1ImportsSystem 2ImportsTinkerforge 3 4ModuleExampleSimpleColor 5ConstHOSTAsString="localhost" 6ConstPORTAsInteger=4223 7ConstUIDAsString="XYZ"' Change XYZ to the UID of your RGB LED Button Bricklet 8 9SubMain()10DimipconAsNewIPConnection()' Create IP connection11DimrlbAsNewBrickletRGBLEDButton(UID,ipcon)' Create device object1213ipcon.Connect(HOST,PORT)' Connect to brickd14' Don't use device before ipcon is connected1516' Set light blue color17rlb.SetColor(0,170,234)1819Console.WriteLine("Press key to exit")20Console.ReadLine()21ipcon.Disconnect()22EndSub23EndModule
1ImportsSystem 2ImportsTinkerforge 3 4ModuleExampleSimpleButton 5ConstHOSTAsString="localhost" 6ConstPORTAsInteger=4223 7ConstUIDAsString="XYZ"' Change XYZ to the UID of your RGB LED Button Bricklet 8 9SubMain()10DimipconAsNewIPConnection()' Create IP connection11DimrlbAsNewBrickletRGBLEDButton(UID,ipcon)' Create device object1213ipcon.Connect(HOST,PORT)' Connect to brickd14' Don't use device before ipcon is connected1516' Get current button state17DimstateAsByte=rlb.GetButtonState()1819Ifstate=BrickletRGBLEDButton.BUTTON_STATE_PRESSEDThen20Console.WriteLine("State: Pressed")21ElseIfstate=BrickletRGBLEDButton.BUTTON_STATE_RELEASEDThen22Console.WriteLine("State: Released")23EndIf2425Console.WriteLine("Press key to exit")26Console.ReadLine()27ipcon.Disconnect()28EndSub29EndModule
1ImportsSystem 2ImportsTinkerforge 3 4ModuleExampleCallback 5ConstHOSTAsString="localhost" 6ConstPORTAsInteger=4223 7ConstUIDAsString="XYZ"' Change XYZ to the UID of your RGB LED Button Bricklet 8 9' Callback subroutine for button state changed callback10SubButtonStateChangedCB(ByValsenderAsBrickletRGBLEDButton,ByValstateAsByte)11Ifstate=BrickletRGBLEDButton.BUTTON_STATE_PRESSEDThen12Console.WriteLine("State: Pressed")13ElseIfstate=BrickletRGBLEDButton.BUTTON_STATE_RELEASEDThen14Console.WriteLine("State: Released")15EndIf16EndSub1718SubMain()19DimipconAsNewIPConnection()' Create IP connection20DimrlbAsNewBrickletRGBLEDButton(UID,ipcon)' Create device object2122ipcon.Connect(HOST,PORT)' Connect to brickd23' Don't use device before ipcon is connected2425' Register button state changed callback to subroutine ButtonStateChangedCB26AddHandlerrlb.ButtonStateChangedCallback,AddressOfButtonStateChangedCB2728Console.WriteLine("Press key to exit")29Console.ReadLine()30ipcon.Disconnect()31EndSub32EndModule
Da Visual Basic .NET nicht mehrere Rückgabewerte direkt unterstützt, wird das
ByRef Schlüsselwort genutzt um mehrere Werte von einer Funktion zurückzugeben.
Alle folgend aufgelisteten Funktionen und Prozeduren sind Thread-sicher.
red – Typ: Byte, Einheit: 1 %, Wertebereich: [0 bis 100], Standardwert: 100
green – Typ: Byte, Einheit: 1 %, Wertebereich: [0 bis 100], Standardwert: 100
blue – Typ: Byte, Einheit: 1 %, Wertebereich: [0 bis 100], Standardwert: 55
Setzt die Farbwert-Kalibrierung. Einige Farben erscheinen heller als andere,
daher kann eine Kalibrierung nötig sein um gleichmäßige Farben zu erzielen.
Die Kalibrierung wird im Flash des Bricklets gespeichert und muss daher nicht
bei jedem Start erneut vorgenommen werden.
errorCountAckChecksum – Typ: Long, Wertebereich: [0 bis 232 - 1]
errorCountMessageChecksum – Typ: Long, Wertebereich: [0 bis 232 - 1]
errorCountFrame – Typ: Long, Wertebereich: [0 bis 232 - 1]
errorCountOverflow – Typ: Long, Wertebereich: [0 bis 232 - 1]
Gibt die Anzahl der Fehler die während der Kommunikation zwischen Brick und
Bricklet aufgetreten sind zurück.
