Delphi/Lazarus - Analog Out Bricklet 3.0

Dies ist die Beschreibung der Delphi/Lazarus API Bindings für das Analog Out Bricklet 3.0. Allgemeine Informationen über die Funktionen und technischen Spezifikationen des Analog Out Bricklet 3.0 sind in dessen Hardware Beschreibung zusammengefasst.

Eine Installationanleitung für die Delphi/Lazarus API Bindings ist Teil deren allgemeine Beschreibung.

Beispiele

Der folgende Beispielcode ist Public Domain (CC0 1.0).

Simple

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program ExampleSimple;

{$ifdef MSWINDOWS}{$apptype CONSOLE}{$endif}
{$ifdef FPC}{$mode OBJFPC}{$H+}{$endif}

uses
  SysUtils, IPConnection, BrickletAnalogOutV3;

type
  TExample = class
  private
    ipcon: TIPConnection;
    ao: TBrickletAnalogOutV3;
  public
    procedure Execute;
  end;

const
  HOST = 'localhost';
  PORT = 4223;
  UID = 'XYZ'; { Change XYZ to the UID of your Analog Out Bricklet 3.0 }

var
  e: TExample;

procedure TExample.Execute;
begin
  { Create IP connection }
  ipcon := TIPConnection.Create;

  { Create device object }
  ao := TBrickletAnalogOutV3.Create(UID, ipcon);

  { Connect to brickd }
  ipcon.Connect(HOST, PORT);
  { Don't use device before ipcon is connected }

  { Set output voltage to 3.3V }
  ao.SetOutputVoltage(3300);

  WriteLn('Press key to exit');
  ReadLn;
  ipcon.Destroy; { Calls ipcon.Disconnect internally }
end;

begin
  e := TExample.Create;
  e.Execute;
  e.Destroy;
end.

API

Da Delphi nicht mehrere Rückgabewerte direkt unterstützt, wird das out Schlüsselwort genutzt um mehrere Werte von einer Funktion zurückzugeben.

Alle folgend aufgelisteten Funktionen und Prozeduren sind Thread-sicher.

Grundfunktionen

constructor TBrickletAnalogOutV3.Create(const uid: string; ipcon: TIPConnection)
Parameter:
  • uid – Typ: string
  • ipcon – Typ: TIPConnection
Rückgabe:
  • analogOutV3 – Typ: TBrickletAnalogOutV3

Erzeugt ein Objekt mit der eindeutigen Geräte ID uid:

analogOutV3 := TBrickletAnalogOutV3.Create('YOUR_DEVICE_UID', ipcon);

Dieses Objekt kann benutzt werden, nachdem die IP Connection verbunden ist.

procedure TBrickletAnalogOutV3.SetOutputVoltage(const voltage: word)
Parameter:
  • voltage – Typ: word, Einheit: 1 mV, Wertebereich: [0 bis 12000], Standardwert: 0

Setzt die Spannung.

function TBrickletAnalogOutV3.GetOutputVoltage: word
Rückgabe:
  • voltage – Typ: word, Einheit: 1 mV, Wertebereich: [0 bis 12000], Standardwert: 0

Gibt die Spannung zurück, wie von SetOutputVoltage gesetzt.

Fortgeschrittene Funktionen

function TBrickletAnalogOutV3.GetInputVoltage: word
Rückgabe:
  • voltage – Typ: word, Einheit: 1 mV, Wertebereich: [0 bis 15000]

Gibt die Eingangsspannung zurück.

procedure TBrickletAnalogOutV3.GetSPITFPErrorCount(out errorCountAckChecksum: longword; out errorCountMessageChecksum: longword; out errorCountFrame: longword; out errorCountOverflow: longword)
Ausgabeparameter:
  • errorCountAckChecksum – Typ: longword, Wertebereich: [0 bis 232 - 1]
  • errorCountMessageChecksum – Typ: longword, Wertebereich: [0 bis 232 - 1]
  • errorCountFrame – Typ: longword, Wertebereich: [0 bis 232 - 1]
  • errorCountOverflow – Typ: longword, Wertebereich: [0 bis 232 - 1]

Gibt die Anzahl der Fehler die während der Kommunikation zwischen Brick und Bricklet aufgetreten sind zurück.

