1packagemain 2 3import( 4"fmt" 5"github.com/Tinkerforge/go-api-bindings/dual_button_v2_bricklet" 6"github.com/Tinkerforge/go-api-bindings/ipconnection" 7) 8 9constADDRstring="localhost:4223"10constUIDstring="XYZ"// Change XYZ to the UID of your Dual Button Bricklet 2.0.1112funcmain(){13ipcon:=ipconnection.New()14deferipcon.Close()15db,_:=dual_button_v2_bricklet.New(UID,&ipcon)// Create device object.1617ipcon.Connect(ADDR)// Connect to brickd.18deferipcon.Disconnect()19// Don't use device before ipcon is connected.2021db.RegisterStateChangedCallback(func(buttonLdual_button_v2_bricklet.ButtonState,buttonRdual_button_v2_bricklet.ButtonState,ledLdual_button_v2_bricklet.LEDState,ledRdual_button_v2_bricklet.LEDState){2223ifbuttonL==dual_button_v2_bricklet.ButtonStatePressed{24fmt.Println("Left Button: Pressed")25}elseifbuttonL==dual_button_v2_bricklet.ButtonStateReleased{26fmt.Println("Left Button: Released")27}2829ifbuttonR==dual_button_v2_bricklet.ButtonStatePressed{30fmt.Println("Right Button: Pressed")31}elseifbuttonR==dual_button_v2_bricklet.ButtonStateReleased{32fmt.Println("Right Button: Released")33}3435fmt.Println()36})3738// Enable state changed callback39db.SetStateChangedCallbackConfiguration(true)4041fmt.Print("Press enter to exit.")42fmt.Scanln()43}
Die API des Dual Button Bricklet 2.0 ist im Package github.com/Tinkerforge/go-api-bindings/dual_button_v2_bricklet definiert.
Fast alle Funktionen der Go Bindings können einen ipconnection.DeviceError, der das error-Interface implementiert,
zurückgeben. Dieser kann folgende Werte annehmen:
ipconnection.DeviceErrorSuccess = 0
ipconnection.DeviceErrorInvalidParameter = 1
ipconnection.DeviceErrorFunctionNotSupported = 2
ipconnection.DeviceErrorUnknownError = 3
welche den Werten entsprechen, die der Brick oder das Bricklet zurückgeben.
Alle folgend aufgelisteten Funktionen sind Thread-sicher.
Setzt den Zustand der LEDs. Möglich Zustände sind:
0 = AutoToggleOn: Aktiviert Auto-Toggle und anfänglich aktiviert LED
1 = AutoToggleOff: Aktiviert Auto-Toggle und anfänglich deaktiviert LED.
2 = On: Aktiviert LED (Auto-Toggle is deaktiviert).
3 = Off: Deaktiviert LED (Auto-Toggle is deaktiviert).
Im Auto-Toggle Modus wechselt die LED automatisch zwischen aus und an bei jedem
Tasterdruck.
Wenn nur eine der LEDs gesetzt werden soll und der aktuelle Zustand der anderen LED
nicht bekannt ist, dann kann der Zustand mit GetLEDState() ausgelesen werden oder
es kann SetSelectedLEDState() genutzt werden.
Die folgenden Konstanten sind für diese Funktion verfügbar:
errorCountAckChecksum – Typ: uint32, Wertebereich: [0 bis 232 - 1]
errorCountMessageChecksum – Typ: uint32, Wertebereich: [0 bis 232 - 1]
errorCountFrame – Typ: uint32, Wertebereich: [0 bis 232 - 1]
errorCountOverflow – Typ: uint32, Wertebereich: [0 bis 232 - 1]
err – Typ: error
Gibt die Anzahl der Fehler die während der Kommunikation zwischen Brick und
Bricklet aufgetreten sind zurück.
Die Fehler sind aufgeteilt in
ACK-Checksummen Fehler,
Message-Checksummen Fehler,
Framing Fehler und
Overflow Fehler.
Die Fehlerzähler sind für Fehler die auf der Seite des Bricklets auftreten.
Jedes Brick hat eine ähnliche Funktion welche die Fehler auf Brickseite
ausgibt.
Setzt die Konfiguration der Status-LED. Standardmäßig zeigt
die LED die Kommunikationsdatenmenge an. Sie blinkt einmal auf pro 10 empfangenen
Datenpaketen zwischen Brick und Bricklet.
Die LED kann auch permanent an/aus gestellt werden oder einen Herzschlag anzeigen.
Wenn das Bricklet sich im Bootlodermodus befindet ist die LED aus.
Die folgenden Konstanten sind für diese Funktion verfügbar:
temperature – Typ: int16, Einheit: 1 °C, Wertebereich: [-215 bis 215 - 1]
err – Typ: error
Gibt die Temperatur, gemessen im Mikrocontroller, aus. Der
Rückgabewert ist nicht die Umgebungstemperatur.
Die Temperatur ist lediglich proportional zur echten Temperatur und hat eine
hohe Ungenauigkeit. Daher beschränkt sich der praktische Nutzen auf die
Indikation von Temperaturveränderungen.
position – Typ: rune, Wertebereich: ['a' bis 'h', 'z']
hardwareVersion – Typ: [3]uint8
0: major – Typ: uint8, Wertebereich: [0 bis 255]
1: minor – Typ: uint8, Wertebereich: [0 bis 255]
2: revision – Typ: uint8, Wertebereich: [0 bis 255]
firmwareVersion – Typ: [3]uint8
0: major – Typ: uint8, Wertebereich: [0 bis 255]
1: minor – Typ: uint8, Wertebereich: [0 bis 255]
2: revision – Typ: uint8, Wertebereich: [0 bis 255]
deviceIdentifier – Typ: uint16, Wertebereich: [0 bis 216 - 1]
err – Typ: error
Gibt die UID, die UID zu der das Bricklet verbunden ist, die
Position, die Hard- und Firmware Version sowie den Device Identifier
zurück.