Die Fehler sind aufgeteilt in
ACK-Checksummen Fehler,
Message-Checksummen Fehler,
Framing Fehler und
Overflow Fehler.
Die Fehlerzähler sind für Fehler die auf der Seite des Bricklets auftreten.
Jedes Brick hat eine ähnliche Funktion welche die Fehler auf Brickseite
ausgibt.
Setzt die Konfiguration der Status-LED. Standardmäßig zeigt
die LED die Kommunikationsdatenmenge an. Sie blinkt einmal auf pro 10 empfangenen
Datenpaketen zwischen Brick und Bricklet.
Die LED kann auch permanent an/aus gestellt werden oder einen Herzschlag anzeigen.
Wenn das Bricklet sich im Bootlodermodus befindet ist die LED aus.
Die folgenden Konstanten sind für diese Funktion verfügbar:
temperature – Typ: Short, Einheit: 1 °C, Wertebereich: [-215 bis 215 - 1]
Gibt die Temperatur, gemessen im Mikrocontroller, aus. Der
Rückgabewert ist nicht die Umgebungstemperatur.
Die Temperatur ist lediglich proportional zur echten Temperatur und hat eine
hohe Ungenauigkeit. Daher beschränkt sich der praktische Nutzen auf die
Indikation von Temperaturveränderungen.
position – Typ: Char, Wertebereich: ["a"C bis "h"C, "z"C]
hardwareVersion – Typ: Byte Array, Länge: 3
0: major – Typ: Byte, Wertebereich: [0 bis 255]
1: minor – Typ: Byte, Wertebereich: [0 bis 255]
2: revision – Typ: Byte, Wertebereich: [0 bis 255]
firmwareVersion – Typ: Byte Array, Länge: 3
0: major – Typ: Byte, Wertebereich: [0 bis 255]
1: minor – Typ: Byte, Wertebereich: [0 bis 255]
2: revision – Typ: Byte, Wertebereich: [0 bis 255]
deviceIdentifier – Typ: Integer, Wertebereich: [0 bis 216 - 1]
Gibt die UID, die UID zu der das Bricklet verbunden ist, die
Position, die Hard- und Firmware Version sowie den Device Identifier
zurück.
Die Position ist 'a', 'b', 'c', 'd', 'e', 'f', 'g' oder 'h' (Bricklet Anschluss).
Ein Bricklet hinter einem Isolator Bricklet ist immer an
Position 'z'.
Eine Liste der Device Identifier Werte ist hier zu
finden. Es gibt auch eine Konstante für den Device Identifier dieses Bricklets.
Callbacks können registriert werden um zeitkritische oder
wiederkehrende Daten vom Gerät zu erhalten. Die Registrierung erfolgt indem
eine Prozedur einem Callback Property des Geräte Objektes zugewiesen wird:
Die verfügbaren Callback Properties und ihre Parametertypen werden weiter
unten beschrieben.
Bemerkung
Callbacks für wiederkehrende Ereignisse zu verwenden ist
immer zu bevorzugen gegenüber der Verwendung von Abfragen.
Es wird weniger USB-Bandbreite benutzt und die Latenz ist
erheblich geringer, da es keine Paketumlaufzeit gibt.
Virtuelle Funktionen kommunizieren nicht mit dem Gerät selbst, sie arbeiten nur
auf dem API Bindings Objekt. Dadurch können sie auch aufgerufen werden, ohne das
das dazugehörige IP Connection Objekt verbunden ist.
2: revision – Typ: Byte, Wertebereich: [0 bis 255]
Gibt die Version der API Definition zurück, die diese
API Bindings implementieren. Dies ist weder die Release-Version dieser API
Bindings noch gibt es in irgendeiner Weise Auskunft über den oder das
repräsentierte(n) Brick oder Bricklet.
Gibt das Response-Expected-Flag für die Funktion mit der angegebenen Funktions
IDs zurück. Es ist true falls für die Funktion beim Aufruf eine Antwort
erwartet wird, false andernfalls.