Die Fehler sind aufgeteilt in

  • ACK-Checksummen Fehler,
  • Message-Checksummen Fehler,
  • Framing Fehler und
  • Overflow Fehler.

Die Fehlerzähler sind für Fehler die auf der Seite des Bricklets auftreten. Jedes Brick hat eine ähnliche Funktion welche die Fehler auf Brickseite ausgibt.

procedure TBrickletAnalogOutV3.SetStatusLEDConfig(const config: byte)
Parameter:
  • config – Typ: byte, Wertebereich: Siehe Konstanten, Standardwert: 3

Setzt die Konfiguration der Status-LED. Standardmäßig zeigt die LED die Kommunikationsdatenmenge an. Sie blinkt einmal auf pro 10 empfangenen Datenpaketen zwischen Brick und Bricklet.

Die LED kann auch permanent an/aus gestellt werden oder einen Herzschlag anzeigen.

Wenn das Bricklet sich im Bootlodermodus befindet ist die LED aus.

Die folgenden Konstanten sind für diese Funktion verfügbar:

Für config:

  • BRICKLET_ANALOG_OUT_V3_STATUS_LED_CONFIG_OFF = 0
  • BRICKLET_ANALOG_OUT_V3_STATUS_LED_CONFIG_ON = 1
  • BRICKLET_ANALOG_OUT_V3_STATUS_LED_CONFIG_SHOW_HEARTBEAT = 2
  • BRICKLET_ANALOG_OUT_V3_STATUS_LED_CONFIG_SHOW_STATUS = 3
function TBrickletAnalogOutV3.GetStatusLEDConfig: byte
Rückgabe:
  • config – Typ: byte, Wertebereich: Siehe Konstanten, Standardwert: 3

Gibt die Konfiguration zurück, wie von SetStatusLEDConfig gesetzt.

Die folgenden Konstanten sind für diese Funktion verfügbar:

Für config:

  • BRICKLET_ANALOG_OUT_V3_STATUS_LED_CONFIG_OFF = 0
  • BRICKLET_ANALOG_OUT_V3_STATUS_LED_CONFIG_ON = 1
  • BRICKLET_ANALOG_OUT_V3_STATUS_LED_CONFIG_SHOW_HEARTBEAT = 2
  • BRICKLET_ANALOG_OUT_V3_STATUS_LED_CONFIG_SHOW_STATUS = 3
function TBrickletAnalogOutV3.GetChipTemperature: smallint
Rückgabe:
  • temperature – Typ: smallint, Einheit: 1 °C, Wertebereich: [-215 bis 215 - 1]

Gibt die Temperatur, gemessen im Mikrocontroller, aus. Der Rückgabewert ist nicht die Umgebungstemperatur.

Die Temperatur ist lediglich proportional zur echten Temperatur und hat eine hohe Ungenauigkeit. Daher beschränkt sich der praktische Nutzen auf die Indikation von Temperaturveränderungen.

procedure TBrickletAnalogOutV3.Reset

Ein Aufruf dieser Funktion setzt das Bricklet zurück. Nach einem Neustart sind alle Konfiguration verloren.

Nach dem Zurücksetzen ist es notwendig neue Objekte zu erzeugen, Funktionsaufrufe auf bestehenden führen zu undefiniertem Verhalten.

procedure TBrickletAnalogOutV3.GetIdentity(out uid: string; out connectedUid: string; out position: char; out hardwareVersion: array [0..2] of byte; out firmwareVersion: array [0..2] of byte; out deviceIdentifier: word)
Ausgabeparameter:
  • uid – Typ: string, Länge: bis zu 8
  • connectedUid – Typ: string, Länge: bis zu 8
  • position – Typ: char, Wertebereich: ['a' bis 'h', 'z']
  • hardwareVersion – Typ: array [0..2] of byte
    • 0: major – Typ: byte, Wertebereich: [0 bis 255]
    • 1: minor – Typ: byte, Wertebereich: [0 bis 255]
    • 2: revision – Typ: byte, Wertebereich: [0 bis 255]
  • firmwareVersion – Typ: array [0..2] of byte
    • 0: major – Typ: byte, Wertebereich: [0 bis 255]
    • 1: minor – Typ: byte, Wertebereich: [0 bis 255]
    • 2: revision – Typ: byte, Wertebereich: [0 bis 255]
  • deviceIdentifier – Typ: word, Wertebereich: [0 bis 216 - 1]

Gibt die UID, die UID zu der das Bricklet verbunden ist, die Position, die Hard- und Firmware Version sowie den Device Identifier zurück.