Die Position ist 'a', 'b', 'c', 'd', 'e', 'f', 'g' oder 'h' (Bricklet Anschluss).
Ein Bricklet hinter einem Isolator Bricklet ist immer an
Position 'z'.
Eine Liste der Device Identifier Werte ist hier zu
finden. Es gibt auch eine Konstante für den Device Identifier dieses Bricklets.
Callbacks können registriert werden um zeitkritische
oder wiederkehrende Daten vom Gerät zu erhalten. Die Registrierung kann
mit der entsprechenden Register*Callback-Function durchgeführt werden,
welche eine eindeutige Callback-ID zurück gibt. Mit dieser ID kann das Callback
später deregistriert werden.
Bemerkung
Callbacks für wiederkehrende Ereignisse zu verwenden ist
immer zu bevorzugen gegenüber der Verwendung von Abfragen.
Es wird weniger USB-Bandbreite benutzt und die Latenz ist
erheblich geringer, da es keine Paketumlaufzeit gibt.
Virtuelle Funktionen kommunizieren nicht mit dem Gerät selbst, sie arbeiten nur
auf dem API Bindings Objekt. Dadurch können sie auch aufgerufen werden, ohne das
das dazugehörige IP Connection Objekt verbunden ist.
2: revision – Typ: uint8, Wertebereich: [0 bis 255]
err – Typ: error
Gibt die Version der API Definition zurück, die diese
API Bindings implementieren. Dies ist weder die Release-Version dieser API
Bindings noch gibt es in irgendeiner Weise Auskunft über den oder das
repräsentierte(n) Brick oder Bricklet.
Gibt das Response-Expected-Flag für die Funktion mit der angegebenen Funktions
IDs zurück. Es ist true falls für die Funktion beim Aufruf eine Antwort
erwartet wird, false andernfalls.
Für Getter-Funktionen ist diese Flag immer gesetzt und kann nicht entfernt
werden, da diese Funktionen immer eine Antwort senden. Für
Konfigurationsfunktionen für Callbacks ist es standardmäßig gesetzt, kann aber
entfernt werden mittels SetResponseExpected(). Für Setter-Funktionen ist
es standardmäßig nicht gesetzt, kann aber gesetzt werden.
Wenn das Response-Expected-Flag für eine Setter-Funktion gesetzt ist, können
Timeouts und andere Fehlerfälle auch für Aufrufe dieser Setter-Funktion
detektiert werden. Das Gerät sendet dann eine Antwort extra für diesen Zweck.
Wenn das Flag für eine Setter-Funktion nicht gesetzt ist, dann wird keine
Antwort vom Gerät gesendet und Fehler werden stillschweigend ignoriert, da sie
nicht detektiert werden können.
Die folgenden Konstanten sind für diese Funktion verfügbar:
Ändert das Response-Expected-Flag für die Funktion mit der angegebenen Funktion
IDs. Diese Flag kann nur für Setter-Funktionen (Standardwert: false) und
Konfigurationsfunktionen für Callbacks (Standardwert: true) geändert werden.
Für Getter-Funktionen ist das Flag immer gesetzt.
Wenn das Response-Expected-Flag für eine Setter-Funktion gesetzt ist, können
Timeouts und andere Fehlerfälle auch für Aufrufe dieser Setter-Funktion
detektiert werden. Das Gerät sendet dann eine Antwort extra für diesen Zweck.
Wenn das Flag für eine Setter-Funktion nicht gesetzt ist, dann wird keine
Antwort vom Gerät gesendet und Fehler werden stillschweigend ignoriert, da sie
nicht detektiert werden können.
Die folgenden Konstanten sind für diese Funktion verfügbar:
Interne Funktionen werden für Wartungsaufgaben, wie zum Beispiel das Flashen
einer neuen Firmware oder das Ändern der UID eines Bricklets, verwendet. Diese
Aufgaben sollten mit Brick Viewer durchgeführt werden, anstelle die internen
Funktionen direkt zu verwenden.
status – Typ: uint8, Wertebereich: Siehe Konstanten
err – Typ: error
Setzt den Bootloader-Modus und gibt den Status zurück nachdem die
Modusänderungsanfrage bearbeitet wurde.
Mit dieser Funktion ist es möglich vom Bootloader- in den Firmware-Modus zu
wechseln und umgekehrt. Ein Welchsel vom Bootloader- in der den Firmware-Modus
ist nur möglich wenn Entry-Funktion, Device Identifier und CRC vorhanden und
korrekt sind.
Diese Funktion wird vom Brick Viewer während des Flashens benutzt. In einem
normalem Nutzerprogramm sollte diese Funktion nicht benötigt werden.
Die folgenden Konstanten sind für diese Funktion verfügbar:
Setzt den Firmware-Pointer für WriteFirmware(). Der Pointer
muss um je 64 Byte erhöht werden. Die Daten werden alle 4 Datenblöcke
in den Flash geschrieben (4 Datenblöcke entsprechen einer Page mit 256 Byte).
Diese Funktion wird vom Brick Viewer während des Flashens benutzt. In einem
normalem Nutzerprogramm sollte diese Funktion nicht benötigt werden.
Schreibt 64 Bytes Firmware an die Position die vorher von
SetWriteFirmwarePointer() gesetzt wurde. Die Firmware wird
alle 4 Datenblöcke in den Flash geschrieben.
Eine Firmware kann nur im Bootloader-Mode geschrieben werden.
Diese Funktion wird vom Brick Viewer während des Flashens benutzt. In einem
normalem Nutzerprogramm sollte diese Funktion nicht benötigt werden.