Für Getter-Funktionen ist diese Flag immer gesetzt und kann nicht entfernt
werden, da diese Funktionen immer eine Antwort senden. Für
Konfigurationsfunktionen für Callbacks ist es standardmäßig gesetzt, kann aber
entfernt werden mittels SetResponseExpected(). Für Setter-Funktionen ist
es standardmäßig nicht gesetzt, kann aber gesetzt werden.
Wenn das Response-Expected-Flag für eine Setter-Funktion gesetzt ist, können
Timeouts und andere Fehlerfälle auch für Aufrufe dieser Setter-Funktion
detektiert werden. Das Gerät sendet dann eine Antwort extra für diesen Zweck.
Wenn das Flag für eine Setter-Funktion nicht gesetzt ist, dann wird keine
Antwort vom Gerät gesendet und Fehler werden stillschweigend ignoriert, da sie
nicht detektiert werden können.
Die folgenden Konstanten sind für diese Funktion verfügbar:
Ändert das Response-Expected-Flag für die Funktion mit der angegebenen Funktion
IDs. Diese Flag kann nur für Setter-Funktionen (Standardwert: false) und
Konfigurationsfunktionen für Callbacks (Standardwert: true) geändert werden.
Für Getter-Funktionen ist das Flag immer gesetzt.
Wenn das Response-Expected-Flag für eine Setter-Funktion gesetzt ist, können
Timeouts und andere Fehlerfälle auch für Aufrufe dieser Setter-Funktion
detektiert werden. Das Gerät sendet dann eine Antwort extra für diesen Zweck.
Wenn das Flag für eine Setter-Funktion nicht gesetzt ist, dann wird keine
Antwort vom Gerät gesendet und Fehler werden stillschweigend ignoriert, da sie
nicht detektiert werden können.
Die folgenden Konstanten sind für diese Funktion verfügbar:
Interne Funktionen werden für Wartungsaufgaben, wie zum Beispiel das Flashen
einer neuen Firmware oder das Ändern der UID eines Bricklets, verwendet. Diese
Aufgaben sollten mit Brick Viewer durchgeführt werden, anstelle die internen
Funktionen direkt zu verwenden.
status – Typ: Byte, Wertebereich: Siehe Konstanten
Setzt den Bootloader-Modus und gibt den Status zurück nachdem die
Modusänderungsanfrage bearbeitet wurde.
Mit dieser Funktion ist es möglich vom Bootloader- in den Firmware-Modus zu
wechseln und umgekehrt. Ein Welchsel vom Bootloader- in der den Firmware-Modus
ist nur möglich wenn Entry-Funktion, Device Identifier und CRC vorhanden und
korrekt sind.
Diese Funktion wird vom Brick Viewer während des Flashens benutzt. In einem
normalem Nutzerprogramm sollte diese Funktion nicht benötigt werden.
Die folgenden Konstanten sind für diese Funktion verfügbar:
Setzt den Firmware-Pointer für WriteFirmware(). Der Pointer
muss um je 64 Byte erhöht werden. Die Daten werden alle 4 Datenblöcke
in den Flash geschrieben (4 Datenblöcke entsprechen einer Page mit 256 Byte).
Diese Funktion wird vom Brick Viewer während des Flashens benutzt. In einem
normalem Nutzerprogramm sollte diese Funktion nicht benötigt werden.
data – Typ: Byte Array, Länge: 64, Wertebereich: [0 bis 255]
Rückgabe:
status – Typ: Byte, Wertebereich: [0 bis 255]
Schreibt 64 Bytes Firmware an die Position die vorher von
SetWriteFirmwarePointer() gesetzt wurde. Die Firmware wird
alle 4 Datenblöcke in den Flash geschrieben.
Eine Firmware kann nur im Bootloader-Mode geschrieben werden.
Diese Funktion wird vom Brick Viewer während des Flashens benutzt. In einem
normalem Nutzerprogramm sollte diese Funktion nicht benötigt werden.
Diese Konstante wird verwendet um ein RGB LED Button Bricklet zu identifizieren.
Die GetIdentity() Funktion und der
IPConnection.EnumerateCallback
Callback der IP Connection haben ein deviceIdentifier Parameter um den Typ
des Bricks oder Bricklets anzugeben.