Die Position ist 'a', 'b', 'c', 'd', 'e', 'f', 'g' oder 'h' (Bricklet Anschluss). Ein Bricklet hinter einem Isolator Bricklet ist immer an Position 'z'.

Eine Liste der Device Identifier Werte ist hier zu finden. Es gibt auch eine Konstante für den Device Identifier dieses Bricklets.

Virtuelle Funktionen

Virtuelle Funktionen kommunizieren nicht mit dem Gerät selbst, sie arbeiten nur auf dem API Bindings Objekt. Dadurch können sie auch aufgerufen werden, ohne das das dazugehörige IP Connection Objekt verbunden ist.

function TBrickletAnalogOutV3.GetAPIVersion: array [0..2] of byte
Ausgabeparameter:
  • apiVersion – Typ: array [0..2] of byte
    • 0: major – Typ: byte, Wertebereich: [0 bis 255]
    • 1: minor – Typ: byte, Wertebereich: [0 bis 255]
    • 2: revision – Typ: byte, Wertebereich: [0 bis 255]

Gibt die Version der API Definition zurück, die diese API Bindings implementieren. Dies ist weder die Release-Version dieser API Bindings noch gibt es in irgendeiner Weise Auskunft über den oder das repräsentierte(n) Brick oder Bricklet.

function TBrickletAnalogOutV3.GetResponseExpected(const functionId: byte): boolean
Parameter:
  • functionId – Typ: byte, Wertebereich: Siehe Konstanten
Rückgabe:
  • responseExpected – Typ: boolean

Gibt das Response-Expected-Flag für die Funktion mit der angegebenen Funktions IDs zurück. Es ist true falls für die Funktion beim Aufruf eine Antwort erwartet wird, false andernfalls.

Für Getter-Funktionen ist diese Flag immer gesetzt und kann nicht entfernt werden, da diese Funktionen immer eine Antwort senden. Für Konfigurationsfunktionen für Callbacks ist es standardmäßig gesetzt, kann aber entfernt werden mittels SetResponseExpected. Für Setter-Funktionen ist es standardmäßig nicht gesetzt, kann aber gesetzt werden.

Wenn das Response-Expected-Flag für eine Setter-Funktion gesetzt ist, können Timeouts und andere Fehlerfälle auch für Aufrufe dieser Setter-Funktion detektiert werden. Das Gerät sendet dann eine Antwort extra für diesen Zweck. Wenn das Flag für eine Setter-Funktion nicht gesetzt ist, dann wird keine Antwort vom Gerät gesendet und Fehler werden stillschweigend ignoriert, da sie nicht detektiert werden können.

Die folgenden Konstanten sind für diese Funktion verfügbar:

Für functionId:

  • BRICKLET_ANALOG_OUT_V3_FUNCTION_SET_OUTPUT_VOLTAGE = 1
  • BRICKLET_ANALOG_OUT_V3_FUNCTION_SET_WRITE_FIRMWARE_POINTER = 237
  • BRICKLET_ANALOG_OUT_V3_FUNCTION_SET_STATUS_LED_CONFIG = 239
  • BRICKLET_ANALOG_OUT_V3_FUNCTION_RESET = 243
  • BRICKLET_ANALOG_OUT_V3_FUNCTION_WRITE_UID = 248
procedure TBrickletAnalogOutV3.SetResponseExpected(const functionId: byte; const responseExpected: boolean)
Parameter:
  • functionId – Typ: byte, Wertebereich: Siehe Konstanten
  • responseExpected – Typ: boolean

Ändert das Response-Expected-Flag für die Funktion mit der angegebenen Funktion IDs. Diese Flag kann nur für Setter-Funktionen (Standardwert: false) und Konfigurationsfunktionen für Callbacks (Standardwert: true) geändert werden. Für Getter-Funktionen ist das Flag immer gesetzt.

