts und
andere Fehlerfälle auch für Aufrufe von Setter-Funktionen detektiert werden.
Das Gerät sendet dann eine Antwort extra für diesen Zweck. Wenn diese Option
für eine Setter-Funktion nicht angegeben ist, dann wird keine Antwort vom
Gerät gesendet und Fehler werden stillschweigend ignoriert, da sie nicht
detektiert werden können.
Setzt den Zustand der LEDs. Möglich Zustände sind:
0 = AutoToggleOn: Aktiviert Auto-Toggle und anfänglich aktiviert LED
1 = AutoToggleOff: Aktiviert Auto-Toggle und anfänglich deaktiviert LED.
2 = On: Aktiviert LED (Auto-Toggle is deaktiviert).
3 = Off: Deaktiviert LED (Auto-Toggle is deaktiviert).
Im Auto-Toggle Modus wechselt die LED automatisch zwischen aus und an bei jedem
Tasterdruck.
Wenn nur eine der LEDs gesetzt werden soll und der aktuelle Zustand der anderen LED
nicht bekannt ist, dann kann der Zustand mit get-led-state ausgelesen werden oder
es kann set-selected-led-state genutzt werden.
Die folgenden Symbole sind für diese Funktion verfügbar:
error-count-ack-checksum – Typ: Int, Wertebereich: [0 bis 232 - 1]
error-count-message-checksum – Typ: Int, Wertebereich: [0 bis 232 - 1]
error-count-frame – Typ: Int, Wertebereich: [0 bis 232 - 1]
error-count-overflow – Typ: Int, Wertebereich: [0 bis 232 - 1]
Gibt die Anzahl der Fehler die während der Kommunikation zwischen Brick und
Bricklet aufgetreten sind zurück.
Die Fehler sind aufgeteilt in
ACK-Checksummen Fehler,
Message-Checksummen Fehler,
Framing Fehler und
Overflow Fehler.
Die Fehlerzähler sind für Fehler die auf der Seite des Bricklets auftreten.
Jedes Brick hat eine ähnliche Funktion welche die Fehler auf Brickseite
ausgibt.
Setzt die Konfiguration der Status-LED. Standardmäßig zeigt
die LED die Kommunikationsdatenmenge an. Sie blinkt einmal auf pro 10 empfangenen
Datenpaketen zwischen Brick und Bricklet.
Die LED kann auch permanent an/aus gestellt werden oder einen Herzschlag anzeigen.
Wenn das Bricklet sich im Bootlodermodus befindet ist die LED aus.
Die folgenden Symbole sind für diese Funktion verfügbar:
temperature – Typ: Int, Einheit: 1 °C, Wertebereich: [-215 bis 215 - 1]
Gibt die Temperatur, gemessen im Mikrocontroller, aus. Der
Rückgabewert ist nicht die Umgebungstemperatur.
Die Temperatur ist lediglich proportional zur echten Temperatur und hat eine
hohe Ungenauigkeit. Daher beschränkt sich der praktische Nutzen auf die
Indikation von Temperaturveränderungen.
device-identifier – Typ: Int, Wertebereich: [0 bis 216 - 1]
Gibt die UID, die UID zu der das Bricklet verbunden ist, die
Position, die Hard- und Firmware Version sowie den Device Identifier
zurück.
Die Position ist 'a', 'b', 'c', 'd', 'e', 'f', 'g' oder 'h' (Bricklet Anschluss).
Ein Bricklet hinter einem Isolator Bricklet ist immer an
Position 'z'.
Eine Liste der Device Identifier Werte ist hier zu
finden.
Die verfügbaren Callbacks werden weiter unten beschrieben.
Bemerkung
Callbacks für wiederkehrende Ereignisse zu verwenden ist
immer zu bevorzugen gegenüber der Verwendung von Abfragen.
Es wird weniger USB-Bandbreite benutzt und die Latenz ist
erheblich geringer, da es keine Paketumlaufzeit gibt.
Interne Funktionen werden für Wartungsaufgaben, wie zum Beispiel das Flashen
einer neuen Firmware oder das Ändern der UID eines Bricklets, verwendet. Diese
Aufgaben sollten mit Brick Viewer durchgeführt werden, anstelle die internen
Funktionen direkt zu verwenden.
Setzt den Bootloader-Modus und gibt den Status zurück nachdem die
Modusänderungsanfrage bearbeitet wurde.
Mit dieser Funktion ist es möglich vom Bootloader- in den Firmware-Modus zu
wechseln und umgekehrt. Ein Welchsel vom Bootloader- in der den Firmware-Modus
ist nur möglich wenn Entry-Funktion, Device Identifier und CRC vorhanden und
korrekt sind.
Diese Funktion wird vom Brick Viewer während des Flashens benutzt. In einem
normalem Nutzerprogramm sollte diese Funktion nicht benötigt werden.
Die folgenden Symbole sind für diese Funktion verfügbar:
Setzt den Firmware-Pointer für write-firmware. Der Pointer
muss um je 64 Byte erhöht werden. Die Daten werden alle 4 Datenblöcke
in den Flash geschrieben (4 Datenblöcke entsprechen einer Page mit 256 Byte).
Diese Funktion wird vom Brick Viewer während des Flashens benutzt. In einem
normalem Nutzerprogramm sollte diese Funktion nicht benötigt werden.
<data> – Typ: Int Array, Länge: 64, Wertebereich: [0 bis 255]
Ausgabe:
status – Typ: Int, Wertebereich: [0 bis 255]
Schreibt 64 Bytes Firmware an die Position die vorher von
set-write-firmware-pointer gesetzt wurde. Die Firmware wird
alle 4 Datenblöcke in den Flash geschrieben.
Eine Firmware kann nur im Bootloader-Mode geschrieben werden.
Diese Funktion wird vom Brick Viewer während des Flashens benutzt. In einem
normalem Nutzerprogramm sollte diese Funktion nicht benötigt werden.