Particulate Matter Bricklet

Features

  • Misst die Feinstaubkonzentration

  • Messungen in µg/m³ für verschiedene Partikelgrößen

  • Unterscheidbare Partikelgrößen: PM1.0, PM2.5 und PM10

  • Integrierter Lüfter zur Erzeugung eines Luftstroms

Beschreibung

Das Particulate Matter Bricklet kann genutzt werden um die Eigenschaften eines Bricks um die Möglichkeit Feinstaub zu messen zu erweitern.

Das Bricklet unterstützt die Größenklassen PM1.0, PM2.5 und PM10. Zusätzlich ist es möglich die Anzahl der Partikel in 100ml Luft in den Größen 0,3µm, 0,5µm, 1,0µm, 2,5µm, 5,0µm und 10,0µm zu messen.

Technische Spezifikation

Eigenschaft

Wert

Sensor

PMS7003

Stromverbrauch

388mW (77.6mA bei 5V)

Feinstaubkonzentration

PM1.0, PM2.5, PM10

Partikelzählung

0,3µm, 0,5µm, 1,0µm, 2,5µm, 5,0µm, 10,0µm (in 100ml Luft)

Abmessungen (B x T x H)

70 x 40 x 15mm (2,76 x 1,57 x 0,59")

Gewicht

36,3g

Ressourcen

Laserdiode Lebensdauer

Das Particulate Matter Bricklet nutzt eine Laserdiode. Die Lebensdauer der Laserdiode beträgt ca. 8000 Stunden bei kontinuierlicher Nutzung.

Wenn Messungen in größeren Abständen stattfinden sollen (z.B. stündlich) lohnt es sich die Laserdiode zwischen den Messungen auszumachen.

Der Sensor benötigt ca. 30 Sekunden nach der Aktivierung um sich einzuschwingen und stabile Werte zu produzieren.

Erster Test

Um ein Particulate Matter Bricklet testen zu können, müssen zuerst Brick Daemon und Brick Viewer installiert werden. Brick Daemon arbeitet als Proxy zwischen der USB Schnittstelle der Bricks und den API Bindings. Brick Viewer kann sich mit Brick Daemon verbinden, gibt Informationen über die angeschlossenen Bricks und Bricklets aus und ermöglicht es diese zu testen.

Als nächstes muss das Particulate Matter Bricklet mittels eines Bricklet Kabels mit einem Brick verbunden werden.

Wenn der Brick per USB an den PC angeschlossen wird sollte einen Moment später im Brick Viewer ein neuer Tab namens "Particulate Matter Bricklet" auftauchen. Wähle diesen Tab aus. Wenn alles wie erwartet funktioniert wird nun die Feinstaubkonzentration angezeigt.

Particulate Matter Bricklet im Brick Viewer

Nun kann ein eigenes Programm geschrieben werden. Der Abschnitt Programmierschnittstelle listet die API des Particulate Matter Bricklet und Beispiele in verschiedenen Programmiersprachen auf.

Gehäuse

Ein laser-geschnittenes Gehäuse für das Particulate Matter Bricklet ist verfügbar.

Gehäuse für Particulate Matter Bricklet

Der Aufbau ist am einfachsten wenn die folgenden Schritte befolgt werden:

  • Schraube Abstandshalter an das Bricklet,

  • schraube Unterteil an untere Abstandshalter,

  • baue Seitenteile auf,

  • stecke zusammengebaute Seitenteile in Unterteil und

  • schraube Oberteil auf obere Abstandshalter.

Im Folgenden befindet sich eine Explosionszeichnung des Particulate Matter Bricklet Gehäuses:

Explosionszeichnung für Particulate Matter Bricklet

Hinweis: Auf beiden Seiten der Platten ist eine Schutzfolie, diese muss vor dem Zusammenbau entfernt werden.

Programmierschnittstelle

Siehe Programmierschnittstelle für eine detaillierte Beschreibung.

Sprache

API

Beispiele

Installation

C/C++

API

Beispiele

Installation

C/C++ für Mikrocontroller

API

Beispiele

Installation

C#

API

Beispiele

Installation

Delphi/Lazarus

API

Beispiele

Installation

Go

API

Beispiele

Installation

Java

API

Beispiele

Installation

JavaScript

API

Beispiele

Installation

LabVIEW

API

Beispiele

Installation

Mathematica

API

Beispiele

Installation

MATLAB/Octave

API

Beispiele

Installation

MQTT

API

Beispiele

Installation

openHAB

API

Beispiele

Installation

Perl

API

Beispiele

Installation

PHP

API

Beispiele

Installation

Python

API

Beispiele

Installation

Ruby

API

Beispiele

Installation

Rust

API

Beispiele

Installation

Shell

API

Beispiele

Installation

Visual Basic .NET

API

Beispiele

Installation

TCP/IP

API

Modbus

API