Wenn das Response-Expected-Flag für eine Setter-Funktion gesetzt ist, können Timeouts und andere Fehlerfälle auch für Aufrufe dieser Setter-Funktion detektiert werden. Das Gerät sendet dann eine Antwort extra für diesen Zweck. Wenn das Flag für eine Setter-Funktion nicht gesetzt ist, dann wird keine Antwort vom Gerät gesendet und Fehler werden stillschweigend ignoriert, da sie nicht detektiert werden können.

Die folgenden Konstanten sind für diese Funktion verfügbar:

Für functionId:

  • BRICKLET_ANALOG_OUT_V3_FUNCTION_SET_OUTPUT_VOLTAGE = 1
  • BRICKLET_ANALOG_OUT_V3_FUNCTION_SET_WRITE_FIRMWARE_POINTER = 237
  • BRICKLET_ANALOG_OUT_V3_FUNCTION_SET_STATUS_LED_CONFIG = 239
  • BRICKLET_ANALOG_OUT_V3_FUNCTION_RESET = 243
  • BRICKLET_ANALOG_OUT_V3_FUNCTION_WRITE_UID = 248
procedure TBrickletAnalogOutV3.SetResponseExpectedAll(const responseExpected: boolean)
Parameter:
  • responseExpected – Typ: boolean

Ändert das Response-Expected-Flag für alle Setter-Funktionen und Konfigurationsfunktionen für Callbacks diese Gerätes.

Interne Funktionen

Interne Funktionen werden für Wartungsaufgaben, wie zum Beispiel das Flashen einer neuen Firmware oder das Ändern der UID eines Bricklets, verwendet. Diese Aufgaben sollten mit Brick Viewer durchgeführt werden, anstelle die internen Funktionen direkt zu verwenden.

function TBrickletAnalogOutV3.SetBootloaderMode(const mode: byte): byte
Parameter:
  • mode – Typ: byte, Wertebereich: Siehe Konstanten
Rückgabe:
  • status – Typ: byte, Wertebereich: Siehe Konstanten

Setzt den Bootloader-Modus und gibt den Status zurück nachdem die Modusänderungsanfrage bearbeitet wurde.

Mit dieser Funktion ist es möglich vom Bootloader- in den Firmware-Modus zu wechseln und umgekehrt. Ein Welchsel vom Bootloader- in der den Firmware-Modus ist nur möglich wenn Entry-Funktion, Device Identifier und CRC vorhanden und korrekt sind.

Diese Funktion wird vom Brick Viewer während des Flashens benutzt. In einem normalem Nutzerprogramm sollte diese Funktion nicht benötigt werden.

Die folgenden Konstanten sind für diese Funktion verfügbar:

Für mode:

  • BRICKLET_ANALOG_OUT_V3_BOOTLOADER_MODE_BOOTLOADER = 0
  • BRICKLET_ANALOG_OUT_V3_BOOTLOADER_MODE_FIRMWARE = 1
  • BRICKLET_ANALOG_OUT_V3_BOOTLOADER_MODE_BOOTLOADER_WAIT_FOR_REBOOT = 2
  • BRICKLET_ANALOG_OUT_V3_BOOTLOADER_MODE_FIRMWARE_WAIT_FOR_REBOOT = 3
  • BRICKLET_ANALOG_OUT_V3_BOOTLOADER_MODE_FIRMWARE_WAIT_FOR_ERASE_AND_REBOOT = 4

Für status:

  • BRICKLET_ANALOG_OUT_V3_BOOTLOADER_STATUS_OK = 0
  • BRICKLET_ANALOG_OUT_V3_BOOTLOADER_STATUS_INVALID_MODE = 1
  • BRICKLET_ANALOG_OUT_V3_BOOTLOADER_STATUS_NO_CHANGE = 2
  • BRICKLET_ANALOG_OUT_V3_BOOTLOADER_STATUS_ENTRY_FUNCTION_NOT_PRESENT = 3
  • BRICKLET_ANALOG_OUT_V3_BOOTLOADER_STATUS_DEVICE_IDENTIFIER_INCORRECT = 4
  • BRICKLET_ANALOG_OUT_V3_BOOTLOADER_STATUS_CRC_MISMATCH = 5
function TBrickletAnalogOutV3.GetBootloaderMode: byte
Rückgabe:
  • mode – Typ: byte, Wertebereich: Siehe Konstanten

Gibt den aktuellen Bootloader-Modus zurück, siehe SetBootloaderMode.

Die folgenden Konstanten sind für diese Funktion verfügbar:

Für mode:

  • BRICKLET_ANALOG_OUT_V3_BOOTLOADER_MODE_BOOTLOADER = 0
  • BRICKLET_ANALOG_OUT_V3_BOOTLOADER_MODE_FIRMWARE = 1
  • BRICKLET_ANALOG_OUT_V3_BOOTLOADER_MODE_BOOTLOADER_WAIT_FOR_REBOOT = 2
  • BRICKLET_ANALOG_OUT_V3_BOOTLOADER_MODE_FIRMWARE_WAIT_FOR_REBOOT = 3
  • BRICKLET_ANALOG_OUT_V3_BOOTLOADER_MODE_FIRMWARE_WAIT_FOR_ERASE_AND_REBOOT = 4
procedure TBrickletAnalogOutV3.SetWriteFirmwarePointer(const pointer: longword)
Parameter:
  • pointer – Typ: longword, Einheit: 1 B, Wertebereich: [0 bis 232 - 1]

Setzt den Firmware-Pointer für WriteFirmware. Der Pointer muss um je 64 Byte erhöht werden. Die Daten werden alle 4 Datenblöcke in den Flash geschrieben (4 Datenblöcke entsprechen einer Page mit 256 Byte).

Diese Funktion wird vom Brick Viewer während des Flashens benutzt. In einem normalem Nutzerprogramm sollte diese Funktion nicht benötigt werden.

function TBrickletAnalogOutV3.WriteFirmware(const data: array [0..63] of byte): byte
Parameter:
  • data – Typ: array [0..63] of byte, Wertebereich: [0 bis 255]
Rückgabe:
  • status – Typ: byte, Wertebereich: [0 bis 255]

Schreibt 64 Bytes Firmware an die Position die vorher von SetWriteFirmwarePointer gesetzt wurde. Die Firmware wird alle 4 Datenblöcke in den Flash geschrieben.

Eine Firmware kann nur im Bootloader-Mode geschrieben werden.

Diese Funktion wird vom Brick Viewer während des Flashens benutzt. In einem normalem Nutzerprogramm sollte diese Funktion nicht benötigt werden.

procedure TBrickletAnalogOutV3.WriteUID(const uid: longword)
Parameter:
  • uid – Typ: longword, Wertebereich: [0 bis 232 - 1]

Schreibt eine neue UID in den Flash. Die UID muss zuerst vom Base58 encodierten String in einen Integer decodiert werden.

Wir empfehlen die Nutzung des Brick Viewers zum ändern der UID.

function TBrickletAnalogOutV3.ReadUID: longword
Rückgabe:
  • uid – Typ: longword, Wertebereich: [0 bis 232 - 1]

Gibt die aktuelle UID als Integer zurück. Dieser Integer kann als Base58 encodiert werden um an den üblichen UID-String zu gelangen.

Konstanten

const BRICKLET_ANALOG_OUT_V3_DEVICE_IDENTIFIER

Diese Konstante wird verwendet um ein Analog Out Bricklet 3.0 zu identifizieren.

Die GetIdentity Funktion und der TIPConnection.OnEnumerate Callback der IP Connection haben ein deviceIdentifier Parameter um den Typ des Bricks oder Bricklets anzugeben.

const BRICKLET_ANALOG_OUT_V3_DEVICE_DISPLAY_NAME

Diese Konstante stellt den Anzeigenamen eines Analog Out Bricklet 3.0 dar.